FANDOM


Nyr ist ein Geschützmeister aus der Tiefen Stadt. Er ist berühmt für seine zerlegbare Speerschleuder, die die Drachenjagd erheblich leichter gemacht hat. Nyr ist ein Freund Galar´s.[1]

Biographie Bearbeiten

Drachenjagd Bearbeiten

Nyr unterstützt Galar bei seinen Versuchen Drachen zu töten. Dabei töten sie eines Tages mit Hornbori zusammen eine Silberschwinge. Dabei nimmt sich Galar Blut und Teile des Drachen mit, um daraus wie er hofft die Magie der Drachen zu destilieren. Von da an werden sie durch viele Geldgeber unterstützt.[2]

Neue Ziele Bearbeiten

Galar's braucht für neue Experimente neues Drachenblut. Mit Galar beobachtet Nyr einen schwarz-gelben Drachen, den sie als neues Ziel wählen und der oft an den gleichen Fressplatz kommt. Doch zuvor müssen sie neue Speerschleudern bauen.[3] Hornbori besorgt die benötigten Gelder und Materialien, während Galar und Nyr an der Perfektionierung der Speerschleuder arbeiten.[4]

Galar und er schaffen es die Waffe zu perfektionieren. Auf dem anschließendem Fest erfährt Galar von einem weißen Drachen, der immer an den gleichen Fressplatz kommt. Mit Nyr will er diesen erkunden.[5]

Tod des Schwebenden Meisters Bearbeiten

Schließlich brechen sie auf, um den Drachen zu töten. Der den Schwebenden Meister wehrt sich stark, wird aber dennoch von Nyr im Rachen getroffen. Dieser kann allerdings noch zuvor ihn und Galar schwer verletzen.[6] Beide verlieren das Bewusstsein, werden aber von Hornbori gerettet.[7]

Der Fall der Tiefen Stadt Bearbeiten

Der Angriff Bearbeiten

Kurz vor dem Flammenangriff der Drachen beim Fall der Tiefen Stadt suchen Nyr und Hornbori Galar in seiner Werkstatt auf, finden ihn aber nicht. Sie springen vor den Flammen in den Brunnen und werden von Galar in einen verborgenen Stollen gezogen.[8] Kurz darauf sucht auch Nandalee den Stollen im Brunnen auf. Es kommt zu einem kurzen Kampf, indem Nandalee von der stumpfen Seite der Axt getroffen wird und kurz ohnmächtig wird. Sie bringt jedoch Galar in ihre Gewalt und erzählt ihnen über den Fall der Tiefen Stadt. Außerdem wünscht sie, dass sie sich um das Zwergenbaby Frar kümmern. Bevor sie verschwindet fordert sie von ihnen nicht zu vergessen, dass sie nun mit drei Leben bei ihr in der Schuld stehen.[9] In ihrem Versteck geben sie dem Baby den Namen Frar Drachentod und in Ermangelung aus Alternativen füttern sie ihn mit Drachenblut.[10]

Die FluchtBearbeiten

Nach etwa drei Tagen wagen sie sich aus dem Stollen und versuchen in die Werft von Hornboris Sippe zu fliehen, um in einem fast vollendeten Aale zu entkommen. Auf dem Weg dorthin werden sie von einem Tatzelwurm angegriffen.[11] Nachdem sie diesen töten konnten, bereiten sie den Aal auf den Tauchvorgang vor. Es brechen jedoch drei weitere Tatzelwürmer zum Hafen vor und die Zwerge fliehen mit dem Aal in letzter Sekunde.[12] Galar manövriert den Aal durch die unterirdischen Wasserwege zum Meer der Schwarzen Schnecken, als sie von einer Weißen Schlangen attackiert werden.

