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Alathaia ist eine mächtige Zauberin und die Elfenfürstin von Langollion, die eine neue Welt erschaffen möchte. Die meiste Zeit verbringt sie in ihrem Fürstensitz, dem Rosenturm.[1][2][3][4][5][6][7][8] Ihr Feldzeichen ist eine scharlachfarbene Rose auf schwarzem Grund.[9] Die Trolle nennen sie erst Speeraugen und später Geisterruferin.[10][11]

Aussehen[]

Alathaia ist blass, hat dunkelgrüne Augen und fein geschwungene tiefrote Lippen. Sie hat eine sehr sinnliche Ausstrahlung, welche den Personen in ihrer Umgebung die Erfüllung ihrer dunkelsten Sehnsüchte verspricht. Sie hat langes, rabenschwarzes Haar.[12][13]

Charakter[]

Alathaia ist eine gütige Fürstin. Sie hilft Albenkindern in Not - so schenkt sie der hungernden Koboldin Groona[14] ihre Silberkette und leistet wie alle anderen Albenkinder in ihrem Fürstentum auch Frondiensttage ab, so plant sie zum Beispiel am Bau eines Aquädukts im Süden Langollions mitzuwirken[15]. Aufgrund ihrer Nahbarkeit zum Volk ist sie sehr beliebt und zeigt sich gern auf den Mondfesten ihres Reichs, wo sie das Herz der Gesellschaft bildet.

Außenstehenden gegenüber (vor allem Treuen der Königin wie Alvias oder Melvyn) ist sie reserviert und kühl.

Ihre Vorstellung eines idealen Fürstentums kommt einer Utopie gleich. Sie möchte eine Gesellschaft der absoluten Gleichheit erschaffen, stellt aber schnell fest, dass dies (zumindest auf einer Insel mit begrenztem Nahrungsaufkommen) nicht möglich ist. So können nur Albenkinder, welche ausgelost wurden oder sich eingekauft haben, an ihrer Gesellschaft teilhaben. Elfen, welche zwar die Sonne tragen (Symbol der Gesellschaftszugehörigkeit), ihrer Meinung nach aber unmoralisch handeln, werden ohne Gnade ermordet. Dabei ähnelt ihr Handeln dem von Emerelle, welche ebenfalls alle Kinder Albenmarks als gleichwertig betrachtet, vor dem Mord ihrer Untertanen aber letztlich nicht zurückschreckt. Beide Herrscherinnen unterhalten ebenfalls Assassinen, die in ihrem Auftrag die "Feinde" ihres jeweiligen Reichs beseitigen. Obwohl Alathaia also gegen Emerelle rebelliert, ähnelt sie in Verhalten und Herrschaft ihrer Kontrahentin stark.

Diese Ambivalenz von Güte und Grausamkeit, Rebellion und Annäherung gegenüber Emerelle aber auch von Ideal und Utopie, machen sie zu einem tragischen Charakter.

Deutlich wird diese Tragik dann, wenn Alathaia ausgerechnet durch Emerelle zu den Aktionen "gezwungen" wird, welche die Elfenkönigin nach dem Blick in die Silberschale eigentlich verhindern möchte.

Alathaia liebt ihre Familie sehr und ist um deren Schutz bemüht. In einer von Jornowells Schriften zu den steinernen Verliesen der Lamassu, wird aber beschrieben, dass sie bereit war, ihre Kinder im Schattenkrieg zu opfern.

Familie[]

Alathaia hat in ihrem Leben mit ihrem Gemahl Eldarian fünf Kinder gezeugt[16], was für eine Elfe ziemlich ungewöhnlich ist.[17] Zu ihren Kindern zählen Sanassa, Assanael, Xylon sowie Tiranu und Morwenna.[18]

Die Fürstenkrone erbte sie von ihrem Vater.

Sie selbst vererbt die Krone nach ihrem Tod an ihren jüngsten Sohn Tiranu.

Fähigkeiten[]

Alathaia gehört zu den mächtigsten Zauberwebern Albenmarks. Ihr ist, solange sie im Rosenturm verweilt, möglich, sich Emerelles Blick durch die Silberschale zu entziehen.[19]

Biographie[]

Erster Karfunkelstein[]

Alathaia raubt ihren ersten Karfunkelstein aus dem Nachlass Melianders, des Bruders von Emerelle. Zudem entwendet sie noch ein Buch, in dem Meliander über die Eigenarten und Möglichkeiten des Steins berichtete.[20]

Angriff auf den Drachentempel[]

Etwas mehr als dreihundert Jahren nach der ersten Thronbesteigung von Emerelle (als Alathaia noch Anwärterin auf den Fürstentitel von Langollion war), beauftragte die Königin sie zu der Jagd nach der Schlangenkönigin in den Mangroven.[21] Dies wurde nötig, da das Wesen in den Augen der Elfenkönigin Vahan Calyd und dessen Umland bedrohte. Dazu wählte Alathaia 108 erfahrene Kämpfer mit einem dunklen Ruf aus, die sie begleiten sollten.[22] Nur wenige waren freiwillig an ihrer Seite. Drei Jahre lange bereitet sie ihre Gefährten auf den Angriff vor.[23]

Im Umland von Vahan Calyd wussten nur der Holde Wanderan und dessen Söhne von der Mission, gegenüber anderen Albenkindern wurde sie geheim gehalten. Kurz vor Erreichen des Drachentempels verließ Wanderan die Gruppe und gesellte sich insgeheim zur Gruppe der Verteidiger und starb beim eigentlichen Beginn der Konfrontation durch einen Pfeil von Annella.[24]

Alathaia stellt die Schlangenkönigin in der Schädelkammer. Annella kommt Alathaia zu Hilfe, allerdings kann die Schlangenkönigin sie beißen und vergiften.[25] Ein Pfeil Annellas durchschlägt im Gefecht Alathaias Wange, trifft die Schlangenkönigin aber. Das reicht, um sich aus ihrer Umklammerung zu lösen und die Schlangenkönigin zu töten.[26] Mit der Hilfe zweier Karfunkelsteine, die Annella dem toten Körper abnimmt, und Heilzaubern wird Alathaia wieder geheilt.[27]

Nachdem Alathaia die Schlangenkönigin im Angriff auf den Drachentempel töten konnte, nahm sie deren zwei Karfunkelsteine an sich. Ihr wurde zu diesem Zeitpunkt klar, dass ihr dasselbe Schicksal wie der Schlangenkönigin von Seiten von Emerelle blühen könnte. Daher nahm sie sich vor, von nun an der Elfenkönigin nicht mehr zu vertrauen und sich auf deren, ihrer Meinung nach sicheren, Angriff vorzubereiten. Den Grundstein ihrer Vorbereitungen legte sie direkt nach dem Kampf, indem sie den überlebenden Kriegern Aufnahme in Langollion versprach und diese Schattenkrieger nannte. Außerdem behielt sie die beiden Karfunkelsteine für sich und erwähnte sie nicht in dem Bericht an Emerelle.[28]

Fürstin und Emerelles Klinge[]

Alathaias Vater trat den Fürstentitel an seine Tochter mutmaßlich wenige Jahre später ab.[29] Sie war nun die Fürstin von Langollion. Trotz ihrer aufkommenden Fehde mit Emerelle, dient sie der Königin lange Zeit als ihre Meistermeuchlerin für besonders brisante Aufträge.[30][31][32]

Ausbildung und Schüler[]

Alathaia wird über die Jahrhunderte von dem beseelten Rubinrosenbuch Matha Blouta weit in den Künsten der Blutmagie unterrichtet.[33]

Der Elfenfürst Shandral wird von ihr als Schüler im Zauberweben angenommen.[34][35]

Beziehung zu Eldarian[]

Alathaia geht einst mit Eldarian eine Beziehung ein. Aus dieser Beziehung gehen die Kinder Assanael, Xylon, Tiranu, Sanassa und Morwenna hervor. Ihre körperliche Beziehung kühlt ab und Eldarian hat anschließend viele Liebhaberinnen, was Alathaia duldet.[36]

