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Laurelin ist ein Elf und Jäger aus dem Volk der Maurawan, der von Trollen mit dem grausame Fluch des blutigen Glücks belegt wird.[1]

Aussehen[]

Laurelin hat goldenes langes Haar.[2]

Biographie[]

Jagd und Gefangenschaft[]

Laurelin zieht mit dem alten und berühmten Jäger Morwallon für die Jagd von den Slanga-Bergen in die Snaiwamark.[3] Mit den erhofften Pelzen möchte Laurelin sich Zugang zu Rosan und damit zu einem freien Leben auf Langollion erkaufen.[4] Nach der Jagd auf Schneefüchse werden die beiden Maurawan nach Öffnen des Albenstern am Wolvesdrüzzel von Birga und weiteren Trollkriegern gestellt und gefangen genommen.[5]

Folter[]

Sein Gefährte Morwallon wird von Birga, Skanga und später in Anwesenheit von Orgrim schwer gefoltert. Orgrim übt dabei vor allem Rache an Morwallon, da sein Halbbruder einst die Nachtzinne für Elodrin auskundschaftete und Morwallon zumindest auch bei den Mordtaten des Fürsten an Weibern und Welpen anwesend war. Außerdem möchten die drei Trolle erfahren, ob Laurelin und Morwallon für den Tod an Drau, dem Sohn Orgrims, verantwortlich waren, da der verzauberte Keiler aus ihrem Lager kam.[6] Da sowohl Laurelin als auch Morwallon nichts über den Tod an Drau wissen, wird Morwallon schließlich getötet.[7]

Fluch des blutigen Glückes[]

Nachdem Tod von Morwallon, holt Skanga in Anwesenheit von Laurelin, Birga und Orgrim die Seele des Maurawan für einen kurzen Moment zurück und befragt sie erneut nach der unbekannten dritten Person. Diese antwortet wahrheitsgemäß, dass niemand sie begleitet. Orgrim kann diese Antwort nur schwer ertragen.[8] Der Herzog verkündet Laurelin, dass er am nächsten Tag gegen einen seiner Krieger im Kampf antreten muss. Da Skanga Orgrims Reaktion ungerecht findet, belegt sie Laurelin mit der Hilfe von Birga mit dem Fluch des blutigen Glücks. Sollte sich Laurelin einen Finger abtrennen, dann würde er jede noch so tödliche Situation überleben.[9]

Skanga überreicht Laurelin noch ein Amulett, dass ihm erlaubt die nahe Zukunft zu sehen. Anschließend veranstaltet Orgrim einen Schaukampf, bei dem er gegen den großen Trollkrieger Blo antreten muss. Zuvor soll Laurelin mit seinem Bogen Orgrim und den anwesenden Trollen beweisen, wie gut er damit umgehen kann. Nachdem er einen weit entfernten Kiefernstamm traf, lässt Orgrim ihn die Wahl. Schafft er den von Blo in die Höhe geworfenen Schädel Morwallons mit einem Pfeil zu treffen, darf Laurelin gehen. Laurelin verweigert dies.[10] Blo stirbt durch das sich lösende Axtblatt seiner Axt als er Laurelin richten will. Grund hierfür ist auch der Fluch des blutigen Glücks, den Laurelin mit einem opfernden Finger, einlöst. Skanga muss die zuschauenden Troll mit Worten beruhigen. Orgrim steht nun zu seinem Wort und lässt Laurelin laufen. Er stellt ihm aber ein Ultimatum, wann er das Trollland zu verlassen hat, da Laurelin noch seine Felle einfordert.[11] Laurelin schafft es seine Felle am Wolvesdrüzzel aufzusammeln und die dort wartenden Trolle mit einem Trick kurzzeitig in die Fluch zu schlagen. Über die Albenpfade reist er nun nach Rosan.[12]

Melyssana[]

