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Liodred ist ein Fjordländer, der aus dem Geschlecht des Alfadas stammt und um 548 ndB der König des Fjordlandes ist.[1][2]

Familie[]

Liodred ist gemeinsam mit seiner Frau Valgerd der Vater von Aslak.[3]

Aussehen[]

Hoch gewachsen und muskulös, war Liodred mit jedem Zoll ein Krieger. Langes rot gelocktes Haar reicht ihm bis auf die Schultern hinab, und seine blauen Augen leuchteten. Sein Bart war kurz gestutzt. Er ist ein großartiger Redner.[4][5]

Biographie[]

Ankunft des Stammvaters[]

Im Jahr 548 ndB erreicht sein Ahnherr Mandred Torgridson mit den beiden Elfen Nuramon und Farodin und der kleinen Elfe Yulivee Firnstayn. Sie warnen Liodred vor zwei Flotten von jeweils etwa hundert Schiffen, die die Tjuredkirche auf den Weg ins Fjordland geschickt hat. Sofort handelt Liodred und ruft die Fürsten der näheren Umgebung und die Mandriden noch am selben Abend in die Königshalle. In einer ermutigenden Rede verkündet er die Ankunft des Feindes. In seine Rede baut er den alten Krieger Skarbern mit ein. Außerdem verkündet er, dass die beiden Elfen nach Albenmark reisen werden, um die Elfenkönigin Emerelle an den alten Pakt zu erinnern.[4]

Vorbereitungsmaßnamen[]

Liodred bereit mit Mandred die Schlachtverteidigung vor. Dabei spricht er an den Klippen, von denen die Bogenschützen die Schiffe der Tjuredkirche mit Pfeilen eindecken sollen, den alten Gombart an und verspricht ihm und den anderen ein Horn Met für jeden toten Ordensritter.[6]

Seiner Frau Valgerd überreicht er ein Messer, mit dem sie sich und seinem jungen Sohn Aslak das Leben nehmen soll, falls die Schlacht verloren geht.[7]

Dreikönigsschlacht[]

Liodred begibt sich mit Mandred auf sein Schiff, die Albenstern und führte von dort aus die Truppen des Fjordlandes während der Dreikönigsschlacht an. Noch ohne Elfen und Trolle stellen sich die Fjordländer der anrückenden Flotte der Tjuredkrieger.[7] Mit dem Eintreffen der Elfen können die Fjordländer entlastet werden. Liodred und Mandred erreichen das Flagschiff Emerelles, als ein Priester der Tjuredkirche einen Zauber wirkt, der die Elfen in dessen Nähe tötet. Sie werden Zeuge wie Alvias Emerelle das Leben rettet. Anschließend ruft Liodred seine Mandriden zu sich, um zu dem Priester vorzustoßen[8], während die Elfen Emerelle in eine sichere Entfernung bringen.[9]

Nuramon und Nomja schaffen es den Tjuredpriester Marcus mit Pfeilen niederzustrecken, dadurch bricht der Widerstand seiner Leibwache und Liodred kann mit Mandred und seinen Mandriden durchbrechen.[10] Nachdem auch die Trolle in die Schlacht eingreifen, wendete sich das Blatt der Schlacht zu Gunsten der Albenkinder und Fjordländer. Daraufhin kehrt Emerelle unverzüglich auf die Elfenglanz zurück. Sie lässt sich im Beisein von Liodred die Silberschüssel bringen. Emerelle sucht mit deren Hilfe das Schlachtfeld nach dem Anführer der Ordensritter ab. Überraschend entdeckte sie den Devanthar.[11] Der Ebermann in Form eines Priesters beförderte über einen Pfad den Trollkönig Boldor und weitere Schiffe in die Leere der Zerbrochene Welt. Emerelle nutzt ihren Albenstein, um gegen den Devanthar Magie zu wirken. Auch Skanga unterstützt sie aus der Ferne mit ihrem Albenstein. Gemeinsam schaffen sie es den schwarzen Sog zu schließen.[12]

Tod[]

Nach der Schlacht reiste er mit dem Ahnherrn Mandred die Albenpfade um den Ebermann aufzuspüren.[13] Doch als sie ihn in der Zerbrochene Welt fanden, wird er vom Manneber getötet.[14] Nach einem langen Zeitsprung wird er nach der Rückkehr und der Reise nach Albenmark beerdigt.[15]

Quellen[]

  1. Die Elfen (Heyne 2014), S. 1016
  2. Elfenritter - Das Fjordland (Heyne 2008), S. 706
  3. Die Elfen (Heyne 2014), S. 681f.
  4. 4,0 4,1 Die Elfen (Heyne 2014), S. 662f.
  5. Die Elfen (Heyne 2014), S. 853
  6. Die Elfen (Heyne 2014), S. 680f.
  7. 7,0 7,1 Die Elfen (Heyne 2014), S. 682
  8. Die Elfen (Heyne 2014), S. 702f.
  9. Die Elfen (Heyne 2014), S. 710f.
  10. Die Elfen (Heyne 2014), S. 725f.
  11. Die Elfen (Heyne 2014), S. 733f.
  12. Die Elfen (Heyne 2014), S. 740f.
  13. Die Elfen (Heyne 2014), S. 745f.
  14. Die Elfen (Heyne 2014), S. 759
  15. Die Elfen (Heyne 2014), S. 773f.
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