Der Diebstahl[]

Trotz starker Bewachung konnten die Eltern von Ganda, Sesha und Merkad, die drei Karfunkelsteine Alathaias im Auftrag der Elfenkönigin stehlen. Obwohl beide von ihrem ältesten Sohn Assanael getötet wurden, konnten diese die Steine noch rechtzeitig verstecken.[37] Alathaia machte ab diesem Zeitpunkt Jagd auf Ganda, in deren Besitz sie die Steine vermutete.[38]

Dritter Trollkrieg[]

Fest der Lichter[]

Alathaia nimmt im Jahr 40 ndB im Rahmen des Festes der Lichter an der Krönungszeremonie Emerelles teil und schwört ihr die Treue.[39] Als der Angriff der Trolle auf die Stadt beginnt und ein Brandgeschoss die Mondschatten trifft, verlässt mutmaßlich Alathaia, wie viele andere Fürsten auch, fluchtartig das Schiff.[40]

Das Buch Melianders[]

Als die Trolle versuchen ins Herzland einzudringen und durch Emerelles Tat einige Yingiz in Albenmark frei waren, verließ Alathaia den Rosenturm auf Bitten von Emerelle.[41] Daraufhin reist sie zur Burg Elfenlicht und wird von der Königin empfangen.[12] Auf die Frage der Elfenkönigin, ob sie den kaputten Albenstein in Melianders Buch "Wege der Alben" wieder instand setzen könne, antwortete sie, dass es eventuell möglich wäre. Dafür müssten aber 13 reine Elfenkinder aus den ältesten Sippen geopfert werden.[42]

Kampf gegen die Yingiz[]

Emerelle konnte sich jedoch nicht dazu überwinden, die Kinder zu Opfern. In dem Moment, als die Trolle die Burg Elfenlicht umstellt hatten und die Yingiz die magische Bindung Emerelles an die Burg zerstören konnten, gingen Alathaia, Emerelle und Skanga zu dem großen Albenstern in der Burg. Dort war es Alathaia möglich, Kadlin in einem todesähnlichen Zustand zu den Goldenen Hallen zu schicken, damit diese dort Hilfe holen konnte. Durch den Einsatz der Frauen konnten die Yingiz wieder ins Nichts vertrieben werden.[43]

Suche nach den gestohlenen Karfunkelsteinen[]

Skanga lädt Alathaia ein, nach Burg Elfenlicht zu kommen. Im Gegenzug das Skanga ihr den Zauber um die Erschaffung der Shi-Handan zeigt, soll ihr Alathaia drei Elfenseelen zur Verfügung stellen. Alathaia möchte im Gegenzug die von Ganda versteckten Karfunkelsteine wieder in ihren Besitz bringen. Kurz zuvor hatten ihre Häscher Ganda und deren Aufzeichnungen in einer Höhle im Verbrannten Land gefunden. Ganda überlebte dieses Aufeinandertreffen nicht.[44] Ganda stirbt durch Alathaia oder ihren Sohn Assanael.[45] Birga soll Alathaia auf dem Weg in die Kleiderkammer Emerelles begleiten.[46] Sie fand dort die gesuchten drei Karfunkelsteine. Mit deren Hilfe heilte sie temporär die Missgestaltung an Birgas Körper. Danach übergibt sie Birga die Steine, da Alathaia richtig annimmt, dass Skanga ihr diese nicht zugesteht, solange sie ihre Verpflichtung für treue Elfenseelen erfüllt.[47] Sie bringt Elovyn, Valderun und Alyselle mit und beobachtet neugierig und aufmerksam Skangas Ritual und die Verwandlung der drei Elfen in Shi-Handan. Danach bekommt sie von Birga die Karfunkelsteine überreicht.[48]

Leynelle die Bienenhexe[]

Einst war Leynelle eine enge Vertraute und Freundin von Alathaia. Sie schenkte ihr ein Haus in Rosan und eine Rose, ein Ableger von Matha Blouta. Die Rose manipuliert Leynelle und mit der von Matha Blouta praktizierten Blutmagie entzieht die Rose den Kindern über die magisch veränderten Bienen. Als die nächtlichen Morde ruchbar werden, opfert Alathaia ihre Freundin, um eine Schuldige zu präsentieren. So geht Leynelle in den Geschichten der Einwohner von Rosan als Lay le Fay oder Bienenhexe ein. Leynelle wird vor Gericht gestellt und zu lebenslanger Arbeit im Steinbruch verurteilt. Außerdem erhält sie als Strafe eine eiserne Maske, in der Blei enthalten ist. So wird sie am Zaubern gehindert und Magie hindert sie ihre Geschichte zu erzählen. Jahrzehnte lang schuftet Leynelle in einem Steinbruch. Bei einem Steinschlag wurde Leynelle später begraben und gilt als tot.[49][50][51]

Blaue Halle und die Suche nach weiteren Karfunkelsteinen[]

Alathaia erhofft sich bei ihrer Suche nach weiteren Karfunkelsteinen weitere Hinweise auf jene Orte zu finden, an denen sich die Himmelsschlangen gern aufgehalten haben. Sie schickt daher ihren Sohn Xylon aus, der sich sich mit Schatzsuchern aus dem Volk der Zwerge umgeben soll, um die Suche nach der Blauen Halle, die unterirdische Bibliothek, an der die Himmelsschlangen einst die Weisheit der Welt gesammelt hatten, aufzunehmen. Jeden dritten Neumond übermittelt Xylon seiner Mutter eine Nachricht.[52] Er findet die Bibliothek und beginnt Schriften und andere Schätze zu bergen.[53] Zwei Himmelsschlangenschädel kann Xylon durch seine Nachforschungen aufspüren. Somit fallen zwei weitere Karfunkelsteine an Alathaia. Nach diesen Funden jedoch sucht Xylon fünf weitere fruchtlose Jahre in der Blauen Halle weiter.[54] Der Zwerg Harr ist mit seinem Aal die einzige Verbindung von Xylon zu seiner Mutter.[55]

Schattenkrieg[]

Kalter Krieg[]

Alathaia lebte schon länger wegen der Karfunkelsteine in Fehde mit Emerelle. Der kalte Krieg der Meuchler zwischen den beiden Herrscherinnen beginnt schon bald nach dem Ende des Dritten Trollkrieges.[56] Ein weiterer Grund für diese Auseinandersetzung ist auch, dass Alathaia ein neues Gesellschaftssystem einführt, was bei Emerelle und vielen anderen Fürsten für Unmut sorgt. Fürstin Alathaia lebt auf Langollion einen Traum. Jeder ihrer Untertanen soll die Möglichkeit haben, sich selbst zu verwirklichen und zu suchen, was sein Leben erfüllt und ihn glücklich macht. Lange schon tobt deshalb ein Krieg der Intrigen und Meuchler in den Schatten.[15]

Konfliktverschärfung[]

Dennoch ist sie immer wieder als Meuchlerin in den Diensten der Königin.[57] Emerelle erkennt in der Silberschale, dass der junge Troll Drau, Sohn des Orgrim, zur Gefahr für die Vorherrschaft der Elfen in Albenmark werden könnte. Sollte dieser erwachsen werden, dann würde Drau auch die Kinder Alathaias töten. Emerelle ruft Alathaia zu sich und zeigt ihr die Vision. Sie beauftragt ihre Rivalin den jungen Troll zu töten.[58][59] Alathaia tötet Drau auf der Jagd in der Snaiwamark durch einen verzauberten Keiler und lenkt unerkannt den Mord auf die zwei Maurawan-Jäger Laurelin und Morwallon.[60] Nach der Tat kehrt Alathaia nach Langollion zurück und fürchtet nun erneut, dass aufgrund ihres Wissens Emerelle Meuchler auf sie ansetzt. Alathaia beauftragt daher Nanduval, den Hauptmann ihrer Schattenkrieger, besonders aufmerksam zu sein.[61]