Laurelin erreicht den Marktplatz von Rosan. Dort warten allerhand Albenkinder, die ihm seine Felle in Silber umwandeln wollen. Die Elfe Melyssana stellt sich ihm vor und bietet ihm zunächst einen ruhigen Schlafplatz anbietet, bevor er in Ruhe seine Ware verkaufen soll.[13] In ihrer kleinen Werkstatt und Unterkunft verführt Melyssana Laurelin schließlich.[14] Melyssana setzt nach einigen Tagen einen Verlobungsvertrag auf. Dieser setzt daraufhin eine Schenkungsurkunde für seine Felle an sie auf. Anschließend schickt sie ihn auf Kleiderkauf für das bevorstehende Mondfest.[15] Gemeinsam besuchen Laurelin und Melyssana am Abend das Mondfest.[16]

Das Mondfest strebt seinem Höhepunkt zu, indem Sanassa, die älteste Tochter Alathaias, aus der Rosenhecke im Rosenpavillon schreitet. Sie zieht die Scherbe mit Melyssanas Namen und verleiht dem aktuellen Fest so den Namen. Melyssana ist zunächst erschrocken, schreitet dann aber festen Schrittes in das silberne Licht in der sich öffnenden Rosenhecke.[17] Kurz darauf spricht ihn die Kriegern Mandalyn an, die Laurelin zu Alathaia führt. Die Fürstin fragt ihn über seine Jagd in der Snaiwamark aus. Anschließend ordnet sie Mandalyn an Laurelin zurück nach Rosan zu begleiten, da er keine Sonne für den freien Teil Langollions besitzt.[18]

Glücksspiel[]

Zurück in Rosan begibt sich Laurelin in ein Gasthaus und wird im angetrunkenen Zustand vom Faun Memnon zum Würfelspiel überredet. Durch das Amulett von Skanga gelingt es Laurelin Memnon und auch weitere anwesenden im Gasthaus um ihr Geld zu bringen. Der Gastwirt erteilt ihm danach Hausverbot, sodass Laurelin weiter in die üble Schenke Muräne zieht.[19] Dort begegnet Laurelin der Damien Kimmi, die sich ihm anbietet. Und er beginnt ein neues Glückspiel unter anderem gegen einen Echsenmann.[20] Kurz darauf erscheint Andarion und sein Leibwächter Sekui in der Schenke. Dieser befragt die Anwesenden wieso Laurelin so erfolgreich ist. Daraufhin äußert der Echsenmann, dass die Kimmi dessen Glücksbringer sei. Kimmi muss daraufhin ihrem Herren die von Laurelin zugesteckten Münzen an ihren Herren zahlen und anschließend al als Glücksbringer von Andarion herhalten, der nun gegen Laurelin im Würfelspiel antritt.[21] Andarion fordert Laurelin durch dessen Verlobung mit Melyssana auf auch ihre Schulden zu bezahlen. Sie spielen schließlich um den gesamten Besitz von Melyssana und die Edelsteine von Andarion. Laurelin gewinnt das Würfelduell und kauft auch noch Kimmi frei. Andarion warnt Laurelin, dass Rosan ein gefährliches Pflaster sei, sobald sich sein neuer Reichtum herumspricht.[22]

Gefahr in den Gassen[]

Laurelin bricht nach Verlassen der Schenke bewusstlos zusammen, da ihm die Benutzung des Amuletts beim Würfelspiel zu viel Kraft geraubt hat. Kimmi versucht daraufhin ihren Retter in Sicherheit zu bringen.[23] Kimmi bringt den bewusstlosen Laurelin zu Broja. Sie bezahlt den Kobold mit Edelsteinen aus Laurelins Gewinn und verabschiedet sich danach. Nachdem Laurelin zu Bewusstsein kommt, will er entgegen dem Rat von Broja seinen Bogen aus Melyssana's Werkstatt holen. Er überreicht Broja die Edelsteine, der ihm einen Fischer finden soll, der ihn aus der Stadt bringt.[24] In den Gassen wird Laurelin noch vor Erreichen von Melyssana's Werkstatt von Ralla, der Silberlöwin gestellt.[25] Laurelin trennt sich von einem weiteren Finger und wirft ihn Ralla zu, die daran erstickt.[26]

