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Alfadas Mandredson ist ein Fjordländer, der bei den Elfen aufwächst und zunächst zum Jarl von Firnstayn und später König des Fjordlandes wird.[1][2][3][4] Sein ursprünglicher fjordländischer Name, den er von seiner Mutter erhält ist Oleif.[5] Er war in Jugendjahren bekannt als der Elfenjarl.

Aussehen Bearbeiten

Alfadas hat blonde Haare und braune Augen.[6]

Familie Bearbeiten

Freya ist seine Mutter und Mandred ist sein Vater.[7] Alfadas heiratet Asla. Ihre Kinder sind Ulric, Kadlin und Silwyna Menschentochter. Er hat außerdem einen Sohn mit der Elfe Silwyna, der Melvyn heißt.

Biographie Bearbeiten

Jugend in AlbenmarkBearbeiten

Geboren im Jahr 2 ndB[8] als Sohn von Mandred Torgridson, dem legendären Ahnherren der Firnstayner, wurde Alfadas ein Jahr nach Beginn der Elfenjagd auf den Manneber wie ausgehandelt von der Elfenkönigin Emerelle nach Albenmark geholt, um ihn dort aufzuziehen.[7] Obwohl dies ein Teil der Bündnisabmachungen zwischen Mandred und Emerelle war, wurde dieses Ereignis im Firnstayn als eine Entführung angesehen. Seine Mutter Freya konnte es nicht ertragen und verstarb, bevor Alfadas zurückkehrte.[6]

Alfadas verbrachte die folgenden 29 Jahre in Albenmark, wo er insbesondere von Ollowain erzogen und im Kampf mit dem Schwert ausgebildet wurde.[9] Mit 23 Jahren begann er eine Romanze mit der Maurawani Silwyna, die aber nach 5 Jahren im Jahr 28 ndB abrupt beendet wurde, als sie von ihm schwanger wurde.[10] Alfadas selber erfuhr erst später von seinem Sohn Melvyn.

Suche nach Guillaume Bearbeiten

Im Jahr 30 erschien sein kaum älterer Vater Mandred mit den Elfen Nuramon und Farodin von der Elfenjagd nach Albenmark zurück.[6] Er schloss sich ihnen und Ollowain, Yilvina, Nomja und Gelvuun bei der Jagd nach Noroelles Sohn an. In den folgenden drei Jahren verließen sie Albenmark und stießen über das Fjordland weiter in den Süden bis nach Aniscans vor, wo sie Guillaume schließlich fanden. Nach kurzer Besprechung geht die ganze Gruppe in die Stadt. Im Zentrum der Stadt, auf dem Tempelhügel, hat sich bereits eine riesige Menschenmenge gebildet. Die Gruppe teilt sich auf und mischt sich unter die Menschenmenge. Guillaume ist gerade dabei einen Mann zu heilen, dessen Hand steif zu sein scheint. Gemeinsam fliehen sie aus der Stadt, um sich mit dem Rest der Gruppe zu treffen. Yilvina erzählt ihnen, dass Gelvuun einer für Elfen tödliche Magie zum Opfer gefallen ist. Ollowain möchte Guillaume umgehend töten. Nuramon setzt sich jedoch für einen Aufschub ein, indem er behauptet er könnte den Priester aus der Stadt holen und ihn dazu bringen, freiwillig vor die Königin zu treten. Ollowain gewährt ihm einen Aufschub von einem Tag.[11]

Während Alfadas und der Rest der Truppe außerhalb der Stadt lagern, beobachten sie über einhundert bewaffnete Krieger, die in die Stadt einrücken. Als Mandred sieht, dass die Kirche brennt, drängt er seinen Gefährten Farodin und Nuramon zur Hilfe zu eilen. Diese (vor allem Ollowain) weigern sich, woraufhin Mandred zusammen mit Alfadas allein zur Stadt zurück reiten.[12] Dort überraschen und erschlagen sie die Wächter (die Stierköpfe des Königs Cabezan) und verschaffen sich so Zutritt zur Stadt. Nach einiger Zeit finden sie die beiden verletzten Elfen und verschanzen sich in einem Bordell. Dort erfährt er von dem Tod des Priesters. Mandred überredet die Anderen zu einem Ausfall. Dort erwarten sie die Stierköpfe unter ihrem Anführer Hauptmann Elgiot. Kurz bevor die Gruppe überwältigt werden kann, greifen Ollowain, Yilvina und Nomja ein. Sie können fliehen, wobei Nomja verwundet wird.[13]