Alathaia führt außerdem mit ihren Kindern und ihrem Gemahl Eldarian regelmäßige Fechtduelle gegen die Schattenkrieger, ihre Leibwache, aus, um ihre Familie gegen Angriffe möglichst gut zu wappnen.[36]

Der Gesandte Melvyn[]

Kurz nach der Ankunft von Melvyn, dem Gesandten von Emerelle, im Palast der tausend Blüten sucht Nanduval Alathaia und Tiranu bei einer weiteren Fechteinheit auf. Er berichtet, dass sich der Wolfself mit Atossa und zwei weiteren Fechtern ein Duell eingehandelt hat. Alathaia bestätigt, dass sie sieben Fechter im Palast postiert hat, die den Elfen provozieren sollten. Tiranu fürchtet, dass Melvyn sich für einen Mordanschlag in die Gemächer seiner Mutter schleichen könnte, nachdem dieser nachts über den Dächern beim Einstieg in die Gemächer von Zantissa beobachtet wurde. Alathaia hofft, dass der Wolfself noch vor dem Mondfest tot oder abgereist ist.[62]

Alathaia ist als Zuschauerin anwesend beim Duell von Atossa und Melvyn im Rosenpavillion. Dabei soll das Duell erst Enden Atossa tritt vor Alathaia und weiteren Angehörigen des Hofs gegen Melvyn ihr Duell an, welches erst Enden soll, wenn einer der beiden am Boden liegt und tot ist. Nanduval empört sich darüber, schreitet allerdings nicht weiter ein. Zunächst hat Atossa die Oberhand im Duell, bis sie allerdings merkt, dass Melvyn durch das Gift nicht geschwächt ist und mit ihr spielt. Zuletzt ringt er sie nieder und zerfetzt mit seinen Krallen ihren Unterkiefer und nimmt ihr das Augenlicht. Alathaia verlässt das Geschehen, noch bevor Nanduval die neue Heilerin Adelayne zu sich ruft, die sich um Atossas Wunden kümmern soll.[63]

Rat der Rose[]

Kurz darauf sucht Alathaia Matha Blouta auf, um sie um Rat zu fragen. Von Matha Blouta wird sie in einen Bereich geführt, in dem Melvyn seine Wut an der Rosenhecke ausließ. Alathaia ist darüber erzürnt und möchte den Wolfselfen dafür büßen lassen. Nanduval aber auch Matha Blouta bremsen sie in ihrem Hass ein. Matha Blouta empfiehlt ihr die schwer gezeichnete Fechterin Atossa zu beseitigen. Um dies zu arrangieren, soll Atossa rote Blüten aus einem bestimmten Bereich des Rubinrosenstrauchs erhalten. Matha Blouta empfiehlt ihr außerdem den offiziellen Empfang von Melvyn nicht mehr hinauszuzögern. Außerdem hält sie die Sammlung der Karfunkelsteine nicht für die richtige Strategie im Kampf gegen Emerelle. Alternativ verlangt Alathaia von Matha Blouta in die hohe Kunst der Blutmagie einzuweisen, damit sie so mächtig wird wie einst Ilak. Doch Matha Blouta verlangt dafür ein sehr persönliches Opfer von Alathaia (vermutlich Eldarian), wozu sie allerdings nicht bereit ist.[64]

Melyssanas Mondfest[]

Das Mondfest wird zu jedem Vollmond im Rosenpavillon von Matha Blouta von Alathaia und der Fürstenfamilie ausgerichtet. Dabei wird Matha Blouta jeweils immer ein Elf oder eine Elfe geopfert, die vorher von Alathaia und deren Töchtern Sanassa und Morwenna bestimmt wird. Matha Blouta webt dabei mächtige Blutmagie und nimmt die Lebenskraft der Auerwählten auf. Diese Lebenskraft lässt sie in das Land auf Langollion fließen, sodass nirgendwo anders auf Albenmark die Ernten von Getreide, Obst oder Fischen reichhaltiger ausfallen. Nur Alathaia und ihre Kinder wissen von der wahren Bedeutung des Mondfestes. Die Bewohner Langollions nehmen an, dass der betreffende Elf oder die Elfe ins Mondlicht übertritt. Matha Blouta bittet Alathaia stets um eine reine Elfenseele, aber die Fürstin wählt immer solche, die der neuen Gesellschaft auf Langollion nicht ausreichend ergeben sind, sondern eigene selbstsüchtigere Ziele verfolgen.[58] Auf dem Mondfest nach dem Duell zwischen Atossa und Melvyn wird Alathaia auf Laurelin aufmerksam. Alathaia fürchtet, dass dieser aufgrund ihrer Beteiligung am Tod von Drau auf Langollion erschienen ist. So entscheidet sie, dass dessen Begleiterin Melyssana für dieses Fest auserwählt werden soll und besiegelt so auch das Schicksal von Laurelin.[65]

Alathaia mischt sich unter die Gäste und schenkt zunächst der Koboldin Groona ihre silberne Halskette, da sie weiß, wie entbehrungsreich das Leben für ihre Sippe in diesem Jahr in den Bergen Langollions war. Melvyn erscheint auf dem Fest und wird zunächst von Mandalyn, einer Kriegerin aus den Schattenkriegern aufgehalten, bis Alathaia den Wolfselfen direkt anspricht. Sie bittet ihn ihr die Botschaft Emerelles mitzuteilen. Melvyn wiederholt die Worte der Königin, in der sie sich für Alathaias letzte Tat für Albenmark bedankt und man sich an sie erinnern wird. Alathaia fasst dies als Grabrede auf und verkündet daraufhin, dass ihr Fürstentum Langollion sich von der Krone löst und nun ein freies Fürstentum ist.[66]

Das Gespräch wird durch die einsetzende Zeremonie von Sanassa unterbrochen, die verkündet, dass Melyssana dem Fest ihren Namen geben wird. Im Schutze des silbernen Lichts, das aus der Rosenhecke strömt, entfernen sich Alathaia, Nanduval und Mandalyn von Melvyn.[67]

Alathaia schickt Mandalyn daraufhin zu Laurelin. Sie bringt den Maurawan zu ihr. Alathaia fragt ihn über seine Jagd in der Snaiwamark aus. Sie stellt fest, dass Laurelin nichts über ihre Beteiligung am Tod von Drau ahnt. Anschließend ordnet sie Mandalyn an, Laurelin zurück nach Rosan zu begleiten, da er keine Sonne für den freien Teil Langollions besitzt.[68]

Reitunfall[]

Alathaia trifft in den Stallungen auf Eldarian. Sie hält trotz des tobenden Unwetters an dem Ausritt mit Eldarian zum Rosenturm fest.[69] Bei dem leichtsinnigen Ausritt im Sturm wird Eldarian Zeuge, wie Alathaias Ross unerwartet durchgeht und über die nächtlichen Klippen ins Meer stürzt. Alathaia kann sich nicht rechtzeitig retten und fällt mit in die Tiefe.[70] Ihr Rappe schlägt auf ein unterhalb der Klippen lagerndes Boot auf, während Alathaia ins Wasser stürzt und bewusstlos wird.[71] Laurelin springt vom Boot und versucht die Fürstin zu retten. Durch die Brandung werden sie in den verborgen liegenden Eingang des Drachengrabs gespült. Er zieht Alathaia an Land und bettet sie am Rande des Skelettes einer Himmelsschlange.[72]

Die falsche Alathaia[]

Die Fürstenfamilie entscheidet sich dazu, Alathaias immer wahrscheinlicher werdenden Tod zu vertuschen, um Aufstände und Unruhen im Volk zu verhindern. Sanassa gibt sich als ihre Mutter aus und verabschiedet sich in einem aufwendig gestalteten Aufbruch im Hafen von Rosan von ihrer Familie auf eine lange Reise.[73]

Im Drachengrab[]