Schiffsreise[]

Laurelin kehrt zum Hafen zurück und Broja erwartet ihn. Der Kobold versucht Laurelin abzubringen nach Langollion einzudringen. Er fädelt ein, dass Laurelin mit dem Kapitän Golwyn bei dem aktuellen Sturm aus dem Hafen abreisen kann.[27] Im Sturm steuern sie das Boot nach Süden auf das Drachengrab zu. Mit Glück gelangen sie durch eine Reihe Riffe, um einen nahen Ankerplatz anzusteuern.[28] Kurz drauf stürzt Alathaia mit ihrem Rappen auf das Boot. Golwyn stirbt dabei und die Fürstin fällt zwischen Boot und Steilklippe ins Wasser. Laurelin springt vom Boot, um die Elfe zu retten.[29]

Im Drachengrab[]

Durch die Brandung werden sie in den verborgen liegenden Eingang des Drachengrabs gespült. Er zieht Alathaia an Land und bettet sie am Rande des Skelettes einer Himmelsschlange. Laurelin entdeckt, dass ein Einsiedler ein Lager in den Knochen errichtet hat. Es handelt sich dabei um die geächtete Leynelle, die eine Maske über ihrem Gesicht trägt.[30] Laurelin hindert die gezeichnete Elfe daran, Alathaia die Kehle durchzuschneiden.[31] Leynelle lässt vom Mord ab und hilft Laurelin bei der Heilung. Als Alathaia erwacht kommt es zur Konfrontation mit Leynelle. Laurelin geht erneut dazwischen. Anschließend wird Alathaia auf das Amulett aufmerksam, dass er von Skanga erhielt. Die Fürstin klärt ihn auf, dass es einst Ilak, der Blutkönigin gehörte. Sie leiht sich das Amulett für ein paar Tage.[32]

Wenige Tage später findet zunächst die Heilerin Adelayne den Weg ins Drachengrab und nähert sich der Fürstin an, während Laurelin und Leynelle auf sie aufmerksam werden. Kurz darauf kommt auch Nanduval in die Höhle und mustert alle misstrauisch bis er seine Fürstin erblickt. Alathaia erwacht und möchte mit ihrem Leibwächter sprechen.[33] Alathaia schickt Laurelin und Adelayne mit deren Boot nach Rosan, um Nahrung, Kleidung und Ausrüstung für eine Reise zu fünft zu besorgen. In Rosan wenden sie sich an Broja, der ihnen bei den Besorgungen hilft. Der Kobold versucht aber auch zu ergründen, was sie vorhaben.[34] Zurück im Drachengrab kümmert sich Adelayne zunächst um den Bruch an Alathaias Bein. Anschließend hilft sie Laurelin Leynelle von ihrer Maske zu befreien, was allerdings misslingt.[35]

Aufbruch nach Darna[]

Mit dem kleinen Boot segelt die Gemeinschaft südwärts bis zur Blutbucht, wo sie ihr Schiff versenken.[36] Alathaia kontaktiert den Zwerg Harr, der Laurelin und die anderen an Bord des Aals Bolzenspucker nimmt. Harr gibt seiner Mannschaft die Anweisung, dass alle ihre Kojen von nun an mit den Elfen und dem Kobold teilen müssen.[37]

Die Hilfe der Zwerge[]

