Elfen Wiki
Advertisement

Langollion zur Zeit des Schattenkrieges (© Andreas Hancock)

Langollion ist der Name eines Elfenfürstentums und der gleichnamigen Insel südöstlich der Walbucht und östlich von Alvemer in Albenmark.[1][2][3][4][5][6] Das Banner Langollions ziert eine scharlachfarbene Rose auf schwarzem Grund.[7] Der Rosenturm ist der Fürstensitz.[8]

Geografie[]

Langollion ist eine langgestreckte Insel vor der Ostküste der nördlichen Albenmark. Sie ist von schroffen Bergen und dunklen Wälder bedeckt.[6]

Bekannte Orte[]

Fürsten von Langollion[]

Geschichte[]

Bau des Rosenturms[]

Der Goldene ließ einst den Rosenturm für die Elfe Aillean bauen, um mit ihr herauszufinden, ob er Liebe empfinden kann.[9] Die Sippe Ailleans wurde als "Brautpreis" zum Fürstengeschlecht von Langollion erhoben.[8][10]

Herrschaft Alathaias[]

Alathaia herrschte über lange Zeit über die Insel[4] und lebte in Fehde zu Emerelle. Sie führte in Langollion ein neues Gesellschaftssystem ein. Die Herrschaft Alathaias endet mit dem Schattenkrieg, der ihr den Tod brachte.

Herrschaft Tiranus[]

Ihr Sohn Tiranu übernahm danach diese Aufgabe.[11] Seit dem Krieg waren die Elfen bemüht, ihre Loyalität gegenüber Emerelle zu beweisen und setzten sich besonders im Kampf gegen die Tjuredkirche ein. Er forderte jedoch einen hohen Blutzoll. Viele Adelshäuser starben aus.[12]

Gesellschaftssystem[]

Alathaia schafft die alten Stände auf der Insel ab. Sie möchte, dass jedem gewährt wird, auf Langollion sein Glück zu finden. Deshalb gibt es zwei Wege, die das Tor nach Langollion öffnen. Mit fünfhundert Florin kann man sich den Zutritt nach Langollion in Rosan erkaufen. Kann man die Summe nicht aufbringen, dann muss man sein Glück hoffen. Für jeden, der sich seinen Traum kauft, werden drei ausgelost, die ihre Träume geschenkt bekommen. Sie dürfen Rosan verlassen und ihre Träume auf Langollion ausleben. Jeder der in Langollion aufgenommen werden möchte erhält ein Amulett mit einer Nummer. Dabei werden bei der Ausgabe Namen und körperliche Besonderheiten erfasst, um bei Mord gegebenenfalls festzustellen, ob der Richtige noch das Amulett trägt.[13] Jeder hat Frondienste im Sinne der Gemeinschaft zu leisten, etwa den Bau einer Straße oder eine Aquädukts. Im Rest der Zeit kann sich jeder selbst verwirklichen.[14]

Quellen[]

  1. Elfenwinter (Heyne 2014), S. 916
  2. Elfenlicht (Heyne 2014), S. 962
  3. Elfenkönigin (Heyne 2014), S. 925
  4. 4,0 4,1 Schattenelfen - Die Blutkönigin (Heyne 2021), S. 780
  5. Elfenritter - Die Ordensburg (Heyne 2021), S. 635
  6. 6,0 6,1 Elfenritter - Das Fjordland (Heyne 2008), S. 716
  7. Elfenlicht (Heyne 2014), S. 11
  8. 8,0 8,1 Drachenelfen - Himmel in Flammen (Heyne 2016), S. 150f.
  9. Schattenelfen - Die Blutkönigin (Heyne 2021), S. 781
  10. Schattenelfen - Die Blutkönigin (Heyne 2021), S. 771
  11. Elfenritter - Die Ordensburg (Heyne 2007), S. 166
  12. Elfenritter - Die Ordensburg (Heyne 2007), S. 225
  13. Schattenelfen - Die Blutkönigin (Heyne 2021), S. 81f.
  14. Schattenelfen - Die Blutkönigin (Heyne 2021), S. 236
Advertisement