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Die Himmelsschlangen waren die ersten Geschöpfe, mit denen die Alben ihre eigene Welt bevölkerten. Sie sind die größten und ältesten Drachen und wurden seit jeher als Statthalter Albenmarks eingesetzt, um im Sinne ihrer Schöpfer zu herrschen.[1][2][3] Sich selbst sehen sie auch gern als Schutzschild der Albenkinder, vor allem gegen die Devanthar.

Anzahl Bearbeiten

Es gibt insgesamt neun einzigartige Himmelsschlangen:

Alter Bearbeiten

Nachtatem, die älteste Himmelsschlange, war Zeuge der Schöpfung.[4] Der Goldene war als Zweitgeschlüpfter zum Zeitpunkt des Falls der Tiefen Stadt bereits über 3.000 Jahre alt.[5]

Sie sind weitaus älter als die "jungen" Beseelten Bäume, die auch zu den frühen Schöpfungen der Alben gehören.[6]

Aussehen und Größe Bearbeiten

Die Himmelsschlangen- oder auch von vielen Albenkindern auch Regenbogenschlangen genannt - vereinen alle Farbe eines Regenbogens. Die einzige Ausnahme bildet Der Dunkle, dessen schwarze Schuppen nicht in das Spektrum passen.[7][3]

Um ihre wahre Größe und Gestalt wissen nur sie selbst und die Alben. Sie planen diese erst zu zeigen, wenn die letzte Schlacht zu schlagen ist.[8]

Wahre Gestalt Bearbeiten

Die Himmelsschlangen zeigen sich nur in vollem Maße, wenn kein anderes Albenkind in der Nähe ist. Da sie seit dem Tag, als sie geschlüpft sind, stetig weiter wuchsen, haben sie inzwischen die Größe von Hügeln erreicht. Sie messen von der Schnauze bis zur Schwanzspitze mehr als 150 Schritt (entspricht ungefähr 137 Metern). Ihre Fangzähne sind länger als ein Troll. Sie sind in der Lage ein Mammut in einem Stück zu verschlucken, ohne es vorher zerreißen zu müssen.[8]

Magie und Fertigkeiten Bearbeiten

Sie sind die mächtigsten Wesen unter den Albenkindern, sind äußert intelligent und ihr Wissen um die Magie ist unerreicht.

  • Ihre Magie ist so stark, dass sie noch nicht einmal einen Albenstern brauchen, um ins Goldene Netz einzutreten.[9]
    • Sie sind nicht unbedingt auf das bestehende Goldene Netz angewiesen. Die alten Drachen sind so mächtig, dass sie Drachenpfade erschaffen können.[10] Die Pfade haben immer nur für einen kurzen Augenblick bestand und können beliebig erschaffen werden.
  • Ihre Magie verändert das Werk der Alben, die Albenpfade.[11]
  • Durch einen minderen Albenstern zu treten, stellt für sie kein Problem dar.[12]
  • Es ist für sie auch ohne Probleme möglich, im Nichts umherzuwandern und nur mittels eines Gedanken wieder auf einen Albenpfad zu treten.[12]
  • Sie sind außerdem in der Lage, sowohl in den Gedanken der anderen Himmelsschlangen zu lesen, als auch in denen der übrigen Albenkinder.
  • Bei der Gedankensprache empfinden die Albenkinder die Worte der Himmelsschlangen vielfach stärker. So können sie ohne Probleme in Euphorie oder Melancholie versetzt werden.[13]
  • Für eine Himmelsschlange ist ein einzelner Devanthar leichte Beute.[14][15]
  • Ihre Fähigkeit der Regeneration wirkt noch weit über den Tod hinnaus, s. das Beispiel des Purpurnen. Selbst wenn man ihren Kopf vollständig vom Rumpf abtrennt, würde dieser wieder vollständig mit ihm verwachsen, solange er sich in der Nähe befände und sie könnten sogar zurück ins Leben treten. Damit sind sie tatsächlich unsterblich, was sie aber vermutlich nicht einmal selbst erahnen.[16]
  • Die Himmelsschlangen sind unsterblich (bis zum Fluch der Alben)[15]
  • Der Goldene entdeckt zu Beginn des Großen Kriegs um Nangog, dass die alten Drachen ähnlich den Devanthar ihre Magie bündeln können und so ihre Stärke vervielfachen. Dies führt zur Entwicklung ihrer größten Waffen, dem vereinten Drachenodem.[17]

Verhältnis zu den Alben Bearbeiten

Im Gegensatz zu den anderen Albenkindern unterhalten sich die Alben mit den Himmelsschlangen direkt.[18][19] Den anderen Albenkindern übermitteln sie nur Bilder von dem, was sie wollen.[20] Die Himmelsschlangen wissen auch, wo sich die einzelnen Alben die meiste Zeit über aufhalten.[21] Es ist ihnen erlaubt diese aufzusuchen.