Laurelin kümmert sich auch an Bord des Tauchbootes um Leynelle und übernimmt auch ihre Schichten an der Kurbelwelle. Swid ist der Meinung, dass er das nicht lange durchhält. Er bietet Laurelin und Leynelle an sich die Schandmaske genauer anzuschauen und der Elfe mit dem Einverständnis des Kapitäns zu helfen.[38] Harr stimmt dem Versuch und ist anwesend als Swid mit Hilfe dessen Drachentöterpfeilspitze den Mechanismus der Maske unschädlich machen kann. Als Leynelle zwischendrin stark blutet, holt Laurelin Adelayne zur Untersuchung hinzu. Leynelle kann aber schließlich die Maske ablegen.[39]

Auf Darna[]

Alathaia führt die Gruppe mit einem Schutzzauber über die veränderte Insel zum Grab der Blutkönigin bei den Sieben Nadeln. Als sich Broja entgegen Alathaias Warnung zu weit von der Gruppe entfernt, wird ihm Lebenskraft entzogen.[40] Jeder der Gruppe gibt etwas Lebenskraft, um den Kobold am Leben zu halten. Broja macht die Elfen, die zwischen den Felsen nach dem Eingang suchen, darauf aufmerksam, dass jener sich unter ihnen vor den Nadeln befindet.[41]

Grab der Blutkönigin[]

Leynelle legt mit einem Zauber den verborgenen Zugang zum Grab vom Sand frei und nachfolgend betreten sie die Anlage.[42] Die Gruppe ist zunächst misstrauisch über das detaillierte Wissen Brojas über die Grabanlage und deren Gefahren. Alathaia entscheidet den Bemerkungen des Koboldes zu Folgen und tiefer in das Innerste vorzudringen.[43][44]

Im großen Saal vor dem goldenen Tor, das in Ilaks Grabkammer führt, finden sie ein weitere Skelett einer Himmelsschlange. Während Alathaia Nanduval anweist den Karfunkelstein zu bergen, bittet Broja Laurelin und Leynelle ihn auch auf das Skelett zu heben. Sie kommen der Bitte nach und der Kobold entdeckt, dass etwas durch das Auge des Drachen geschossen wurde und den Drachen tötete. Broja hat nun die Gewissheit, dass sein Vater die Wahrheit erzählte.[45]

Die Schlangenelfe begrüßt Alathaia und sie verkündet der Gruppe, dass ein Meuchler Emerelles in Kürze eintreffen wird. Laurelin und die anderen beobachten dadurch noch genauer die Umgebung. Als Ilaks Kleid durch die in der Kammer gewobene Magie wieder in Flammen aufgeht, schnellt Ilak vor und zieht Alathaia mit in die Flammen.[46] Kurz darauf erscheint der Wolfself Melvyn mit der Lutin Zafira. Während Adelayne versucht die schwer verbrannte Alathaia zu heilen, nimmt Laurelin seinen Bogen, um den Kampf gegebenenfalls gegen die Neuankömmlinge aufzunehmen. Zafira verkündet, dass es nicht zum Kampf kommen muss und Melvyn und sie nur das Rote Buch an sich nehmen. Anschließend treten sie durch den unsteten Albenstern in der Kammer.[47]

Adelayne wird von Leynelle bei der Heilung Alathaia unterstützt und überraschenderweise erholt sich die Fürstin sehr schnell. Sie verlassen das Grab und kehren an die Küste zurück, um auf Harr und die Bolzenspucker zu warten. Die zwei Zauberweberinnen machen mit ihrer Magie und den beiden Karfunkelsteinen auch die Alterung von Broja rückgängig.[48]

Quellen[]