Nach einigen Tagen erwacht Alathaia verletzt aus ihrem Koma und sieht sich mit ihrer totgeglaubten Freundin Leynelle konfrontiert, die im Drachengrab schon lange lebt und nach dem Auftauchen dem Maurawan bei der Heilung von ihr unterstützt. Laurelin verhindert auch, dass Leynelle im Streit der Fürstin Schaden zufügt.[74] Anschließend wird Alathaia auf das Amulett aufmerksam, dass Laurelin trägt. Die Fürstin klärt ihn auf, dass es einst Ilak, der Blutkönigin gehörte. Sie bittet den Maurawan für ein paar Tage um das Amulett.[75] Alathaia hat durch das Amulett eine Vision vom Grab der Blutkönigin auf Darna.[76] Sie hofft dort das Rote Buch von Ilak zu finden und ihren siebten Karfunkelstein. Im Drachengrab direkt greifbar in ihrer Nähe befindet sich schon Nummer sechs. Mit sieben Karfunkelsteinen wird es ihr möglich sein einen der Götterdrachen zurückzubringen.[77]

Wenige Tage später findet zunächst Adelayne und kurz darauf Nanduval den Weg ins Drachengrab. Alathaia erwacht aus ihrem Fieber und wünscht Nanduval alleine zu sprechen. Er berichtet ihr von der Ereignissen am Hof und von Eldarians Mondfest. Sie offenbart ihm, dass sie nicht in den Palast zurückkehren kann, da sie weitere Mordanschläge erwartet. Aus dem Verborgenen will sie nun die Herrschaft Emerelles beenden.[78]

Alathaia schickt Laurelin und Adelayne nach Rosan, um Proviant, Kleidung und Ausrüstung für eine Reise zu besorgen.[79] Währenddessen birgt Nanduval für seine Fürstin den Karfunkelstein aus dem Schädel der Himmelsschlange. Nach der Rückkehr der beiden kümmert sich Adelayne um den Bruch von Alathaia.[80] Alathaia und Nanduval werden auf Broja aufmerksam, der unerkannt auf dem Boot mit Laurelin und Adelayne reiste. Die Fürstin offenbart ihm das Ziel der Reise und verspricht ihm für seine Hilfe Reichtum.[81]

Aufbruch nach Darna[]

Mit dem kleinen Boot segelt die Gemeinschaft südwärts bis zur Blutbucht, wo sie ihr Schiff versenken.[82] Alathaia sucht das Gespräch mit Adelayne und fragt sie konkret, ob sie den Mordanschlag vornahm. Adelayne gibt dies zu und Alathaia bietet ihr für ihren Mut einen Waffenstillstand an.[83]

Alathaia kontaktiert den Zwerg Harr, der die Fürstin mit ihren Gefährten Nanduval, Adelayne, Laurelin, Leynelle und den Kobold Broja in der Blutbucht an Board der Bolzenspucker nimmt. Harr gibt seiner Mannschaft die Anweisung, dass alle ihre Kojen von nun an mit den Elfen und dem Kobold teilen müssen.[84] Alathaia verlangt von Harr, dass er sie nach Darna bringt. Harr verhandelt hart und verlangt dafür für zehn Jahre ein Drittel der Einnahmen an den Diamantminen Langollions. Alathaia stimmt zu, allerdings soll die Übereinkunft mit Blut besiegelt werden.[85] Alathaia ahnt, dass Emerelle weitere Meuchler nach ihr schickt und versucht sie durch eine Botschaft in der Blutbucht diese nach Arkadien zu locken.[86]

Alathaia greift nicht ein, als Swid Laurelin dabei hilft die Schandmaske zu entfernen. Dies gelingt dem Zwerg unter anderem mit der Hilfe seiner Drachentöterpfeilspitze. Alathaia leistet während des Versuchs ihren Dienst an der Kurbelwelle des Aals.[87] Bei einem Stopp des Aals steigt auch Alathaia auf den eisernen Bootsrumpf. Plötzlich tauchen tote Fische um das Boot im Wasser auf. Alathaia versteht, dass Leynelle Lebenskraft gestohlen und ihren Zugang zur Magie wiedergefunden hat.[88] Harr bringt Alathaia und ihre Gemeinschaft schließlich nach Darna. Laut ihrem Kontrakt wird er mit seiner Besatzung einen Monat auf sie warten.[89]

Auf Darna[]

Kurz nach der Ankunft ruft Alathaia Leynelle und Adelayne zu sich. Sie offenbart den beiden, dass sie auf der Suche nach dem Roten Buch der Blutkönigin ist. Mit diesem Wissen will sie die Tyrannei Emerelles beenden. Und sie schlägt den zwei Elfenfrauen einen Waffenstillstand vor, solange sie auf der Darna sind. Leynelle und Adelayne stimmen dem zu.[90] Alathaia führt die Gruppe mit der Schutzzauberwirkung von Ilaks Amulett über die veränderte Insel zum Grab der Blutkönigin bei den Sieben Nadeln. Als sich Broja entgegen Alathaias Warnung zu weit von der Gruppe entfernt, wird ihm Lebenskraft entzogen.[91] Jeder der Gruppe gibt etwas Lebenskraft, um den Kobold am Leben zu halten. Broja macht die Elfen, die zwischen den Felsen nach dem Eingang suchen, darauf aufmerksam, dass jener sich unter ihnen vor den Nadeln befindet.[92]

Grab der Blutkönigin[]

Leynelle legt mit einem Zauber den verborgenen Zugang zum Grab vom Sand frei und nachfolgend betreten sie die Anlage.[93] Die Gruppe ist zunächst misstrauisch über das detaillierte Wissen Brojas über die Grabanlage und deren Gefahren. Alathaia entscheidet den Bemerkungen des Koboldes zu Folgen und tiefer in das Innerste vorzudringen.[94][95]

Im großen Saal vor dem goldenen Tor, das in Ilaks Grabkammer führt, finden sie ein weitere Skelett einer Himmelsschlange. Während Alathaia Nanduval anweist den Karfunkelstein zu bergen, steigt auch Laurelin auf Bitten Brojas mit dem Kobold auf das Skelett. Der Kobold entdeckt, dass etwas durch das Auge des Drachen geschossen wurde und den Drachen tötete. Broja hat nun die Gewissheit, dass sein Vater die Wahrheit erzählte.[96]

Die Schlangenelfe begrüßt die Fürstin, in deren Erinnerung sie lesen kann. Ilak verkündet der Gruppe, dass ein Meuchler Emerelles in Kürze eintreffen wird. Ilak wirft Alathaia ebenfalls vor, als Meuchlerin in Emerelles Diensten gearbeitet und unter anderem mit der Schlangenkönigin die letzte Angehörige ihres Volkes getötet zu haben. Als Ilaks Kleid durch die in der Kammer gewobene Magie wieder in Flammen aufgeht, schnellt sie vor und zieht Alathaia mit in die Flammen.[97] Beide fallen schwer verbrannt zu Boden und werden ohnmächtig. Mit dem Karfunkelstein in der Hand und Heilzaubern von Adelayne hält Alathaia ihr Leben noch aufrecht. Währenddessen dringen Melvyn und Zafira in die Grabkammer ein. Sie vermeiden den Kampf mit den anderen und entwenden das Rote Buch und treten anschließend durch den unsteten Albenstern, da sie annehmen, dass Alathaia sowieso nicht mehr zu retten ist.[98]

Die Verbindung[]

Ilak spricht zu Alathaia in ihren Gedanken. Die Kraft der Schlangenelfe reicht nur aus eine von beiden zu heilen. Ilak bietet ihr an eine Verbindung einzugehen. So ist es ihr einerseits möglich ihr Gefängnis zu verlassen und andererseits könnte Alathaia mit ihrem Wissen der Blutmagie den Kampf mit Emerelle aufnehmen und den Traum von einer anderen, gerechteren Welt umsetzen.[99] Alathaia geht die Verbindung mit Ilak ein. Mit Ilaks Kraft und der Magie Adelaynes und Leynelles erholt sie sich sehr rasch. Sie verlassen das Grab und kehren an die Küste zurück, um auf Harr und die Bolzenspucker zu warten. Alathaia vertraut Nanduval an, dass sie gewonnen hätten, da Emerelle sie nun für tot hält und sie keine Meuchler mehr befürchten müssen.[100]

