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Der Angriff auf die Wolkenstadt fand im siebten Jahr des Großen Krieges um Nangog statt. Dort kämpften die Truppen der Unsterblichen gegen die Truppen und Bewohner der Himmelspiraten um Tarkon Eisenzunge. Ziel des Angriffs ist es, die Aufständigen und vor allem ihren Anführer Tarkin niederzuringen, da dieser zahlreiche Überfälle auf die Handeslrouten der Himmelsschiffe auf Nangog führte.

Ausgangslage[]

Tarkon Eisenzunge und seine Kolonie von freien Menschen, die sich der Göttin Nangog verschrieben haben, überfallen jahrelang Handelsrouten der Himmelsschiffe auf Nangog und werden so zu einem Ärgernis der Unsterblichen.[1] Vor dem Großen Krieg um Nangog wird Tarkon in der Schlacht über dem brennenden Berg von Aaron besiegt und von Kolja erschlagen.[2] Allerding wird Tarkon wiedererweckt von Nangog und regiert weiter über seine verborgenen Siedlungen der Wolkenstadt und bleibt so weiterhin den Unsterblichen ein Ärgernis.

Aaron sendet schließlich den Spitzel Lamgi auf die Suche nach Tarkon und der Wolkenstadt.[3] Dieser findet die geheimen Städte. Eine Flucht stellt sich allerdings als beinah unmöglich heraus.[4] So verbringt dieser etwa sieben Jahre in der Stadt als Totenträger. Schließlich flieht er durch den Weißen Schlund und erreicht die Goldene Stadt.[5] Lamgi berichtet Aaron von seinen Erlebnissen und den Städten der Wolkenstadt. Aaron entschließt daraufhin eine Flotte aller Unsterblichen zusammenzustellen, um die Wolkenstadt anzugreifen.[6]

Vorbereitung[]

Aaron lässt mit Unterstützung aller Unsterblichen eine gemeinsame Flotte aus 12 großen und 54 kleineren Himmelsrochen aufstellen.[7] Lamgi erläutert vor dem Aufbruch die Verteidigungsanlagen der Siedlungen. Arcumenna reklamiert für sich den Angriff auf den Palast Tarkons mit seinen Truppen zu führen. Als Lamgi die Unsterblichen um Gnade für die einfache Bevölkerung der Siedlungen bittet, sind Necahual und Subai nicht dazu bereit. Aaron überlässt es daher allen Unsterblichen selbst zu entscheiden, wie sie verfahren wollen. Lamgi bittet außerdem die Unsterblichen den Angriff auf Tiefwasser persönlich zu führen.[8]

Ablauf[]

Die Unsterblichen greifen relativ zeitgleich, wie vereinbart, die Siedlungen der Wolkenstadt an. Volodi dringt mit seinen Silbernen Bären zu erst in die hohlen Tafelberge ein.[9] Tarkon hat inzwischen mit seinem Flottenmeister Rubal den Himmelsrochen Sternenfresser bemannt, um den Kampf aufzunehmen. Necahual hingegen versucht die Verteidigung Tarkons am großen Eingang hinter dem Wasserfall zu durchbrechen.[10]

Währenddessen folgt Arcumenna mit seinen Kriegern auf den Silbernen Adlern Volodi und den drusnischen Kriegern. Die valesischen Krieger brechen den Widerstand der verbliebenen Piraten an Tarkons Palast. Er nimmt Zarah und ihre zwei Kinder gefangen.[11]

Ilmari kehrt mit einem Wolkensammler nach Tiefwasser zurück. Er nimmt Solomon in Gewahrsam und offenbart den versammelten Bewohnern den Betrug Solomons bei den Reisen ins Licht. Der wütende Mob lyncht darauf die übrigen Priester. Ilmari lässt hingegen Solomon ins Totenhaus bringen. Dort wickelt er ihn lebendig in ein Totentuch und lässt ihn den Weißen Schlund hinabwerfen, wobei er mutmaßlich stirbt.[12]

Necahual führt den Angriff auf das Flagschiff Tarkons, das von Sternenfresser getragen wird. Im Kampf gegen die Zapote kann Sternenfresser zwei seiner Artgenossen töten, bevor sie sich vor dem Beschuss vom Flagschiff Necahuals, das von Tanzende Schneeflocken unter Wintermonden getragen wird, wieder in den Höhlenhafen zurückziehen und einen erneuten Ausbruch in der Nacht wagen wollen.[13] Sternenfresser bekommt aus den Gesprächen seiner Artgenossen mit, dass sie ihnen den Zugang mit einer Felsnadel versperren wollen. Allerdings kann auch Sternenfresser dies nicht verhindern und somit sitzen Tarkon, Rubal und die letzten Kämpfer gefangen im Höhlenhafen.[14] Über den verborgenen Tunnel greifen die Ischkuzaia unter Subai an.[15] In diesem Kampf fällt Tarkon angeblich gegen Subai un auch Rubal wird mutmaßlich getötet.[16]

Folgen[]

Die Bedrohung durch den Piraten Tarkon auf Nangog wird von den Unsterblichen mit der riesigen Flotte ohne großartigen Widerstand beendet. Da dieses militärische Ungleichgewicht kaum Schlachtruhm für die Unsterblichen bringt, bricht erneut Streit unter den Unsterblichen aus.[17] Subai fordert den letzten Kampf gegen Tarkon, während Necahual für seine Verluste die vor ihrer Abreise aus der Goldenen Stadt gefangenen Drachenelfe Kyra fordert, was ihm Aaron schließlich gewährt.[18]

Quellen[]

  1. Drachenelfen (Heyne 2011), S. 62
  2. Drachenelfen (Heyne 2011), S. 970f.
  3. Drachenelfen - Die gefesselte Göttin (Heyne 2016), S. 748
  4. Drachenelfen - Himmel in Flammen (Heyne 2016), S. 119f.
  5. Drachenelfen - Himmel in Flammen (Heyne 2016), S. 672f.
  6. Drachenelfen - Himmel in Flammen (Heyne 2016), S. 805
  7. Drachenelfen - Himmel in Flammen (Heyne 2016), S. 813
  8. Drachenelfen - Himmel in Flammen (Heyne 2016), S. 806f.
  9. Drachenelfen - Himmel in Flammen (Heyne 2016), S. 819f.
  10. Drachenelfen - Himmel in Flammen (Heyne 2016), S. 826f.
  11. Drachenelfen - Himmel in Flammen (Heyne 2016), S. 827f.
  12. Drachenelfen - Himmel in Flammen (Heyne 2016), S. 831f.
  13. Drachenelfen - Himmel in Flammen (Heyne 2016), S. 838f.
  14. Drachenelfen - Himmel in Flammen (Heyne 2016), S. 847
  15. Drachenelfen - Himmel in Flammen (Heyne 2016), S. 850
  16. Drachenelfen - Himmel in Flammen (Heyne 2016), S. 935
  17. Drachenelfen - Himmel in Flammen (Heyne 2016), S. 847f.
  18. Drachenelfen - Himmel in Flammen (Heyne 2016), S. 851
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