Elfen Wiki
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Landoran ist ein Elf und der Fürst der Normirga in der Snaiwamark und Carandamon.[1][2]

Aussehen[]

Der Fürst der Normirga hat silbergraues Haar und graue Augen. Durch die Kraft die er einsetzt, um den Vulkan unter Phylangan unter Kontrolle zu halten, ist er sichtbar gealtert. Er strahlt dennoch Kraft, Vitalität und Kälte aus.[3]

Familie[]

Landoran ist der Vater vom Schwertmeister Ollowain.[1][4] Das Verhältnis zu seinem Sohn Ollowain ist sehr schlecht, seit dessen Mutter sich (anscheinend) selbst getötet hat. Durch diesen Tod verlor nämlich Ollowain seinen Zugang zur Magie. Und für Landoran gilt, wie für die meisten Normirga, ein Elf ohne Magie als wäre dieser noch ein Kind. Jegliche Taten zählen hierbei nicht.

Biographie[]

Selbstmord seiner Frau[]

Als Ollowain sieben Jahre alt ist, wird er neben seinem Sohn Zeuge, wie seine Frau Selbstmord begeht, indem sie sich die Scherbe eines zerbrochenen Glases in die Augenhöhle rammt. Dies geschieht während eines Mahls. Die genauen Umstände sind offen. Sein Sohn hält es für einen Mordanschlag.[4]

Fest der Lichter[]

Landoran weigert sich zum Fest der Lichter im Jahr 40 ndB zu gehen und Emerelle die Treue zu schwören. Er begeht keinen offenen Verrat an ihr, versucht aber bestmöglich ihre Autorität über die Normirga zu untergraben.[5]

Vorbereitung auf den Angriff der Trolle[]

Der Kobold Dolmon informiert im Auftrag Ronardins Landoran, dass Ollowain und Lyndwyn auf der Mahdan Falah erschienen sind und mit ihm sprechen möchten.[6] Er spürt sofort, dass Lyndwyn den Albenstein mit nach Phylangan gebracht hat und glaubt, dass Emerelle dies veranlasst hat. Er glaubt damit sowohl gegen das Heer von zwanzigtausend Trollen zu bestehen als auch den Vulkan unter Kontrolle zu halten.[7] Er überträgt Lyndwyn das Kommando über Phylangan. Ollowain wird in ihrem Auftrag alle militärischen Entscheidungen treffen.[8] Alle Siedlungen der Normirga in der Snaiwamark werden auf Anweisung Lyndwyns aufgegeben und alle Kräfte in Phylangan gebündelt. Landoran stellt Ollowain Lysilla und Ronardin zur Seite, um das Menschenheer auf Albenmark vorzubereiten.[9]

Ankunft der Menschen[]

Sandowas reist im Auftrag Landorans in das Herzland, um dort für Unterstützung für Phylangang zu werben. Alvias jedoch lehnt dies ab, da dieser einen Angriff auf die Burg Elfenlicht erwartet. Danach schickt Landoran Sandowas zur Vorbereitung der Verteidigung des Schneehafens.[10]

Am Schneehafen empfängt Landoran die Menschen unter Alfadas und die Kentauren des Orimedes.[11]

Halle der Feuer[]

In der Halle des Feuers trifft er einige Zeit später seinen Sohn Ollowain, der sich hierhin Zugang verschafft hat auf der Suche nach Lyndwyn. Landoran erklärt ihm was die Magier hier gegen den aktiven Vulkan unter Phylangan leisten.[12][13]

Vor dem Angriff[]

Vor dem Angriff der Troll beunruhigt die Verteidiger, dass ein nicht greifbarer Mörder in der Feste aktiv ist und Menschen, Kentauren oder Kobolde tötet. Nur Elfen scheint der Mörder zu verschonen. Dazu kommen Streitereien im Kriegsrat. So wünscht Alfadas, dass die Fjordländer ihre Toten in der Himmelshalle bestatten möchten. Dies lehnt Landoran aber entschieden ab. Gondoran, Herr der Wasser, bietet dem Fürst seine Hilfe an. Er erhält von Landoran das Auge des Felsformers. Mit diesem kann er den Ausbruch des Vulkans verzögern.[14]

Tod[]

Landoran stirbt beim Ausbruch des Vulkans nach der Schlacht um Phylangan.

Quellen[]

  1. 1,0 1,1 Elfenwinter (Heyne 2014), S. 913
  2. Elfenritter - Das Fjordland (Heyne 2014), S. 706
  3. Elfenwinter (Heyne 2014), S. 300
  4. 4,0 4,1 Elfenwinter (Heyne 2014), S. 18
  5. Elfenwinter (Heyne 2014), S. 327
  6. Elfenwinter (Heyne 2014), S. 299f.
  7. Elfenwinter (Heyne 2014), S. 301-302
  8. Elfenwinter (Heyne 2014), S. 306
  9. Elfenwinter (Heyne 2014), S. 357f.
  10. Elfenwinter (Heyne 2014), S. 487f.
  11. Elfenwinter (Heyne 2014), S. 497f.
  12. Elfenwinter (Heyne 2014), S. 578f.
  13. Elfenwinter (Heyne 2014), S. 591f.
  14. Elfenwinter (Heyne 2014), S. 626f.
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