Meer der Schwarzen Schnecken[]

Die Elfen kehren zurück an Bord der Bolzenspucker. Die Fürstin verlangt von Harr, dass sie nun die Blaue Halle ansteuern sollen. In den unterirdischen Flüssen gerät der Aal in eine gefährliche Strömung, wodurch das Tauchboot viele Male an die Felsen stößt und gefährlich viel Wasser eindringt.[101] Nachdem von Harr aus der Kammer des Kapitäns kein Lebenszeichen mehr dringt und Nogri bei einem Schlag mit seinen Beinen unter die Kurbelwelle gerät, übernimmt der Navigator Swid die Leitung an Bord und organisiert die Stopfung der der Stellen, an denen Wasser eindringt. Außerdem entscheidet in die überflutete Kammer des Kapitäns hinabzusteigen, um das festgefahrene Tauchboot wieder in die Strömung zu setzen. Alathaia unterstützt den Zwerg dabei in seinem Vorhaben.[102] Ilak übernimmt die Kontrolle über den Körper Alathaias und rettet Swid vor dem Ertrinken in der Kammer des Kapitäns.

Kurz darauf erkennen sie, dass sie es in eine unterirdische Höhle geschafft haben[103], die sich als das legendäre Meer der Schwarzen Schnecken herausstellt.[104] Broja entdeckt schließlich Hornboris Turm und Leynelle navigiert die Bolzenspucker mit ihrer Magie dorthin.[105] Leynelle und Swid betreten zuerst den Turm, bevor Alathaia und der Rest nachfolgt. Anhand der Aufzeichnungen im Turm zu den unterirdischen Wasserläufen ist Swid zuversichtlich den Weg zur Blauen Halle zu finden. Er weist seine Crew an die Bolzenspucker wieder seetauglich zu machen.[106]

Die Zwerge bestatten vor dem Aufbruch Harr und den Zwerg aus dem Fassanzug. Danach losen sie aus, wer im Turm zurückbleibt, um diesen von innen wieder zu verriegeln. Der verletzte Nogri bleibt schließlich zurück und schließt nachdem die Crew den Turm verlassen hat die Luke von innen.[107]

Blaue Halle[]

Sie erreichen schließlich die Blaue Halle durch den Zugang in einen großen Brunnen mit riesen Drachenköpfen.[108] An einem provisorischen Steg machen sie den Aal fest und werden von Drombosch und ihrem Sohn Xylon begrüßt.[109] Alathaia erklärt Xylon in einem Gespräch von ihren Erlebnissen und der Reise nach Darna und dem Fund zwei weiterer Karfunkelsteine.[110] Alathaia erklärt Xylons Suche in der Blauen Halle für beendet, da sie ihren Xylon an ihrer Seite braucht für die kommenden Schritte im Schattenkrieg.[111]

An Bord der Bolzenspucker reisen sie nach Langollion. Kurz vor der Ankunft überfällt Alathaia eine Unruhe und sie bedrängt Swid nahe am Palast der tausend Blüten anzulegen.[112]

Tod Sanassas[]

Alathaia und ihr Gefolge treffen im Palast ein, bei dem sich tausende Albenkinder versammelt haben. Alathaia findet ihre Tochter Sanassa dort tot aufgebahrt vor. Daneben stehen Morwenna und Tiranu mit kaum beherrschten Zorn. Alathaia betrauert den Verlust ihrer ältesten Tochter und zugleich schwört sie Rache und betrachtet den Krieg mit Emerelle nun als unausweichliche Konsequenz.[113]

Kriegsrat[]

Alathaia ruft all ihre Kinder zum Kriegsrat - einzig Assanael fehlt.[114] Ihnen ist bewusst, dass Emerelle beim Turnier auf Elfenlicht unter ihren Fürsten offen nach den Unterstützung gesucht hat und es nun nur noch eine Frage der Zeit ist, bis ihr Ruf zu den Waffen erfolgreich sein wird und die Königin über ein Heer verfügen wird, welches Langollion im Sturm erobert.[115]

Alathaia verkündet ihre Entscheidung, Leynelle und Adelayne nach Haiwanan zu entsenden, um Kaiser Ligon für ihre Sache zu gewinnen. Beim Erwähnen der Heilerin gesteht Tiranu ihr die Affäre ihres verstorbenen Vaters mit der Elfe. Alathaia ist entsetzt darüber, mit welch offenem Hass ihre Kinder Eldarian gegenüberstehen.[116]

Außerdem wird Alathaia nun ihren Plan, mit den sieben Karfunkelsteinen die Götterdrachen zurück nach Albenmark zu holen, endlich umsetzen.[117] Sie bestimmt Xylon, Laurelin und Nanduval für ihr Gefolge, welche sie an Bord der Bolzenspucker in den Palast der Schlangenkönigin, den Drachentempel, begleiten soll.[118]

Alathaia beginnt rasch ihre Vorbereitungen für den Aufbruch. Sie erhebt Adelayne zur Gräfin von Rosan und übermittelt ihr die Mission für den kaiserlichen Hof. Sollte sich Leynelle gegen Adelayne wenden oder Intrigen am kaiserlichen Hof spinnen, soll Adelayne Leynelle töten.[119]

Rückkehr zum Drachentempel[]

Mithilfe von Broja kann Alathaia an einem baufälligen Landungssteg im Hafen von Rosan, unter dem die Bolzenspucker verborgen liegt, die Reise in dem Aal antreten.[120] Sie erreichen das Waldmeer und Swid lässt jenen Zwerg den Rücken rasieren, der die Karte das Waldmeeres eintätowiert hat. Alathaia nennt anhand der Karte den Drachentempel in den Mangroven als Ziel. Außerdem weist sie Swid an die Bolzenspucker zu tarnen und überzeugt die Zwerge trotz der Hitze die Reise im Inneren des Aals zu begehen.[121]

Sie nähern sich dem Drachentempel durch die Mangroven an, bleiben allerdings nicht unerkannt. Sie kommen an einem Pfahl vorbei, an dem ein mit Magie erweckter toter Elf zu Swid spricht und ihn warnt, dass die Fürstin ihre Gefolgsleute im Stich lässt. Alathaia erkennt ihn als Forayn Baumsteiger. Sie köpft den Elfen und verkündet, dass dies eine Lüge sei.[122] Alathaia hebt mit Laurelin und Swid die Tarnung der Bolzenspucker auf und sie steuern direkt auf den Drachentempel zu. Dort werden sie von den Bewohnern des Waldmeeres angeführt von den Zauberwebern des Echsenvolkes unter Zzzirke erwartet.[123] Die Priesterin fordert die Fürstin auf sich zu opfern, damit ihre Reisegesellschaft leben kann. Laurelin opfert seinen kleinen linken Finger, um mit dem Fluch des blutigen Glückes die Angreifer zu besiegen, doch Alathaia spricht einen alten Zauber, wodurch sich alle Anwesenden ihr unterwerfen. Mit Xylon, Nanduval und Laurelin folgt Alathaia den Zzzirke und den Echsen in den Tempel. Dort erfährt sie, dass der Schädel der Himmelsschlange tiefer in den Dschungel gebracht wurde, um ihn vor Schändung zu schützen. Alathaia weist Laurelin an Zzzirke zu folgen.[124]

Das Ritual[]

Zzzirke führt Alathaia und ihr Gefolge in sechs Tagesreisen tiefer in das Waldmeer zum heiligen Ort, den sie Traum von Farben und Licht nennen, und wo der Schädel der Himmelsschlange ruht.[125] Alathaia überreicht Xylon die Karfunkelsteine, die er auf die sieben Albenpfade legen soll, die sich unter dem Schädel kreuzen. Ilak warnt Alathaia vor dem Schritt eine der Himmelsschlangen zurückzubringen und ihrem Willen zu unterwerfen. Die Schlangenelfe sieht ein, dass es ein Fehler war sich einst mit Emerelle zu überwerfen. Alathaia schafft es mit ihrer Magie sich während des Rituals die Macht von einem Karfunkelstein zu nutzen zu machen. Dem Schädel des Drachen wächst ein Skelett und dieses nimmt eine Kristallstruktur an. Alathaia kann durch die gewonnene Kraft auch endlich Ilak aussperren. Beim Versuch den nächsten Karfunkelstein einzusetzen, scheitert sie jedoch mit ihren magischen Fähigkeiten.[126]

