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Luwien ist eines der sieben Großreiche auf Daia zur Zeit der Devanthar.[1] Über viele Jahrhunderte hinweg war Anatu die Leitgöttin über das Reich, bis sie von Ista abgelöst wurde. Luwien ist für sein Erz bekannt, die das Reich aus eigenen Erzgruben fördert und in geheimen Erzschmieden verarbeitet. Ihre Bewohner werden Luwier genannt.[2][3]


Geographie[]

Luwien grenzt an drei Reiche, Drus im Norden, Ischkuza im Osten und Aram im Süden. Gleich an der südlichen Grenze zu Aram befindet sich eine fruchtbare Ebene mit der Stadt Alalach. Im Richtung Nordwesten befindet sich die Hauptstadt Isatami mit seiner zentralen Stufenpyramide, dem Zikkurat. In der Nähe davon gibt es ein Hügelland.[4]

Im Norden an der Grenze zu Drus befindet sich der bekannte Hügel Luma, wo Anatu einst einen Tempel als ihren Sitz besaß. Im Nordosten an der Grenze zu Ischkuza liegt eine schroffe Bergkette mit dem Kloster Haus des Himmels. In dessen Tal ist ebenfalls ein großer Albenstern vorzufinden.

Städte[]

Mystische Orte[]

Gebirge[]

Verwaltung[]

In Luwien und Aram werden die Provinzen auch Satrapien bezeichnet.

Devanthar Luwiens[]

Anatu war einst Mentor über das Reich, doch nach einer Intrige Istas konnte diese es übernehmen.[5]

Unsterblicher Luwiens[]

Es wird beherrscht vom Unsterblichen Muwatta und nach der Schlacht bei Kush von seinem Nachfolger Labarna.

Wesire[]

Die Wesire sind nach dem Unsterblichen die wichtigesten Staatsmänner im Reich. Auch besteht eine Hierarchie:

Wirtschaft und Militär[]

Die Schmieden in Luwien haben entdeckt, wie das Eisen geformt werden kann und ist damit den Bronzewaffen der anderen Reiche technisch überlegen.[1] Das Land besitzt reiche Erzminen und Erzschmieden, dessen Standorte streng geheim gehalten wird. Sie stellen hochwertige Eisenwaffen für das Heer Luwiens her.

Das Volk gilt das kriegerischste und auch als stärkste militärische Macht der sieben Reiche.[1]

Kultur[]

Die Luwier nennen ihr Reich das Große Haus und haben es in sieben Kammern unterteilt, womit jedoch nicht Provinzen gemeint sind, sondern die verschiedenen Stände, denen es bei Todesstrafe verboten ist, sich miteinander zu vermischen.[1] Fremde und manchmal Unberührbare müssen eine lackierte Holzscheibe, das sogenannte Glutmal, als Erkennungsmerkmal tragen.[6][7]

Quellen[]

  1. 1,0 1,1 1,2 1,3 Drachenelfen (Heyne 2011), S. 246
  2. Drachenelfen (Heyne 2011), S. 193
  3. Drachenelfen - Die Windgängerin (Heyne 2012), S. 873
  4. Drachenelfen - Die gefesselte Göttin (Heyne 2013), S. 813f
  5. Drachenelfen - Die letzten Eiskrieger (Heyne 2015), S. 801
  6. Drachenelfen (Heyne 2011), S. 928
  7. Drachenelfen - Die Windgängerin (Heyne 2012), S. 877
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