Drachenelfen Bearbeiten

Um ihre Herrschaft durchzusetzen und an Informationen zu gelangen, nutzen sie die Drachenelfen. Diese dienen ihnen meist als Exekutive und erweisen sich auch als äußerst nützlich, wenn sie unauffällig vorgehen möchten, da ihre eigene Anwesenheit im Goldenen Netz, aufgrund ihrer gewaltigen Macht, sowohl für Alben als auch für Devanthar erkennbar ist.

Der Elfenschmied Gobhayn half den Himmelsschlangen dabei, die Waffen der Drachenelfen zu schmieden.[22]

Widerstand Bearbeiten

Vor allem die Zwerge versuchen sich der Herrschaft der Himmelsschlangen zu widersetzen, weil diese ihrer Meinung nach zu willkürlich verfahren und den Völkern Albenmarks kein Gehör schenken. Die meisten Albenvölker halten die Himmelssschlangen zwar für über die Maßen mächtig, aber auch für unberechenbare Raubtiere.

Geschichte Bearbeiten

Während der Schöpfung Bearbeiten

Die alten Drachen werden von den Alben vor den einzelnen Welten erschaffen. Somit werden sie Zeuge davon, wie die Riesin Nangog die Welt Albenmark erschafft.[15]

Die Devanthar überreden die Alben dazu, die Riesin Nangog für die Erschaffung ihrer eigenen Welt zu bestrafen. Die Alben nehmen dabei die Himmelsschlangen mit.[23][24][25] Alben, Devanthar und Himmelsschlangen überraschen schließlich die Riesin im Innern der Hohlwelt Nangog, belegen sie mit einem Schlafzauber und entfernen ihr Herz. Jeweils eine Hälfte des Herzens behalten die Devanthar und die Alben. Die Alben geben ihre Hälfte jedoch kurz darauf ihrem Erstgeschlüpften die Herzhälfte zur Aufbewahrung, während die Devanthar ihre Hälfte im Dunklen Tal verstecken.[25]

Vor dem großen Krieg von Nangog Bearbeiten

Die Himmelsschlangen werden von den Alben als Statthalter von Albenmark eingesetzt. Sie übernehmen diese Aufgaben, während die Alben sich langsam von ihrer Schöpfung zurückziehen.

Die alten Drachen spüren, wie ihr Bruder der Purpurne getötet wird.[26] Sie haben über seinen Tod keine Informationen, vermuten allerdings das die Devanthar daran Schuld sind. Sie beginnen daraufhin die Devanthar als Bedrohung für Albenmark zu sehen und bilden Elfen zu Spionen und Elitekämpfer aus. Die Blaue und Weiße Halle entstehen und mit ihnen die ersten Drachenelfen.[27] Die Drachen schenken ihren Drachenelfen auch die Bewaffnung Devantharen gefährlich werden zu können, die Drachenschwerter.

Die ersten sieben Drachenelfen unter der Führung von Manawyn werden von den Himmelsschlangen in ihrer ersten Mission zur Erkundung in den Weltenmund auf Nangog geschickt.[28] Dort haben die Devanthar kurz zuvor die ersten Menschen aus dem Zapotereich angesiedelt. Die Elfen sollen außerdem dort nach dem Verbleib der Riesin Nangog sehen. Die sieben Elfen kehren jedoch von ihrer Mission nicht wieder zurück.

Mit der Zeit schleusen die Drachen ihre Spione aus der Blauen Halle bis in die Höfe der Unsterblichen auf Daia ein.

