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Die Adlerritter zählen neben den Jaguarmännern zur Elite der Krieger aus Zapote. Sie nahmen an der Schlacht bei Kush auf der Seite Arams teil.[1][2]

Aussehen und FähigkeitenBearbeiten

Die Adlerritter legen ein Federgewand und und schmücken sich mit einem Adlerhelm. Es heißt auch, dass einige von ihnen zu fliegen vermögen.[2]

ErschaffungBearbeiten

Das Ritual findet nach der Gründung der der Goldene Stadt an einem roten See, der sich in einer riesigen Höhle, dem heiligen Zentrum der Zapote, am Rande des Weltenmundes statt. Vorher fand dieses Ritual vermutlich im Gefiederten Haus im Zapotereich auf Daia statt. Die Krieger trinken während des Rituals vom Blut der Gefiederten Schlange. Jene die dabei nicht verrückt werden, dürfen in einem weiteren Schritt von ihrem Fleisch essen. Der Gefiederte wirkt außerdem einen Zauber und entzieht ihnen einen Teil ihrer Menschlichkeit. Im Zusammenspiel mit den Eigenschaften aus dem Leib des Purpurnen werden sie dadurch körperlich verändert. Sie sind fortan keine normalen Menschen mehr und übernehmen Eigenschaften der Tiere, denen sie sich verschrieben haben. Im siebten Kriegsjahr des Großen Krieges um Nangog wird im Ritual auch Fleisch von der neuen Zweiten Gefiederten Schlange an die Auserwählten verteilt.[3][4]

QuellenBearbeiten

  1. Drachenelfen - Die Windgängerin (Heyne 2012), S. 787
  2. 2,0 2,1 Drachenelfen - Die gefesselte Göttin (Heyne 2013), S. 949
  3. Drachenelfen - Himmel in Flammen (Heyne 2016), S. 702
  4. Drachenelfen - Himmel in Flammen (Heyne 2016), S. 734f.
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