Zeit als Jarl Bearbeiten

Im Jahr 31 ndB kehren die Gefährten nach Firnstayn und kurze Zeit darauf nach Albenmark zurück. Alfadas verliebt sich in Asla und bleibt in Firnstayn.[14] Im Jahr darauf heiraten Alfadas und Asla und beziehen das größte Langhaus in Firnstayn, das neu gebaut wurde.[15] Alfadas legt außerdem den ersten Apfelhain an, durch den sich schließlich die Tradition des Apfelfestes entwickelt.[16] König Horsa Starkschild entdeckt die kriegerischen Fähigkeiten von Alfadas und holt ihn jedes Jahr als Anführer für seine Beutezüge. Im Jahr 33 ndB wird ihr Sohn Ulric geboren. Zwei Jahre später wird Alfadas das erste mal zum Jarl gewählt und löst Kalf ab. Im Jahr 39 ndB bekommen Alfadas und Asla ihre Tochter Kadlin.[17]

Während des Apfelfestes im Jahr 40 ndB warnt der Luthpriester Gundar Alfadas vor baldigen Veränderungen, Schrecken und Krieg.[18] Während des Festes kommt Kadlin in die Nähe des Hundes Blut. Die Festgäste schauen erstarrt auf den Hund, in Angst er könne das Baby zerfleischen. Doch statt dies zu tun lässt er sich von dem Baby streicheln. Ole Ragnarson ist darüber erzürnt und schenkt Blut Alfadas.[19] Auf Aslas Wunsch hin soll Alfadas Blut töten. Nach einem Gespräch mit dem Luthpriester Gundar entscheidet sich Alfadas dagegen.[20]

Kurze Zeit darauf sucht Ollowain seinen Ziehsohn Alfadas mit der schwer verletzten Emerelle auf. Begleitet wird Ollowain von Lyndwyn, Yilvina, Silwyna sowie dem Kentauren Orimedes und dem Holden Gondoran.[21]

Zeit als Kriegsherzog Bearbeiten

Heerschau Bearbeiten

Das Gerücht die Elfenkönigin würde im Hause Alfadas weilen gelangt bis zum König. Horsa Starkschild ruft daher Alfadas nach Honnigsvald.[22] Der König hat beschlossen, Emerelle gegen die Trolle zu helfen und ernennt Alfadas zum Kriegsherzog. Mit einem Hilfstrupp aus 1000 Mann soll Alfadas nach Albenmark ziehen und die Elfen in Phylangan unterstützen.[23] Der Wagenmacher Sigvald verkauft Alfadas ein schweres Fuhrwerk mit vier Kaltblütern und liefert dazu auch Kufen, um den Wagen auch im Winter auf dem zugefrorenen Fjord zu nutzen. Sigvald verliert keine Zeit und schafft es das Fuhrwerk auf die Fähre zu bringen, die Alfadas und Horsa Starkschild nach Firnstayn bringen soll.[24] Alfadas bittet Kalf auf Asla und seine Kinder während seiner Abwesenheit in Albenmark zu sehen und zu unterstützen.[25]

Mit Ulric und Silwyna bricht Alfadas zur Heerschau nach Honnigsvald auf.[26] Neben Ragni, der von Horsa zum Kriegsjarl ernannt wurde, benennt Alfadas noch den Veteran Lambi und den Fährmann Mag zu Kriegsjarls.[27] Ollowain, Lysilla und Ronardin treffen in Honnigsvald ein und unterstützen Alfadas bei der Ausbildung seines Heeres. [28]

