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Der Kampf im Nichts fand im siebten Jahr des Großen Krieges um Nangog statt. Die Kämpfe finden im Nichts zwischen den Welten statt. Die Kämpfe schließen sich unmittelbar an den Rückzug des Heeres der Albenkinder nach der Belagerung von Temil und die darauffolgende Aufgabe der Stadt auf die Albenpfade statt.[1]

Ausgangslage[]

In den ersten Kriegsjahren des Großen Krieges um Nangog erringen die Himmelsschlangen mit ihren Truppen aus Albenkindern zahlreiche Siege. Allerdings kommt zunehmend die Übermacht der Menschen zum Tragen, denn die Albenkinder beginnen auszubluten. Zwar gelingen den Truppen des Solaiyn zum Beispiel die Belagerung von Temil. Allerdings muss er die Stadt nach 20 Tagen vor einem anrückenden Entsatzheer räumen und ordnet den Rückzug über die Albenpfade an.[2]

Vorbereitung[]

Die Devanthar sammeln sich verborgen im Nichts, um das Heer der Albenkinder von den Albenpfaden zu stoßen und so ihren Widersachern empfindlichen schaden zuzufügen. Sie rechnen weiter damit, dass sich die Himmelsschlangen und die Drachen allgemein aus den Kämpfen heraushalten.[3]

Ablauf[]

Der Löwenhäuptige, Ista und die Sturmruferin beginnen den Angriff, indem sie die Albenkinder der Nachhut von den Albenpfaden ins Nichts stoßen. Darunter sind vor alle die Zwerge um Hornbori, Nyr und Galar aber auch der Heerführer Solaiyn.[1][4] Hornbori wird persönlich von der Sturmruferin angegriffen. Er kann den Angriff ihres Speeres mit seiner Drachenfaust abblocken. Währenddessen legt Nyr seinen letzten Drachentöterpfeil auf und tötet die Sturmruferin.[5]

Die Himmelsschlangen haben in der Zwischenzeit durch den Blick des Goldenen vom Angriff der Devanthar erfahren. In einer knappen Ratsentscheidung beschließen sie magiebegabte Drachen zu entsenden und selbst auf dem Schlachtfeld zu erscheinen.[6] Die Drachen können die Devanthar vom Schlachtfeld vertreiben und die meisten Albenkinder aus dem Nichts retten.

Der Frühlingsbringer ist etwas abseits seiner Brüder im Nichts unterwegs. Diesen Umstand nutzen der Gefiederte, der Löwenhäuptige und Ista aus, um ihn anzugreifen.[7] Ein mörderischer Kampf entbrennt zwischen der Himmelsschlange und den Devanthar. Diese werden von den scharfkantigen Drachenschuppen stark verletzt und mindestens der Gefiederte steht kurz vor dem Tod. Er schafft es jedoch seinen Speer in das Herz des Frühlingsbringers zu stoßen, sodass dieser stirbt.[8] Den Drachenkadavar bringen sie durch den nahen Albenstern zur Grotte unter dem Weltenmund.

Folgen[]

Die Himmelsschlangen beklagen mit dem Tod des Frühlingsbringers einen weiteren Verlust unter ihren Reihen. Dennoch greifen sie nicht, wie vielleicht von den Devanthar gehofft, blindwütig an. Sie setzen nun weitgehend auf eine Finale Schlacht über der Goldenen Stadt. Auch die Devanthar beklagen mit der Sturmruferin einen Verlust in ihren Reihen.[5]

Quellen[]

  1. 1,0 1,1 Drachenelfen - Himmel in Flammen (Heyne 2016), S. 654
  2. Drachenelfen - Himmel in Flammen (Heyne 2016), S. 648f.
  3. Drachenelfen - Himmel in Flammen (Heyne 2016), S. 665f.
  4. Drachenelfen - Himmel in Flammen (Heyne 2016), S. 657f.
  5. 5,0 5,1 Drachenelfen - Himmel in Flammen (Heyne 2016), S. 665
  6. Drachenelfen - Himmel in Flammen (Heyne 2016), S. 656
  7. Drachenelfen - Himmel in Flammen (Heyne 2016), S. 668f.
  8. Drachenelfen - Himmel in Flammen (Heyne 2016), S. 672
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