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Die Geister des Nordens sind Geschöpfe der Riesin Nangog, die im ewigen Eis von Nangog leben. Sie werden auch als Sturmgeister bezeichnet, da sie auf dem eisigen Nordwind reiten.[1][2][3]

Geschichte Bearbeiten

Nangog erschuf ursprünglich auch die Sturmgeister. Allerdings hatten sie mit ihrer Schöpferin gebrochen. So entzog Nangog ihnen die Gabe, in die Körper lebender Geschöpfe zu fahren, wie die Grünen Geister es vermögen. Sie haben daher einen Hass auf alles Lebende.[3] Nun können sie nur noch Tote übernehmen.[4]

EigenschaftenBearbeiten

Ihre Berührung bringt den Tod. Weder warme Mäntel noch Rüstungen schützen vor ihnen. Feuer - z.B. vor dem Eingang eines Hauses - können sie nicht überwinden.[1][4] Wenn sie den Körper eines Toten übernehmen, stehen als Untote wieder auf. Ihre Augen sehen aus wie Eis, ihre Körper haben eisige Konsistenz und abgetrennte Gliedmaßen wachsen wieder an.[5] Töten kann man sie nicht - die besessenen Körper können nur durch Köpfen oder völlige Zerstörung (Verbrennen) von dem Geist befreit werden. Dieser kann jedoch andere Körper übernehmen.[6]

Die Aura der Geister nimmt unter dem Verborgenen Auge eine dunkle lilane Farbe ein. Sie mischt sich aus grellem Rot des Zorns und dem Nachtblau einer jahrhundertealter Trauer.[7]

Quellen Bearbeiten

  1. 1,0 1,1 Drachenelfen - Die letzten Eiskrieger (Heyne 2015), S. 51
  2. Drachenelfen - Die letzten Eiskrieger (Heyne 2015), S. 162f.
  3. 3,0 3,1 Drachenelfen - Die letzten Eiskrieger (Heyne 2015), S. 191
  4. 4,0 4,1 Drachenelfen - Die letzten Eiskrieger (Heyne 2015), S. 201
  5. Drachenelfen - Die letzten Eiskrieger (Heyne 2015), S. 199f.
  6. Drachenelfen - Die letzten Eiskrieger (Heyne 2015), S. 283f.
  7. Drachenelfen - Die letzten Eiskrieger (Heyne 2015), S. 335
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