Horsa kommt mit dem Heer, das nach Albenmark aufbrechen soll, nach Firnstayn, um die Krieger zu verabschieden. Er will zunächst Emerelle und die Familie als Sicherheit mit nach Gonthabu mitnehmen, sodass Alfadas nicht auf die Idee kommt gegen ihn oder seinen Sohn Egil Horsason zu rebellieren. Ollowain bringt ihn jedoch mit der Sage von Nazimurla und Aileen wieder zur Vernunft.[29]

Die Snaiwamark Bearbeiten

Beim Übertritt über die Albenpfade seines Heeres nach Albenmarkt verliert Alfadas durch den Angriff des Shi-Handan Vahelmins 17 Krieger und 20 weitere sind deutlich gealtert. Außerdem wird er von Ragni darauf aufmerksam gemacht, dass sich Dalla, der Skalde Veleif Silberhand und Egil Horsason unter das Heer gemischt haben.[30] Fenryl, der Graf vom Rosenberg, bittet ihn außerdem sich mit dem Flüchtlingstross vom Rosenberg zu vereinigen. Darunter befindet sich auch dessen Frau und Kind.[31] In einem Gespräch mit Silwyna offenbart sie ihm, dass sie einen gemeinsamen Sohn mit dem Namen Melvyn aus ihrer früheren Beziehung haben.[32] Lysilla entdeckt, dass die Trolle unter dem Kundschafter Brud die Flüchtlingskarawane vom Rosenberg angreifen.[33] Alfadas eilt mit seinem Heer den Flüchtlingen zu Hilfe. Der Elf Ronardin stirbt jedoch dabei.[34] Durch die mitgebrachten Geschütze zwingen die Trolle das Heer schließlich zum Rückzug. Am Schneehafen von Phylangan begrüßt Landoran die Menschen sowie die Kentauren unter Orimedes.[35]

Kampf auf dem Eis Bearbeiten

Als Alfadas Landoran um Eissegler und Windsänger bittet, um die Trolle bei ihrem Marsch auf Phylangan aufzuhalten, stellt Fenryl ihm die Schiffe und Windsänger seiner Grafschaft zur Verfügung.[36] Sie fügen den Trollen empfindlichen Schaden zu. Ragni unternimmt ein riskantes Fahrmanöver und verliert viel Geschwindigkeit. Die meisten Mitfahrer springen von Bord, um dem Segler wieder Geschwindigkeit zu geben. Die Rosenzorn und die Weidenwind eilen zu Hilfe, um die Gestrandeten vor den Trollen zu retten. Alfadas kann jedoch Egil Horsason nicht auf das Schiff hochziehen. Egil stellt sich schließlich den Trollen und stirbt heldenhaft.[37]

Fall von Phylangan Bearbeiten

Alfadas und sein Heer können den Fall von Phylangan nicht verhindern, da die Trolle unter Orgrim den Vebrindungstunnel zwischen Schneehafen und Himmelshafen besetzten können.[38] Nachdem die Trolle in den Schneehafen eindrangen dauern die Gefechte 22 Tage verlustreiche Tage bis sich die Trolle bis zum Tor am Himmelshafen durchkämpften. Orimedes führte eine letzte Kentaurenattacke, um den Flüchtlingen Zeit zu verschafften.[39] Kurz davor erfährt Alfadas, dass Lambi und ein paar seiner Männer, darunter unter anderem Ragnar (Holzfäller) eines der goldenen Tore stehlen, um zumindest ein bisschen Reichtum in die Menschenwelt zu bringen. Alfadas missbilligt das, verbietet es aber nicht. Lambi will zurückbleiben und den Fliehenden mit einigen Wenigen den Rücken decken, wird aber von seinem Herzog niedergeschlagen und auf den Eissegler gebracht.[40] Er gehört schließlich zum letzten Aufgebot gegen die Trolle neben Ollowain, Mag, zwei weiteren Menschen, Silwyna, dem Kobold Murgim sowie einem Elfen aus der Leibwache Landorans als Gondoran die Hitze aus dem Vulkan freilässt. Danach verlassen sie ohne Ollowain auf dem letzten Eissegler den Himmelshafen.[41]

