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Nomja ist eine hochgewachsene Elfenkriegerin und gehört zu der Schildwache der Shalyn Falah. Ihre Waffe ist der Bogen.[1][2]

Aussehen[]

Nomja ist eine junge, hochgewachsene Elfe mit feinen Gesichtszügen.[3]

Biographie[]

1. Inkarnation[]

Schildwache[]

Nomja geht etwa um 60 vdB zur Schildwache. Dort verliebt sich ihr Lehrmeister Ollowain in sie. Er gesteht es ihr allerdings nicht.[4]

Suche nach Guillaume[]

Sie zog zusammen mit Mandred, Farodin, Nuramon, Ollowain, Gelvuun und Yilvina auf die Suche nach Guillaume.[3] Drei Jahre nach dem Auszug aus Albenmark erfahren sie von einem Wanderprediger, dass in der Stadt Aniscans der Priester Guillaume Wunderdinge vollbringen soll. Sie reisen zur Stadt. Nach kurzer Besprechung geht die ganze Gruppe in die Stadt. Nomja bleibt zurück bei den Pferden in einer Taverne. Ihre Begleiter kehren rasch zu ihr zurück. Yilvina erzählt ihnen, dass Gelvuun einer für Elfen tödlichen Magie zum Opfer gefallen ist. Ollowain möchte Guillaume umgehend töten. Nuramon setzt sich jedoch für einen Aufschub ein, indem er behauptet er könnte den Priester aus der Stadt holen und ihn dazu bringen, freiwillig vor die Königin zu treten. Ollowain gewährt ihm einen Aufschub von einem Tag.[5]

Tod[]

Während Nomja und der Rest der Truppe außerhalb der Stadt lagern, beobachten sie über einhundert bewaffnete Krieger der Stierköpfe, die in die Stadt einrücken. Als Mandred sieht, dass die Kirche brennt, drängt er seinen Gefährten Farodin und Nuramon zur Hilfe zu eilen. Ollowain weigert sich jedoch, woraufhin Mandred zusammen mit Alfadas allein zur Stadt zurück reiten.[6] Die Stierköpfe umstellen die Flüchtenden, doch kurz bevor die Gruppe überwältigt werden kann, greifen Ollowain, Yilvina und Nomja ein.[7] Nomja starb während der Flucht aus Aniscans vor den Stierköpfen, als ein Armbrustbolzen sie in die Schläfe traf.[8] Ihr Körper wurde von ihren Gefährten unter einer Silbertanne am Rand eines Gletschersees nördlich von Aniscans beigesetzt.[9]

2. Inkarnation[]

Dreikönigsschlacht[]

Nomja war nun eine kleine Elfe mit schwarzem Haar. Sie kämpfte in der Dreikönigsschlacht auf dem Flaggschiff Emerelles, der Elfenglanz, als ausgezeichnete Bogenschützin mit.[10] Mit dem Eintreffen der Elfen können die Fjordländer entlastet werden. Liodred und Mandred erreichen das Flagschiff Emerelles, als ein Priester der Tjuredkirche einen Zauber wirkt, der die Elfen in dessen Nähe tötet. Nomja wird Zeuge wie Alvias Emerelle das Leben rettet. Anschließend ruft Liodred seine Mandriden zu sich, um zu dem Priester vorzustoßen. Auch Nomja und weitere Schützen sollen den Angriff der Fjordländer decken.[11]

Nomja und Nuramon decken die Ritter um den Priester Marcus ein. Nomja schließlich schafft es mit einem Pfeil den Priester niederzuschießen.[12] Nachdem Nomja den Priester mit dem Bogen abschießen konnte und die Trolle auch ankamen, wendete sich das Blatt der Schlacht zu Gunsten der Albenkinder und Fjordländer. Daraufhin kehrt Emerelle unverzüglich auf die Elfenglanz zurück. Sie lässt sich im Beisein von Nomja die Silberschüssel bringen. Emerelle sucht mit deren Hilfe das Schlachtfeld nach dem Anführer der Ordensritter ab. Überraschend entdeckte sie den Devanthar.[13] Der Ebermann in Form eines Priesters beförderte über einen Pfad den Trollkönig Boldor und weitere Schiffe in die Leere der Zerbrochene Welt. Emerelle nutzt ihren Albenstein, um gegen den Devanthar Magie zu wirken. Auch Skanga unterstützt sie aus der Ferne mit ihrem Albenstein. Gemeinsam schaffen sie es den schwarzen Sog zu schließen.[14]

Nach der Schlacht ist Nomja anwesend, als Emerelle Nuramon, Farodin, Liodred und einige Krieger ihrer Leibwache aussendet, um den Devanthar zur Strecke zu bringen.[15]

Schlacht um Albenmark[]

Nomja gehört zu den Kriegern, die kurz vor der Trennung der Welten am Abwehrkampf Albenmark´s gegen die Ordensritter beteiligt ist. Nomja und ihre Bogenschützen werden an die Seite Nuramons und die Zwergenstreitmacht Wengalfs beordert.[16] Sie lobt Nuramon für seine Rede beim Kriegsrat und seine Schlachtaufstellung.[17] Nuramon schenkt ihr seinen Bogen aus seiner früheren Inkarnation.[18] Nachdem Mandred Tarquinon und die Offiziere mit den Fjordländern tötet und Wengalf mit der Zwergenstreitmacht vorrückt, verlässt der Mut die Ordensritter, die nun zur Flucht übergingen. Albenmarks Heer siegten auf diesem Schlachtfeld und Nuramon lobt Nomja und ihre Bogenschützen.[19]

Nomja nimmt an der Beerdigung von Mandred im Beisein aller Mächtigen Albenmarks teil.[20] Anschließend verabschiedet sie sich von Nuramon.[21]

Quellen[]

  1. Die Elfen (Heyne 2014), S. 1017
  2. Elfenritter - Das Fjordland (Heyne 2008), S. 708
  3. 3,0 3,1 Die Elfen (Heyne 2014), S. 229
  4. Elfenwinter (Heyne 2014), S. 152
  5. Die Elfen (Heyne 2014), S. 242f.
  6. Die Elfen (Heyne 2014), S. 274f.
  7. Die Elfen (Heyne 2014), S. 291
  8. Die Elfen (Heyne 2014), S. 292f.
  9. Die Elfen (Heyne 2014), S. 296
  10. Die Elfen (Heyne 2014), S. 692
  11. Die Elfen (Heyne 2014), S. 713
  12. Die Elfen (Heyne 2014), S. 724
  13. Die Elfen (Heyne 2014), S. 733f.
  14. Die Elfen (Heyne 2014), S. 740f.
  15. Die Elfen (Heyne 2014), S. 745f.
  16. Die Elfen (Heyne 2014), S. 799
  17. Die Elfen (Heyne 2014), S. 828
  18. Die Elfen (Heyne 2014), S. 830
  19. Die Elfen (Heyne 2014), S. 870f.
  20. Die Elfen (Heyne 2014), S. 884
  21. Die Elfen (Heyne 2014), S. 889f.
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