Ilak warnt Alathaia nicht noch einen weiteren Versuch zu wagen und mit Blutmagie die anwesenden Echsen zu opfern. Und Ilak ist sich sicher, dass den Karfunkelsteinen eine Macht entstiegen ist, die über die Himmelsschlangen hinaus geht. Außerdem fordert Ilak Alathaia auf das Waldmeer zu verlassen und mit Emerelle Frieden zu schließen. Alathaia wagt keinen weiteren Versuch und ist sich bewusst, dass sie einen Albenstein benötigen wird.[127]

Besetzung Langollions[]

Alathaia fordert von Swid und der gesamten Crew so schnell wie möglich die Reise vom Waldmeer zurück nach Langollion zurückzulegen. Sie laufen in den Hafen von Rosan ein und bemerken die Kriegsschiffe. Alathaia erkennt, dass Emerelle ihr Fürstentum besetzt haben muss.[128] Sie fordert Swid auf die Bolzenspucker zu dem versteckten Liegeplatz zu manövrieren. Anschließend will sie mit Broja oder seinen Handlangern Kontakt aufnehmen.[129]

Am Liegeplatz nimmt Olmo Kontakt zu ihnen auf. Er bestätigt Alathaia und Swid, dass Emerelle die Insel erobert hat. Zudem ist auf Alathaia und ihre Kinder, außer auf Morwenna und Tiranu, ein Kopfgeld ausgesetzt. Auch Broja ist noch nicht nach Rosan zurückgekehrt. Swid bittet Olmo um Verpflegung für die Mannschafft. Laurelin soll auf Alathaias Anweisung Olmo dabei begleiten, da sie dem Kobold nicht traut.[130]

Alathaia ertappt Laurelin in den Gassen Rosans, als er sich beim letzten Versorgungsgang heimlich absetzen will. Sie bittet Laurelin mit ihr in die Snaiwamark zu Skanga und Birga zu reisen, da die Trollschamanin ihre schützende Hand über ihn gehalten hat und sie für Alathaia die letzte Hoffnung ist ihr Fürstentum zurückzuerobern.[131]

Kurz darauf erscheint Broja am Aal und berichtet von der bevorstehenden Hinrichtung Leynelles in Caistella. Alathaia entscheidet die Weiterfahrt vorerst zurückzustellen. Sie lässt Laurelin ziehen, um Leynelle zu retten. Alathaia stellt dem Maurawan Nanduval an die Seite, damit dieser zum einen sicherstellt, dass Laurelin zurückkehrt, und damit der Hauptmann dem Bogenschützen den Rücken freihält.[132]

Flucht aus Rosan[]

Alathaia hilft den aus Caistella zurückkehrenden Nanduval, Laurelin und Leynelle den Weg vom stark bewachten Hafen zum Anlegeplatz der Bolzenspucker zu finden.[133] Sofort danach macht Alathaia sich mit den Zwergen des Aals auf den Weg aus dem Hafen heraus. Als der Aal und ihre Anwesenheit, durch Besatzungen der dort ankernden Kriegsschiffe aus Alvemer, entdeckt wird, wehrt Alathaia mit der Hilfe von Leynelle die Angriffe der feindlichen Zauberweber ab. Sie fliehen erfolgreich aus dem Hafen von Rosan und machen sich auf den Weg in die Walbucht.[134][135] In der Walbucht verabschiedet sie sich von Kapitän Swid und vertraut ihm an, dass sich die Elfen der Mannschaft gegenüber unbeliebt gemacht hatten, damit ihnen der Abschied leichter fällt und sie ihnen gegenüber keine Loyalität empfinden. Sie entlässt Swid aus dem Kontrakt und Alathaia verlässt mit allen Elfen das Tauchboot.[136]

Reise in die Snaiwamark[]

Zuallererst werden Alathaia, Laurelin, Leynelle, Nanduval und Xylon beim Herzog der Wolfsgrube - zu dieser Zeit Erar - vorstellig. Durch die Hilfe ihres Sohnes Xylon, der den Trollen von lange vergessenen Ahnen aus der Zeit der Himmelsschlangen erzählt, gelingt es ihr Herzog Erar zu überzeugen ihnen auf ihrer Mission behilflich zu sein und sie zu Skanga und Orgrim zum Königsstein zu führen.[10] Als Alathaia und ihr Gefolge am Königsstein eintreffen, befindet sich Orgrim nicht in einer seiner besten Stimmungen. Alathaia gelingt es nicht, ihn mit ihrem Angebot Emerelle gemeinsam in die Knie zu zwingen zu überzeugen. Ihr und ihren Gefährten wird das Gastrecht für eine Nacht gewährt. Am nächsten Tag sollten sie mit Erar wieder abziehen, da sie sonst wie die unerwünschten Gäste behandelt würden, die sie seien.[11] An ihrem zugewiesenen Nachtlager angekommen hält Laurelin Alathaia davon ab sich bei den Trollen unbeliebt zu machen.[137]

Labyrinth der Nacht[]

In ihrem Nachtlager wird Alathaia von Skanga zu sich gerufen. Diese bekennt ihre Achtung vor Alathaias Mut, nennt sie aber geistig etwas verwirrt. Skanga erklärt Alathaia, dass sie wissen wolle, auf wen sie sich einlasse und weshalb Alathaia glaube dort Erfolg zu haben, woran bereits so viele gescheitert sind - dem dauerhaften Sturz Emerelles. Als Alathaia davon berichtet eine Himmelsschlange auferstehen lassen zu können, wird sie von Skanga gefragt, weshalb sie glaubt sie beherrschen zu können. Alathaia gesteht für ihr Vorhaben einen Albenstein zu benötigen. Skanga besteht darauf, dass Alathaia mit ihrem Gefolge das Labyrinth der Nacht betreten und besiegen muss, um zu beweisen, dass sie die notwendige Willenskraft besitzt die Himmelsschlange zu beherrschen. Obwohl es für Alathaia wie eine Falle klingt, willigt sie ein, da sie keine andere Möglichkeit hat. Skanga verspricht ihr den Albenstein, besteht jedoch auf einen Plan, der sie und Orgrim vor Emerelles Rachsucht schützt. Sie erklärt Alathaia, dass der Albenstein durch Verrat gestohlen werden wird.[138][139] Am nächsten Tag werden sie drei Stunden von ihrem Lagerplatz zum Eingang des Labyrinths der Nacht geführt, an dem der Immerwinterwurm lauert. Nachdem Xylon und Laurelin sie über den Immerwinterwurm und seine Geschichte aufgeklärt haben, beschließt Alathaia, dass sie sich den Wurm stellen.[140] Laurelin, Leynelle und Nanduval lenken den Immerwinterwurm ab, während Alathaia und Xylon sich schon in Richtung der Höhle begeben. Kurz nach Betreten der Höhle wird Alathaia von ihrem Sohn getrennt.[141][142]

