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Die Freien von Valemas sind Elfen, die ihre Stadt Valemas und ganz Albenmark hinter sich gelassen haben. Sie gingen, weil sie sich gegen Emerelle auflehnten und ihre Herrschaft nicht mehr akzeptierten.[1] Von den Menschen werden sie Girat genannt was soviel bedeutet wie Geister. Sie behandeln die Elfen von Valemas mit großem Respekt.[2]

Bei Beerdigungen tragen sie rote Trauergewänder.[3]

Geschichte Bearbeiten

Unter der Führung der Yulivee von Valemas fanden sie in einer Wüste in der Menschenwelt Daia eine Albenstern, der sie zu einem Splitter in der Zerbrochenen Welt führte. Dort schufen sie die Oase von Valemas.

In dieser Oase lebten sie, bis sie von den Tjuredanhängern angegriffen wurden. Diese Oase wurde von Yulivee gegründet, die auch die vielen Zauber der Oase erschaffen hat, wie zum Beispiel Tag und Nacht, oder die Illusion, das es gar keine Grenze ins Nichts gibt.[4]

Sie gelten als sehr stolz und hochmütig. Sie lieben das Wüstenland und glauben selbst, das die Hitze sie so heißblütig gemacht hat. Einer ihrer Bräuche ist der Klingentanz.[5]

Nach dem Fall der Oase während der Tjuredkriege werden die wenigen Überlebenden von Yulivee ins alte Valemas nach Albenmark gebracht.[6]

Quellen Bearbeiten

  1. Die Elfen (Heyne 2014), S. 370
  2. Die Elfen (Heyne 2014), S. 380
  3. Die Elfen (Heyne 2014), S. 888
  4. Die Elfen (Heyne 2014), S. 381f.
  5. Die Elfen (Heyne 2014), S. 374
  6. Die Elfen (Heyne 2014), S. 616f.
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