Großer Krieg um Nangog Bearbeiten

Vernichtung der Blauen Halle Bearbeiten

In der Nacht nach der Schlacht von Kush auf Daia erscheinen die Devanthar zum ersten Mal auf Albenmark und zerstören die Blaue Halle mit allen elfischen Spionen und dem Himmlischen darin.[29] Die restlichen Himmelsschlangen erscheinen kurz nachdem die Devanthar Albenmark verlassen haben bei der Blauen Halle. Die alten Drachen sind sehr betroffen, da ihr Bruder von ihnen gegangen ist und sie feststellen, nicht unverwundbar zu sein. Sie fassen den Angriff als offizielle Kriegserklärung auf und beschließen als Gegeangriff ihre Hälfte des Herzens von Nangog der Riesin zurückzugeben und so den Zugriff der Menschen auf die Welt Nangog zu erschweren. Außerdem lösen sie die Weiße Halle auf, um kein weiteres leichtes Ziel zu bieten.[30]

Zerstörung von Selinunt Bearbeiten

Der Himmelsschlangen erfahren von Solaiyn von der Versammlung der Unsterblichen und Devanthar in Selinunt.[31] Daraufhin ruft er seine Brüder zu einer Zusammenkunft. Sie schicken Gonvalon und Nandalee nach Selinunt. Diese werden mit einem verzauberten Umhang ausgestattet, mit dessen Hilfe sie die Anwesenheit der Devanthar anzeigen können. Mit dem vom Goldenen und Flammendem entwickelten Vereinten Drachenodem zerstören sie auf Zeichen Gonvalons die Stadt.[32][33]

Schlacht um WanuBearbeiten

Auf Initiative des Goldenen wollen die Himmelsschlangen den Menschen und Devanthar auf Nangog eine Falle stellen. Mit einer kleinen Vorhut sollen die Devanthar zu einem Angriff bei Wanu im Ewigen Eis verleiten. Anschließend soll ein zweites großes Heer unter den Menschen für große Verluste sorgen. So sollen auch die Devanthar aus der Deckung gelockt werden, damit man sie endgültig besiegen kann.[34]

Der Flammende und seine Drachenbrüder versammeln sich mit dem Hauptheer der Albenkinder und entscheiden vor dem Aufbruch unter ihnen zu wandeln, um ihre Treue zu stärken.[35] Nach dem das Hautpheer Albenmarks das Heer der Unsterblichen bei der Schlacht um Wanu zum Rückzug über den Kuni Unu zwingt, zerstören die Himmelsschlangen den nahen rettenden Albenstern.[36]

HimmellandBearbeiten

Nach der Schlacht um Asugar und dem rätselhaften Tod von drei Drachen, wurde ihre Vorherrschaft in der Luft infrage gestellt. Sie waren nicht mehr unbesiegbar und ihre Moral war erschüttert. Deshalb beauftragten die Himmelsschlangen Gobhayn, eine neue Waffe zu ersinnen - das Himmelland. Sie durfte nicht von Magie durchwoben sein, da sie damit anfällig für Bannzauber der Devanthar gewesen wäre.[37]

Kampf im NichtsBearbeiten

Die Himmelsschlangen schicken das Heer Albenmarks über die sieben Kriegsjahre des Großen Krieges um Nangog für mehrere Feldzüge nach Nangog. Trotz zahlreicher Siege können die Albenkinder gegen die Übermacht der Menschen die Siedlungen nie lange halten. Nach der Belagerung von Temil versammelt sich Nachtatem mit seinen Brüdern, um über den Rückzug des Heeres zu wachen. Der Goldene sieht durch Solaiyn den Angriff der Devanthar im Nichts auf das Heer. In einer knappen Entscheidung und nur mit der Stimme des Flammenden entscheidet der Rat mit weiteren Drachen in den Kampf im Nichts einzugreifen.[38] Mit ihrer Präsenz können sie die Devanthar vertreiben und die Krieger aus dem Nichts bergen.[39] Allerdings fällt der Frühlingsbringer im Kampf und die Devanthar nehmen seinen Körper mit.[40]

Schlacht über der Goldenen StadtBearbeiten

Die Drachenelfe Kyra kann aus der Gefangenschaft in der Goldenen Stadt entkommen und wird vor den Rat der Himmelsschlangen gebracht. Sie berichtet ihnen die Wahrheit, dass die Körper des Purpurnen und des Frühlingsbringers in der Erste und Zweiten Gefiederten Schlange von den Devanthar verwendet wurden. Die Himmelsschlagen überkommt der Zorn. Abgesehen von Nachtatem, der eine Falle fürchtet, und dem Smaragdfarbenen, der auf die noch nicht volle Einsatzfähigkeit hinweist, dringen alle auf den sofortigen Einsatz des Himmellandes und damit auf den Beginn einer Schlacht über der Goldenen Stadt. Im Drachenrat übernimmt nun endgültig der Goldene die Führung.[41]