Vergeltung im Fjordland Bearbeiten

In der Felsenburg Adlerstein werden die Menschen verabschiedet und Alfadas kehrt mit seinem Heer und Ollowain in das Fjordland zurück.[42] Nachdem Firnstayn von Trollen angegriffen wurde, schickt Alfadas Lysilla und Silwyna zurück nach Albenmark um Orimedes und jeden waffenfähigen Mann in das Fjordland zu führen. Silwyna will Krieger der Maurawan in das Fjordland bringen.[43] Ollowain findet bei Honnigsvald Ulrics Dolch und übergibt ihm diesen.[44] Olav, ein Holzfäller aus Sunnenberg, der von Kalf und Asla ausgeschickt wurde, fndet Alfadas und dessen Heer und berichtet von der Lage in Sunnenberg. Auch Blut findet geschwächt den Weg zu Alfadas. Alfadas organisiert sein Heer und die Maurawan, um den Kampf um Sunnenberg für die Fjordländer zu entscheiden. Sie schlagen die Trolle, Alfadas tötet Dumgar und Emerelle wird befreit.[45] Danach folgt er gemeinsam mit Ollowain, Emerelle, Lambi, Oswin und Veleif dem Hund Blut und finden Ulric, Halgard und Yilvina. Diese werden von Emerelle geheilt.[46] Alfadas bekommt von den Jarls des Fjordlands die Krone angeboten und wird schließlich mit dem Flügelhelm Osabergs gekrönt.[47]

Zeit als König Bearbeiten

Fünfzehn Jahre später ist das Fjordland wieder aus der Asche emporgestiegen und die Nachbarn fürchten sie wieder. Es gibt immer wieder einzelne Übergriffe der Trolle auf einzelne Höfe.[7] In Firnstayn veranstaltet Alfadas jährlich ein Wettbewerb zur Auswahl der Jäger des Königs; im Jahr 55 ndB zur Vorbereitung eines Jagdtrupps für die neue Festung am Habichtpass. An diesem nahm Kadlin an einem Bogenschützenwettbewerb teil. Auch Björn nahm teil, unterlag Kadlin jedoch. Beide wurden für die Jäger ausgewählt. Bei Alfadas brechen die seelischen Wunden über den Verlust Aslas und Kadlins aus dem Elfenwinter wieder auf.[48]

Letzter Feldzug gegen die Nachtzinne Bearbeiten

Yilvina kommt mit einigen Maurawan in das Fjordland. Sie erläutert Alfadas Elodrins Plan einen Angriff auf die Nachtzinne durchzuführen. Die Menschen sollen dabei die Besatzung fortlocken damit die Flotte Elodrins zur Nachtzinne vordringen und besetzten kann. Alfadas sinnt dabei immer noch auf Rache gegen die Trolle. Ulric jedoch ist dagegen und fürchtet einen neuen blutigen Elfenwinter.[49] Er führt fast 3000 Mann gegen 1000 Trolle unter dem Rudelführer Gornbor, die aus der Nachtzinne ausgerückt sind.[50] Nachdem Fenryl und die Elfen den Menschen zur Hilfe eilen und die Trolle vertreiben, öffnet Elodrin die Tore der Nachtzinne. Das stark dezimierte Heer und die vielen Toten und Verletzten werden in die Festung gebracht.[51]

Während des Vormarschs erhält Orgrim die Nachricht, dass Elodrin mit Hilfe der Fjordländer die Nachtzinne angegriffen haben. Sofort bricht er mit 300 Kriegern auf und stellt die verbleibenden Menschen um Alfadas, die auf dem Weg zum Albenstern waren. Alfadas versperrt mit einigen Mann eine Klamm, um dem Rest einen Vorsprung zu gewähren. Alfadas stirbt als Letzter.[52]