  1. Schattenelfen - Die Blutkönigin (Heyne 2021), S. 774
  2. Schattenelfen - Die Blutkönigin (Heyne 2021), S. 13
  3. Schattenelfen - Die Blutkönigin (Heyne 2021), S. 9f.
  4. Schattenelfen - Die Blutkönigin (Heyne 2021), S. 10
  5. Schattenelfen - Die Blutkönigin (Heyne 2021), S. 21f.
  6. Schattenelfen - Die Blutkönigin (Heyne 2021), S. 45f.
  7. Schattenelfen - Die Blutkönigin (Heyne 2021), S. 48
  8. Schattenelfen - Die Blutkönigin (Heyne 2021), S. 72f.
  9. Schattenelfen - Die Blutkönigin (Heyne 2021), S. 76f.
  10. Schattenelfen - Die Blutkönigin (Heyne 2021), S. 86f.
  11. Schattenelfen - Die Blutkönigin (Heyne 2021), S. 100f.
  12. Schattenelfen - Die Blutkönigin (Heyne 2021), S. 122f.
  13. Schattenelfen - Die Blutkönigin (Heyne 2021), S. 133f.
  14. Schattenelfen - Die Blutkönigin (Heyne 2021), S. 142f.
  15. Schattenelfen - Die Blutkönigin (Heyne 2021), S. 212f.
  16. Schattenelfen - Die Blutkönigin (Heyne 2021), S. 230f.
  17. Schattenelfen - Die Blutkönigin (Heyne 2021), S. 246f.
  18. Schattenelfen - Die Blutkönigin (Heyne 2021), S. 252f.
  19. Schattenelfen - Die Blutkönigin (Heyne 2021), S. 261f.
  20. Schattenelfen - Die Blutkönigin (Heyne 2021), S. 267f.
  21. Schattenelfen - Die Blutkönigin (Heyne 2021), S. 276f.
  22. Schattenelfen - Die Blutkönigin (Heyne 2021), S. 282f.
  23. Schattenelfen - Die Blutkönigin (Heyne 2021), S. 289f.
  24. Schattenelfen - Die Blutkönigin (Heyne 2021), S. 294f.
  25. Schattenelfen - Die Blutkönigin (Heyne 2021), S. 300f.
  26. Schattenelfen - Die Blutkönigin (Heyne 2021), S. 310f.
  27. Schattenelfen - Die Blutkönigin (Heyne 2021), S. 312f.
  28. Schattenelfen - Die Blutkönigin (Heyne 2021), S. 325f.
  29. Schattenelfen - Die Blutkönigin (Heyne 2021), S. 332f.
  30. Schattenelfen - Die Blutkönigin (Heyne 2021), S. 337f.
  31. Schattenelfen - Die Blutkönigin (Heyne 2021), S. 350f.
  32. Schattenelfen - Die Blutkönigin (Heyne 2021), S. 375f.
  33. Schattenelfen - Die Blutkönigin (Heyne 2021), S. 437f.
  34. Schattenelfen - Die Blutkönigin (Heyne 2021), S. 442f.
  35. Schattenelfen - Die Blutkönigin (Heyne 2021), S. 449f.
  36. Schattenelfen - Die Blutkönigin (Heyne 2021), S. 464
  37. Schattenelfen - Die Blutkönigin (Heyne 2021), S. 496f.
  38. Schattenelfen - Die Blutkönigin (Heyne 2021), S. 515f.
  39. Schattenelfen - Die Blutkönigin (Heyne 2021), S. 525f.
  40. Schattenelfen - Die Blutkönigin (Heyne 2021), S. 634f.
  41. Schattenelfen - Die Blutkönigin (Heyne 2021), S. 642f.
  42. Schattenelfen - Die Blutkönigin (Heyne 2021), S. 660f.
  43. Schattenelfen - Die Blutkönigin (Heyne 2021), S. 679f.
  44. Schattenelfen - Die Blutkönigin (Heyne 2021), S. 703f.
  45. Schattenelfen - Die Blutkönigin (Heyne 2021), S. 727f.
  46. Schattenelfen - Die Blutkönigin (Heyne 2021), S. 734f.
  47. Schattenelfen - Die Blutkönigin (Heyne 2021), S. 756f.
  48. Schattenelfen - Die Blutkönigin (Heyne 2021), S. 767f.
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