Sie verfolgen die Schlacht aus Albenmark heraus, indem der Goldene immer wieder in Solaiyn eindringt. Als der Reißzahn aus der Flanke des Weltenmundes ausbricht und das Himmelland ins Visier nimmt, geben der Flammende, der Rote und der Smaragdfarbene die Schlacht schon verloren. Nachtatem drängt darauf einzugreifen und den Albenkindern beizustehen. Auch der Goldene und der Nachtblaue drängen zu einem Angriff, da sie die Devanthar in den Höhlen des Weltenmundes vermuten. Als der Goldene den Kontakt zu Solaiyn verliert, bricht Nachtatem, ohne auf seine Brüder zu warten, über den Drachenpfad allein zur Schlacht auf.[42]

Die anderen folgen Nachtatem mit etwas Abstand schließlich.[43] Sie bemerken einen mächtigen Zauber, mit dem sich die Devanthar gegen die Grünen Geister im Weltenmund erwehren und sie registrieren, dass sie mit dem Herzen Nangogs die Flucht antreten wollen. Gemeinsam bündeln sie ihre Flammen zum vereinten Drachenodem. Dieser wird in den grünen Kristallen der Welt weitergeleitet und vernichtet dabei nicht nur die Devanthar sondern löst auch den Untergang Nangogs aus.[44] Sie über den Drachenpfad vor der untergehenden Welt.[45]

Ermordnung Nachtatems und der FluchBearbeiten

Kurz darauf wird der von seinen Wunden geschwächte Nachtatem von seiner treusten Drachenelfe Nandalee getötet. In Wahrheit tötet jedoch der Goldene in Gestalt Nandalees seinen Bruder.[46]

Der Goldene und seine Brüder kommen zusammen, um über die Ermordung Nachtatems durch seine Drachenelfe Nandalee zu beraten. Gemeinsam reisen sie zum Jadegarten. Sie befehlen alle Anwesenden des Jadegartens auf die Felsen, damit diese ihr Strafgericht an den Pegasis beiwohnen. Sie überziehen das Bainne Tyr mit ihrem Drachenfeuer und verwandeln es in das Verbrannte Land.[47]

Am Himmel erscheint der Blaue Stern, das Schiff des Sängers. Die Alben verurteilen gegenüber dem Goldenen den geführten Krieg auf Nangog. Sie entziehen den Himmelsschlangen ihre Gunst und sprechen den Fluch der Alben aus, indem sie ihnen die Unsterblichkeit und den niederen Drachen die Vernunft nehmen.[48]

Nach dem Untergang Nangogs Bearbeiten

Die Himmelsschlangen beschließen, dass die Drachenelfen nach dem Tode Nachtatems nicht mehr vertrauenswürdig sind und beginnen die wenigen Überlebenden vom Untergang Nangogs zu jagen.[49] Dabei nutzen sie die Ortungsfähigkeit der Drachenschwerter. Wenige Drachenelfen überleben die Jagd. Manche ziehen sich in die Einsamkeit zurück, andere schließen sich im Kampf gegen die Drachen den Fahrenden Rittern an.[50]

Nach dem Untergang Nangogs und dem Tod Nachtatems hat eine Raserei die meisten niederen Drachen ergriffen. Sie fallen über Dörfer her und löschen im Blutrausch ganze Siedlungen aus. Die Himmelsschlangen können jedoch die Ordnung bald wieder herstellen. Sie geben sich von nun an aber offen als tyrannische Herrscher Albenmarks zu erkennen. Die Drachlinge nutzen sie, indem diese von den Dörfern den Tribut und oder Steuern einfordern.[50] Das können Tiere, Nahrung, aber auch Personen aus dessen Bevölkerung sein. Sie nehmen jedoch nur so viel, wie es das Dorf noch verkraften kann.[51] Wenn notwendig werden die Steuern aber auch mit Gewalt eingetrieben.[52]

Die alten Drachen verbreiten außerdem das Gerücht, dass der Untergang Nangogs durch die Alben erfolgt ist und die Himmelsschlangen im Großen Krieg um Nangog nur auf Befehl der Alben gehandelt haben.[53] Im Laufe der Jahrzehnte wird dieses Gerücht zur vorherrschenden Wahrheit.

Ende der Drachenkriege Bearbeiten

Keine der Himmelsschlangen überlebt die Drachenkriege.