Nach seinem Tod Bearbeiten

Elodrin rückt mit hundert Elfenkriegern an. Orgrim zieht sich derweil zurück, um Unfrieden zwischen den Menschen und Elfen zu schüren. Tatsächlich bringen die Elfen nur 20 Tote, darunter Alfadas zu Ulric. Er gibt den überbleibenden Menschen jedoch Schutzamulette gegen die Kälte. Sie tragen den Leichnam bis Fingayn eine kleine Höhle inmitten eines Bergsee findet. Ottar, der zur Leibwache des Königs gehörte, lässt sich in der Höhle mit einschließen, da er erfrorene Füße hat und als Schildwache an der Seite des Königs bleiben möchte.[53]

AufzeichnungenBearbeiten

In den fünfzehn Jahren, die Ollowain nach der Vergeltung am Fjordland verschwunden ist, verfasst Alfadas mehrere Briefe an seinen Freund. Davon erhalten ist der Brief mit dem Titel: Friedlos.[7]

Quellen Bearbeiten

  1. Die Elfen (Heyne 2014), S. 1010
  2. Elfenwinter (Heyne 2014), S. 911
  3. Elfenlicht (Heyne 2014), S. 951
  4. Elfenkönigin (Heyne 2014), S. 911
  5. Die Elfen (Heyne 2014), S. 1018
  6. 6,0 6,1 6,2 Die Elfen (Heyne 2014), S. 201f.
  7. 7,0 7,1 7,2 7,3 Die Elfen (Heyne 2014), S. 193
  8. Elfenlied (Heyne 2009), S. 287
  9. Elfenwinter (Heyne 2014), S. 65
  10. Elfenlied (Heyne 2009), S. 288
  11. Die Elfen (Heyne 2014), S. 242f.
  12. Die Elfen (Heyne 2014), S. 274f.
  13. Die Elfen (Heyne 2014), S. 293
  14. Die Elfen (Heyne 2014), S. 298f.
  15. Elfenwinter (Heyne 2014), S. 69
  16. Elfenwinter (Heyne 2014), S. 66
  17. Elfenlied (Heyne 2009), S. 290
  18. Elfenwinter (Heyne 2014), S. 81
  19. Elfenwinter (Heyne 2014), S. 86
  20. Elfenwinter (Heyne 2014). S. 155f.
  21. Elfenwinter (Heyne 2014). S. 226f.
  22. Elfenwinter (Heyne 2014), S. 244
  23. Elfenwinter (Heyne 2014), S. 259ff
  24. Elfenwinter (Heyne 2014), S. 268ff.
  25. Elfenwinter (Heyne 2014), S. 342
  26. Elfenwinter (Heyne 2014), S. 346ff
  27. Elfenwinter (Heyne 2014), S. 352-353
  28. Elfenwinter (Heyne 2014), S. 367f.
  29. Elfenwinter (Heyne 2014), S. 380f.
  30. Elfenwinter (Heyne 2014), S. 408f.
  31. Elfenwinter (Heyne 2014), S. 412
  32. Elfenwinter (Heyne 2014), S. 449f.
  33. Elfenwinter (Heyne 2014), S. 460
  34. Elfenwinter (Heyne 2014), S. 468
  35. Elfenwinter (Heyne 2014), S. 497ff
  36. Elfenwinter (Heyne 2014), S. 558ff
  37. Elfenwinter (Heyne 2014), S. 601ff
  38. Elfenwinter (Heyne 2014), S. 639ff
  39. Elfenwinter (Heyne 2014), S. 660
  40. Elfenwinter (Heyne 2014), S. 662ff
  41. Elfenwinter (Heyne 2014), S. 673ff
  42. Elfenwinter (Heyne 2014), S. 726ff
  43. Elfenwinter (Heyne 2014), S. 739
  44. Elfenwinter (Heyne 2014), S. 759
  45. Elfenwinter (Heyne 2014), S. 831ff
  46. Elfenwinter (Heyne 2014), S. 853ff
  47. Elfenwinter (Heyne 2014), S. 865ff
  48. Elfenlicht (Heyne 2014), S. 376ff
  49. Elfenlicht (Heyne 2015), S. 724ff
  50. Elfenlicht (Heyne 2014), S. 770
  51. Elfenlicht (Heyne 2014), S. 812
  52. Elfenlicht (Heyne 2014), S. 828
  53. Elfenlicht (Heyne 2014), S. 841
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