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Die Belagerung von Temil fand im siebten Jahr des Großen Krieges um Nangog statt. Die Belagerung von Temil verdeutlicht inzwischen die Übermacht der Truppen der Devanthare. Zwar können die Albenkinder die Stadt einnehmen, müssen sie aber nach zwanzig Tagen vor einem anrückenden Entsatzheer wieder räumen und brennen Temil nieder.[1] Der Rückzug mündet direkt in den Kampf im Nichts.

AusgangslageBearbeiten

In den ersten Kriegsjahren des Großen Krieges um Nangog erringen die Himmelsschlangen mit ihren Truppen aus Albenkindern zahlreiche Siege. Allerdings kommt zunehmend die Übermacht der Menschen zum Tragen, denn die Albenkinder beginnen auszubluten. Zwar gelingen den Truppen des Solaiyn noch Siege aber sie können die eroberten Städte auf Nangog nie lange halten und müssen sich zurückziehen.[2][1]

VorbereitungBearbeiten

Die Himmelsschlangen füllen ihre Truppen immer wieder mit Albenkindern auf, aber schaffen es nicht die Übermacht der Menschen zu brechen. Als die Devanthar von der Berlagerung erfahren sammeln sie ein Entsatzheer und schicken es nach Temil.[1]

AblaufBearbeiten

Drei Monate lang belagern die Albenkinder die Stadt bis sie endlich den vierten Ring aus hohen Lehmmauern durchbrechen können und die Stadt besetzten. Vor allem die Mücken der umliegenden Sümpfe setzen den Albenkindern zu und fordern vor allem unter den Kobolden einen hohen Blutzoll.[3][1] Nach zwanzig Tagen Besatzung berichten die Späher das Heranrücken des Menschenheers. Da Solaiyn mit seinen Truppen nicht die ganze Maueranlage besetzen kann entscheidet er sich die Stadt zu räumen. Sie stecken die Stadt in Brand und drei Riesen zerstören das mächtige Haupttor.[1]

Folgen Bearbeiten

Die Truppen Solaiyns ziehen sich zum nächstgelegenen Albenstern zurück und wollen über diesen nach Albenmark kehren. Der Heermeister Hornbori und die Zwerge bilden dabei die Nachhut und Sekander und die Kentauren patroullieren am Strand damit ihnen die ehemaligen Bewohner Temils nicht noch in den Rücken fallen.[4] Der Rückzug über die Albenpfade mündet direkt in den Kampf im Nichts.[5]

QuellenBearbeiten

  1. 1,0 1,1 1,2 1,3 1,4 Drachenelfen - Himmel in Flammen (Heyne 2016), S. 648
  2. Drachenelfen - Himmel in Flammen (Heyne 2016), S. 642
  3. Drachenelfen - Himmel in Flammen (Heyne 2016), S. 650
  4. Drachenelfen - Himmel in Flammen (Heyne 2016), S. 649
  5. Drachenelfen - Himmel in Flammen (Heyne 2016), S. 654
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