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Der Fluch der Alben ist die Bezeichnung für ein einschneidendes Ereignis, bei dem die Alben erstmals seit der Schaffung der Welten aktiv in die Geschicke ihrer Welt eingreifen. Dabei belegen sie die Himmelsschlangen und die Drachen mit einem Fluch.[1][2]

AuslöserBearbeiten

Der Große Krieg um Nangog endet für die Himmelsschlangen und ihren untergebenen Albenkindern in einem Sieg und der Vernichtung der Devanthar. In diesem Konflikt wurden aber tausende Albenkindern von den Himmelsschlangen geopfert. Auch haben die Himmelschlangen im Laufe des Krieges gegen das Verbot der Alben verstoßen Nangog zu betreten. Der Untergang Nangogs wird durch den vereinten Drachenodem der Himmelsschlangen ausgelöst.[3] Kurz darauf wird Nachtatem, die erste Schöpfung der Alben getötet. Daraufhin kennt der Zorn der Himmelsschlangen, nun angeführt vom Goldenen keine Grenze mehr.[4] Sie fallen über das Bainne Tyr her, da die Pegasi der vermeintlichen Mörderin Nandalee zur Flucht verholfen haben. Die Himmelsschlangen vernichten alle Pegasi auf Albenmark und wandeln das Bainne Tyr in das Verbrannte Land um.[5]

Der FluchBearbeiten

Der Sänger und die letzten noch in Albenmark verbliebenen Alben versammeln sich auf dem Blauen Stern und fliegen zum Bianne Tyr. Sie erscheinen dem Goldenen und verurteilen ihn und seine Brüder für ihre Taten. Sie drücken ihre Missbilligung für den Krieg auf Nangog und die Vernichtung der Pegasi auf. Schließlich haben sie bereits eine Änderung ihrer Schöpfung vollzogen. Die Alben entziehen den Himmelsschlangen ihre Gunst und nehmen ihnen die Unsterblichkeit. Außerdem sind alle anderen Drachenarten verflucht. Deren Brut wird in Zukunft ohne Verstand und werden nur noch Raubtiere sein.[1][2]

QuellenBearbeiten

  1. 1,0 1,1 Drachenelfen - Himmel in Flammen (Heyne 2016), S. 1079f.
  2. 2,0 2,1 Kinder der Nacht - Kindle (Heyne 2014), Pos. 432
  3. Drachenelfen - Himmel in Flammen (Heyne 2016), S. 1037
  4. Drachenelfen - Himmel in Flammen (Heyne 2016), S. 1044f.
  5. Drachenelfen - Himmel in Flammen (Heyne 2016), S. 1078
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