Alathaia wird stark dehydriert von den Stimmen zu ihrem Sohn Xylon geführt, um ihre Prüfung zu erhalten. Sie traut der Aufrichtigkeit der Stimmen nicht. Am Felsgrat angekommen, an dem Xylon auf sie ausharrt stellen die Stimmen sie vor die Wahl den Traum ihres Fürstentums, gepaart mit dem Sieg über Emerelle Wirklichkeit werden zu lassen oder ihre Familie - namentlich Xylon - zu retten. Sie weigert sich zunächst eine Entscheidung zu treffen und versucht Xylon zu helfen und die Karfunkelsteine zu behalten.[143] Als ihr bewusst wird, dass es nicht funktioniert und sie sich entscheiden muss, sinniert sie über ihre Pläne. Sie plant ganz Albenmark nach dem Vorbild Langollions zu formen und - sobald ihre Führung nicht mehr gebraucht wird - zurückzutreten und als eine unter vielen zu leben. Sie wägt all ihre Möglichkeiten logisch ab. Xylon ist in ihren Augen kein Krieger, sondern ein Forschender, und sie fühlt sich bereits im Besitz aller Informationen, die sie benötigt. Xylon ist entsetzt, als er erkennt, wie seine Mutter sich entschieden hat und äußert sich erschrocken, dass sie ihn alleine sterben lassen will. Alathaia verneint, dass sie das niemals tun würde und nimmt ihn in ihre Arme. Unauffällig eröffnet sie eine seiner Femoralarterien mit ihrem Dolch und singt ihm ein Lied, das sie ihm als kleines Kind gesungen hatte, wenn sie da war.[144]

Schlaflied

Nacht zieh her
Vom großen Meer
Hörst du das Lied vom Wind,
das er singt für jedes Kind?
Er läd dich ein, auf ihm zu reiten,
um ins Land der Träume zu gleiten

Schattenelfen - Das Labyrinth der Nacht (Heyne 2023), "Vom Preis großer Träume" S. 360

Alathaia reinigt ihren Dolch an ihrer eigenen Kleidung und wird von den Rachegeistern zu den Trollen geleitet. Dabei erscheint auch der Geist ihres Sohnes, der ihr Vorhaltungen macht, weil sie ihn belogen und allein in der Finsternis zurückgelassen und für ihre Träume geopfert hat. Alathaia antwortet, dass Xylon nie so groß wie ihre Träume hätte werden können. Wenig später erreicht sie den Ausgang. Sie trifft die Entscheidung Xylon aus ihrer Erinnerung zu verbannen, so als habe sie ihn niemals geboren.[145]

Rückkehr der Himmelsschlangen[]

Alathaia versucht während des Schattenkrieges Emerelle vom Thron zu stürzen und hoffte dies mithilfe der Karfunkelstein zu erreichen. Mit der geheimen Hilfe der Trollschamanin Skanga gelang es ihr die in den Steinen enthaltene Essenz der Himmelsschlangen für kurze Zeit nach Albenmark zurückzuholen.[139][146][147] In diesem Krieg wurde auf beiden Seiten mächtige Magie gewoben (als Konsequenz verbot Emerelle solche Magie während der Tjuredkriege).[148]

Tod[]

Alathaia stirbt am Ende des Krieges im Rosenturm unter der Beteiligung von Ollowain[149] und Silwyna.[150]

Quellen[]

