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Der Buhurt, auch Kettentanz, Fahnensturm oder Ducken genannt, ist ein jahrhundertealtes, ritterliches Turnierspiel.[1] Buhurt wird in neuer Form vor allem bei den Novizen der Neuen Ritterschaft gespielt.

Ziel des Spiels[]

Wer zuerst die Fahne des anderen erbeutet, der hat gewonnen.

  • In den Regeln heißt es: "Wer sich aber mit dem schwarzen Schlamm der Grube besudelt, der ist geschlagen und muss das Spielfeld verlassen. Es geht darum, die anderen Spieler von den Ketten hinab in den Schlamm zu stoßen. Wer im Schlamm landet, scheidet aus. Und je weniger Spieler auf dem Feld verbleiben, desto leichter wird es, zur Fahne durchzukommen und sie zu erobern."[2]

Weitere Regeln[]

  • Es sind drei Arten von gepolsterten Waffen erlaubt: hölzerne Schwerter, Holzstäbe und Sandsäcke[3]
  • Welche Lanze im ersten Jahr jedes Spiel verliert muss zum zweiten Jahr auf die Galeeren.[4]
  • Jede Mannschaft darf 12 Spieler aufstellen.[5]

Spielfeld[]

Das Spielfeld ist ein riesiges Kettengerüst mit armdicken Ketten über einem großen Matschpfuhl.[6] An beiden Enden befindet sich ein Flaggenmast. Von dort aus bilden je drei Pfähle den Zugang zum jeweiligen Flaggenmast. Weitere neun Pfähle bilden den Übergang in die jeweils andere Spielhälfte.[3] Die Pfähle selbst erheben sich zwei Schritt oberhalb des Schlamms.[7] Um das Spielffeld in der Senke sind an den Rändern steinerne Sitzstufen geschlagen.[6]

Die Anlage ist mehr als 100 Schritt lang und in der Mitte ungefähr 50 Schritt breit.[7]

Sinn der Buhurt[]

Der Sinn des Buhurt ist es die Novizen auf das Schlachtfeld vorzubereiten.[8]

Quellen[]

  1. Elfenritter - Die Ordensburg (Heyne 2007), S. 436
  2. Elfenritter - Die Ordensburg (Heyne 2007), S. 441f.
  3. 3,0 3,1 Elfenritter - Die Ordensburg (Heyne 2007), S. 443
  4. Elfenritter - Die Ordensburg (Heyne 2007), S. 520
  5. Elfenritter - Die Ordensburg (Heyne 2007), S. 543
  6. 6,0 6,1 Elfenritter - Die Ordensburg (Heyne 2007), S. 416
  7. 7,0 7,1 Elfenritter - Die Ordensburg (Heyne 2007), S. 417
  8. Elfenritter - Die Ordensburg (Heyne 2007), S. 584
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