Quellen Bearbeiten

  1. Drachenelfen (Heyne 2011), S. 19
  2. Drachenelfen - Die Wingängerin (Heyne 2012), S. 841
  3. 3,0 3,1 Drachenelfen - Die letzten Eiskrieger (Heyne 2015), S. 805
  4. Drachenelfen (Heyne 2011), S. 566
  5. Drachenelfen - Die Windgängerin (Heyne 2012), S. 276
  6. Drachenelfen (Heyne 2011), S. 856
  7. Drachenelfen - Die letzten Eiskrieger (Heyne 2015), S. 161
  8. 8,0 8,1 Drachenelfen - Die letzten Eiskrieger (Heyne 2015), S. 153
  9. Drachenelfen (Heyne 2011), S. 325
  10. Drachenelfen - Die gefesselte Göttin (Heyne 2013), S. 905
  11. Drachenelfen (Heyne 2011), S. 414
  12. 12,0 12,1 Drachenelfen (Heyne 2011), S. 316
  13. Drachenelfen - Die Windgängerin (Heyne 2012), S. 676
  14. Drachenelfen - Die gefesselte Göttin (Heyne 2013), S. 133
  15. 15,0 15,1 15,2 Drachenelfen - Die gefesselte Göttin (Heyne 2013), S. 87
  16. Drachenelfen - Himmel in Flammen (eBook Heyne 2016), S.1297
  17. Drachenelfen - Die gefesselte Göttin (Heyne 2013), S. 835
  18. Drachenelfen (Heyne 2011), S. 289ff.
  19. Drachenelfen (Heyne 2011), S. 599
  20. Elfenkönigin (Heyne 2009), S. 801
  21. Drachenelfen (Heyne 2011), S. 859
  22. Drachenelfen - Die letzten Eiskrieger (Heyne 2015), S. 263
  23. Drachenelfen - Die gefesselte Göttin (Heyne 2013), S. 198
  24. Drachenelfen - Die gefesselte Göttin (Heyne 2013), S. 528
  25. 25,0 25,1 Drachenelfen - Die gefesselte Göttin (Heyne 2013), S. 637
  26. Drachenelfen (Heyne 2011), S. 308
  27. Drachenelfen - Die gefesselte Göttin (Heyne 2013), S. 199
  28. Drachenelfen - Die Windgängerin (Heyne 2012), S. 469ff.
  29. Drachenelfen - Die gefesselte Göttin (Heyne 2013), S. 86
  30. Drachenelfen - Die gefesselte Göttin (Heyne 2013), S. 91
  31. Drachenelfen - Die gefesselte Göttin (Heyne 2013), S. 832
  32. Drachenelfen - Die gefesselte Göttin (Heyne 2013), S. 837f.
  33. Drachenelfen - Die gefesselte Göttin (Heyne 2013), S. 898
  34. Drachenelfen - Die letzten Eiskrieger (Heyne 2015), S. 248f.
  35. Drachenelfen - Die letzten Eiskrieger (Heyne 2015), S. 410
  36. Drachenelfen - Die letzten Eiskrieger (Heyne 2015), S. 502
  37. Drachenelfen - Himmel in Flammen (Heyne 2016), S. 913f.
  38. Drachenelfen - Himmel in Flammen (Heyne 2016), S. 654f.
  39. Drachenelfen - Himmel in Flammen (Heyne 2016), S. 663f.
  40. Drachenelfen - Himmel in Flammen (Heyne 2016), S. 672
  41. Drachenelfen - Himmel in Flammen (Heyne 2016), S. 890f.
  42. Drachenelfen - Himmel in Flammen (Heyne 2016), S. 1006f.
  43. Drachenelfen - Himmel in Flammen (Heyne 2016), S. 1025
  44. Drachenelfen - Himmel in Flammen (Heyne 2016), S. 1030f.
  45. Drachenelfen - Himmel in Flammen (Heyne 2016), S. 1037
  46. Drachenelfen - Himmel in Flammen (Heyne 2016), S. 1044f.
  47. Drachenelfen - Himmel in Flammen (Heyne 2016), S. 1078
  48. Drachenelfen - Himmel in Flammen (Heyne 2016), S. 1079f.
  49. Elfenmacht (Heyne 2017), S. 49
  50. 50,0 50,1 Elfenmacht (Heyne 2017), S. 50
  51. Elfenmacht (Heyne 2017), S. 113/120
  52. Elfenmacht (Heyne 2017), S. 104
  53. Elfenmacht (Heyne 2017), S. 510
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