  1. Elfenwinter (Heyne 2014), S. 911
  2. Elfenlicht (Heyne 2014), S. 951
  3. Elfenkönigin (Heyne 2014), S. 911
  4. Schattenelfen - Die Blutkönigin (Heyne 2021), S. 771
  5. Schattenelfen - Das Eherne Wort (Heyne 2022), S. 434
  6. Schattenelfen - Das Labyrinth der Nacht (Heyne 2023), S. 401
  7. Schattenelfen - Die weinende Stadt (Heyne 2024), S. 430
  8. Elfenritter - Die Ordensburg (Heyne 2021), S. 627
  9. Elfenlicht (Heyne 2014), S. 11
  10. 10,0 10,1 Schattenelfen - Das Labyrinth der Nacht (Heyne 2023), "Ein Herz für Trolle" S. 271f
  11. 11,0 11,1 Schattenelfen - Das Labyrinth der Nacht (Heyne 2023), "Unterschiede" S. 286ff
  12. 12,0 12,1 Elfenlicht (Heyne 2014), S. 616
  13. Schattenelfen - Die Blutkönigin (Heyne 2021), S. 34
  14. Schattenelfen - Die Blutkönigin (2021), S. 241.
  15. 15,0 15,1 Schattenelfen - Die Blutkönigin (Heyne 2021), S. 236.
  16. Schattenelfen - Die Blutkönigin (Heyne 2021), S. 321
  17. Elfenkönigin (Heyne 2014), S. 898
  18. Schattenelfen - Die Blutkönigin (Heyne 2021), S. 775/776
  19. Elfenlied (Heyne 2009), S. 137
  20. Schattenelfen - Die Blutkönigin (Heyne 2021), S. 426
  21. Elfenlicht (Heyne 2014), S. 910
  22. Elfenlicht (Heyne 2014), S. 908
  23. Elfenlicht (Heyne 2014), S. 913
  24. Elfenlicht (Heyne 2014), S. 925
  25. Elfenlicht (Heyne 2014), S. 941
  26. Elfenlicht (Heyne 2014), S. 945
  27. Elfenlicht (Heyne 2014), S. 946ff.
  28. Elfenlicht (Heyne 2014), S. 950
  29. Elfenlicht (Heyne 2014), S. 914
  30. Schattenelfen - Die Blutkönigin (Heyne 2021), S. 64
  31. Schattenelfen - Das Eherne Wort (Heyne 2022), S. 357
  32. Schattenelfen - Das Labyrinth der Nacht (Heyne 2023), S. 93
  33. Schattenelfen - Die Blutkönigin (Heyne 2021), S. 68
  34. Elfenlicht (Heyne 2014), S. 345
  35. Elfenlicht (Heyne 2014), S. 506
  36. 36,0 36,1 Schattenelfen - Die Blutkönigin (Heyne 2021), S. 57f.
  37. Schattenelfen - Die Blutkönigin (Heyne 2021), S. 492
  38. Elfenlied (Heyne 2009), S. 134
  39. Elfenwinter (Heyne 2014), S. 36
  40. Elfenwinter (Heyne 2014), S. 43
  41. Elfenlicht (Heyne 2014), S. 513f.
  42. Elfenlicht (Heyne 2014), S. 674f.
  43. Elfenlicht (Heyne 2014), S. 897
  44. Elfenlied (Heyne 2009), S. 152f.
  45. Schattenelfen - Die Blutkönigin (Heyne 2021), S. 493
  46. Elfenkönigin (Heyne 2014), S. 250f.
  47. Elfenkönigin (Heyne 2014), S. 263ff
  48. Elfenkönigin (Heyne 2014), S. 301f.
  49. Schattennelfen - Die Blutkönigin (Heyne 2021), S. 342f.
  50. Schattenelfen - Die Blutkönigin (Heyne 2021), S. 358f.
  51. Schattenelfen - Die Blutkönigin (Heyne 2021), S. 374f.
  52. Schattenelfen - Die Blutkönigin (Heyne 2021), S. 191f.
  53. Schattenelfen - Die Blutkönigin (Heyne 2021), S. 426
  54. Schattenelfen - Die Blutkönigin (Heyne 2021), S. 448
  55. Schattenelfen - Die Blutkönigin (Heyne 2021), S. 503
  56. Schattenelfen - Die Blutkönigin (Heyne 2021), S. 402
  57. Schattenelfen - Die Blutkönigin (Heyne 2021), S. 63
  58. 58,0 58,1 Schattenelfen - Die Blutkönigin (Heyne 2021), S. 237f.
  59. Elfenritter - Die Albenmark (Heyne 2021), S. 50
  60. Schattenelfen - Die Blutkönigin (Heyne 2021), S. 28
  61. Schattenelfen - Die Blutkönigin (Heyne 2021), S. 33f.
  62. Schattenelfen - Die Blutkönigin (Heyne 2021), S. 162f.
  63. Schattenelfen - Die Blutkönigin (Heyne 2021), S. 177f.
  64. Schattenelfen - Die Blutkönigin (Heyne 2021), S. 187f.
  65. Schattenelfen - Die Blutkönigin (Heyne 2021), S. 240
  66. Schattenelfen - Die Blutkönigin (Heyne 2021), S. 241f.
  67. Schattenelfen - Die Blutkönigin (Heyne 2021), S. 250
  68. Schattenelfen - Die Blutkönigin (Heyne 2021), S. 252f.
  69. Schattenelfen - Die Blutkönigin (Heyne 2021), S. 320f.
  70. Schattenelfen - Die Blutkönigin (Heyne 2021), S. 330f.
  71. Schattenelfen - Die Blutkönigin (Heyne 2021), S. 332f.
  72. Schattenelfen - Die Blutkönigin (Heyne 2021), S. 337f.
  73. Schattenelfen - Die Blutkönigin (Heyne 2021), S. 369f.
  74. Schattenelfen - Die Blutkönigin (Heyne 2021), S. 372f.
  75. Schattenelfen - Die Blutkönigin (Heyne 2021), S. 379f.
  76. Schattenelfen - Die Blutkönigin (Heyne 2021), S. 420f.
  77. Schattenelfen - Die Blutkönigin (Heyne 2021), S. 424f.
  78. Schattenelfen - Die Blutkönigin (Heyne 2021), S. 440f.
  79. Schattenelfen - Die Blutkönigin (Heyne 2021), S. 443
  80. Schattenelfen - Die Blutkönigin (Heyne 2021), S. 447f.
  81. Schattenelfen - Die Blutkönigin (Heyne 2021), S. 456f.
  82. Schattenelfen - Die Blutkönigin (Heyne 2021), S. 464
  83. Schattenelfen - Die Blutkönigin (Heyne 2021), S. 472f.
  84. Schattenelfen - Die Blutkönigin (Heyne 2021), S. 496f.
  85. Schattenelfen - Die Blutkönigin (Heyne 2021), S. 501f.
  86. Schattenelfen - Die Blutkönigin (Heyne 2021), S. 588
  87. Schattenelfen - Die Blutkönigin (Heyne 2021), S. 526f.
  88. Schattenelfen - Die Blutkönigin (Heyne 2021), S. 559f.
  89. Schattenelfen - Die Blutkönigin (Heyne 2021), S. 578f.
  90. Schattenelfen - Die Blutkönigin (Heyne 2021), S. 592f.
  91. Schattenelfen - Die Blutkönigin (Heyne 2021), S. 634f.
  92. Schattenelfen - Die Blutkönigin (Heyne 2021), S. 642f.
  93. Schattenelfen - Die Blutkönigin (Heyne 2021), S. 660f.
  94. Schattenelfen - Die Blutkönigin (Heyne 2021), S. 679f.
  95. Schattenelfen - Die Blutkönigin (Heyne 2021), S. 703f.
  96. Schattenelfen - Die Blutkönigin (Heyne 2021), S. 727f.
  97. Schattenelfen - Die Blutkönigin (Heyne 2021), S. 734f.
  98. Schattenelfen - Die Blutkönigin (Heyne 2021), S. 756f.
  99. Schattenelfen - Die Blutkönigin (Heyne 2021), S. 759f.
  100. Schattenelfen - Die Blutkönigin (Heyne 2021), S. 767f.
  101. Schattenelfen - Der Gläserne Kaiser (Heyne 2022), S. 11f.
  102. Schattenelfen - Der Gläserne Kaiser (Heyne 2022), S. 20f.
  103. Schattenelfen - Der Gläserne Kaiser (Heyne 2022), S. 28f.
  104. Schattenelfen - Der Gläserne Kaiser (Heyne 2022), S. 32f.
  105. Schattenelfen - Der Gläserne Kaiser (Heyne 2022), S. 39f.
  106. Schattenelfen - Der Gläserne Kaiser (Heyne 2022), S. 50f.
  107. Schattenelfen - Der Gläserne Kaiser (Heyne 2022), S. 79ff.
  108. Schattenelfen - Der Gläserne Kaiser (Heyne 2022), S. 99ff.
  109. Schattenelfen - Der Gläserne Kaiser (Heyne 2022), S. 106f.
  110. Schattenelfen - Der Gläserne Kaiser (Heyne 2022), S. 108ff.
  111. Schattenelfen - Der Gläserne Kaiser (Heyne 2022), S. 112
  112. Schattenelfen - Der Gläserne Kaiser (Heyne 2022), S. 149
  113. Schattenelfen - Der Gläserne Kaiser (Heyne 2022), S. 150ff.
  114. Schattenelfen - Der Gläserne Kaiser (Heyne 2022), S. 170
  115. Schattenelfen - Der Gläserne Kaiser (Heyne 2022), S. 171
  116. Schattenelfen - Der Gläserne Kaiser (Heyne 2022), S. 173f.
  117. Schattenelfen - Der Gläserne Kaiser (Heyne 2022), S. 176f.
  118. Schattenelfen - Der Gläserne Kaiser (Heyne 2022), S. 286
  119. Schattenelfen - Der Gläserne Kaiser (Heyne 2022), S. 186ff.
  120. Schattenelfen - Der Gläserne Kaiser (Heyne 2022), S. 199ff.
  121. Schattenelfen - Der Gläserne Kaiser (Heyne 2022), S. 281ff.
  122. Schattenelfen - Das Eherne Wort (Heyne 2022), S. 14ff.
  123. Schattenelfen - Das Eherne Wort (Heyne 2022), S. 21ff.
  124. Schattenelfen - Das Eherne Wort (Heyne 2022), S. 28ff.
  125. Schattenelfen - Das Eherne Wort (Heyne 2022), S. 199ff.
  126. Schattenelfen - Das Eherne Wort (Heyne 2022), S. 204ff.
  127. Schattenelfen - Das Eherne Wort (Heyne 2022), S. 210ff.
  128. Schattenelfen - Das Eherne Wort (Heyne 2022), S. 328ff.
  129. Schattenelfen - Das Eherne Wort (Heyne 2022), S. 336f.
  130. Schattenelfen - Das Eherne Wort (Heyne 2022), S. 354ff.
  131. Schattenelfen - Das Eherne Wort (Heyne 2022), S. 359ff.
  132. Schattenelfen - Das Eherne Wort (Heyne 2022), S. 386
  133. Schattenelfen - Das Labyrinth der Nacht (Heyne 2023), S. 55ff.
  134. Schattenelfen - Das Labyrinth der Nacht (Heyne 2023), "Nacht und Nebel" S. 68ff
  135. Schattenelfen - Das Labyrinth der Nacht (Heyne 2023), "Gute Gefährten" S. 257
  136. Schattenelfen - Das Labyrinth der Nacht (Heyne 2023), "Gute Gefährten" S. 262ff
  137. Schattenelfen - Das Labyrinth der Nacht (Heyne 2023), "Unterschiede" S. 290
  138. Schattenelfen - Das Labyrinth der Nacht (Heyne 2023), "Das Blut der Erde" S. 292ff
  139. 139,0 139,1 Elfenritter - Die Albenmark (Heyne 2021), S. 237
  140. Schattenelfen - Das Labyrinth der Nacht (Heyne 2023), "Lebendes Eis" S. 300ff
  141. Schattenelfen - Das Labyrinth der Nacht (Heyne 2023), "Lebendes Eis" S. 309
  142. Schattenelfen - Das Labyrinth der Nacht (Heyne 2023), "Fieberfantasien" S. 329f
  143. Schattenelfen - Das Labyrinth der Nacht (Heyne 2023), "Vom Preis großer Träume" S. 352ff
  144. Schattenelfen - Das Labyrinth der Nacht (Heyne 2023), "Vom Preis großer Träume" S. 357ff
  145. Schattenelfen - Das Labyrinth der Nacht (Heyne 2023), "Vom Preis großer Träume" S. 360f
  146. Elfenritter - Die Ordensburg (Heyne 2021), S. 192f.
  147. Elfenritter - Die Ordensburg (Heyne 2021), S. 641f.
  148. Elfenritter - Das Fjordland (Heyne 2021), S. 703
  149. Elfenritter - Die Ordensburg (Heyne 2021), S. 232
  150. Elfenritter - Die Ordensburg (Heyne 2021), S. 229
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