Glamirs TurmBearbeiten

Sie schaffen es eine Insel anzusteuern, auf der sich zufälligerweise ein Turm mit Zwergenbesatzung unter Führung Glamirs befindet, die ihnen helfen die Schlangen abzuwehren. Sie geben sich zunächst unter den falschen Namen Hreidmar, Onar und Fundin aus. Glamir bringt sie zunächst eingeschlossen im Turm unter.[13]

Eherne HallenBearbeiten

Schließlich werden sie zu Eikin, dem Alten in der Tiefe der Ehernen Hallen gebracht. Mit Hilfe der ebenfalls in die Ehernen Hallen entkommenen Amalaswintha deckt Eikin ihre wahre Identität auf. Dieser fürchtet weitere Racheakte der Drachen und schickt sie zurück zu dem geheimnisvollen Turm. Dabei soll sie allerdings auch Amalaswintha begleiten, um sich um den kleinen Frar zu kümmern.[14]

Rückkehr zu Glamirs TurmBearbeiten

Mit einem Aal reisen sie zurück Glamirs Turm. Mit ihrer Gabe Metalle entdecken zu können, erkennt sie die riesige Metallwand, die in der Nähe des Turms im Gestein liegt. Sie offenbaren Glamir, dass sie die Funktion des Turmes nun erkennen.[15]

Gefangenschaft und BefreiungBearbeiten

Nach etwa einem halben Jahr kehren die Drachentöter, Amalaswintha und Glamir zurück in die Ehernen Hallen.[16] Eikin lässt nach einer Vorführung der Speerschleudern Glamir und Galar festnehmen und ordnet Bailin, dem Hauptmann seiner Leibwache, an die beiden einzukerkern bevor sie geköpft werden sollen. Auch Nyr soll er ausfindig machen, der das gleiche Schicksal teilen soll.[17]

Regin und einige seiner Männer aus seiner Sippe bewachen das Gefängnis. Bailin inszeniert eine Schlägerei als er die drei abholen lässt. Er befreit die drei und führt sie zum Albenstern in den Ehernen Hallen, an dem die versammelten Zwerge aller Siedlungen an jenen Ort abrücken, an dem die Himmelsschlangen ihr Heer versammeln, um auf Nangog zu kämpfen. Bailin nimmt ihnen das Versprechen ab, dass sie drei Jahre keinen Drachen töten und zum Schutz der Ehernen Hallen diese nie wieder betreten. Um dies zu überprüfen begleitet Bailin die drei, während seine Männer mit Amalaswintha und einem Aal die Stadt verlassen.[18]

Schlacht um Wanu Bearbeiten

VorbereitungBearbeiten

Zu viert tauchen sie in der Truppe für den Kriegszug der Albenkinder nach Nangog unter dem Kommandanten Hartwig unter. Er führt sie in eine große Hütte, in der sie auf ihre neuen Kriegsgefährten aus Trollen, Kobolden und der Drachenelfe Ailyn treffen.[19] Vor dem Aufbruch führt Ailyn sie zum Elfenschmied Gobhayn, der sie mit neuen Waffen und winterfester Kleidung ausstatten soll.[20]

WanuBearbeiten

Ihr Trupp wird von den Himmelsschlangen über die Albenpfade zum Albenstern nahe Wanu geschickt, als eine Karawane der Zapote grade Richtung Daia aufbricht. Es kommt zu einem kurzen Gefecht, in dem einige Zapote absichtlich die Flucht überleben sollen.[21] Anschließend rücken sie auf Wanu vor. Sie finden die Bewohner in einem Keller. Ailyn lässt zwei Trolle und Glamir als Bewachung der Zapote zurück, während Bailin mit der Truppe zur Verteidigung der Brücke über den Kuni Unu mit vorrückt.[22]

Verteidigung am Kuni UnuBearbeiten

Auf der Brücke greifen Darp und weitere tote Körper vom Albenstern, in die die Geister des Nordens hineingefahren sind, die eigene Einheit an. Mit vereinten Kräften der Zwerge, Ailyns, Groz und Che werden sie endgültig getötet.[23]

Kurz darauf greift der Unsterbliche Volodi über die Brücke an. Sie schlagen die Drusnier mit den Speerschleudern zurück. Trotz vieler Treffer überlebt der Unsterbliche durch seine Rüstung.[24]

Die Menschen greifen nun unter der Führung von Aaron mit Katapulten an. Wegen des Nebels orientieren sie sich an der Menge der Schreie der Getroffenen. Nyr schlägt Ailyn daher vor mit gefälschten Schreien zu täuschen. Ailyn stimmt diesem Plan zu, der aufzugehen scheint.[25] Als die Menschen von den Schwimmenden Inseln auch über den Fluss angreifen, bedienen Nyr, Bailin und Galar eine der Speerschleudern. Mit Unterstützung der Adlerritter aus der Luft bricht die Verteidigungslinie am Ufer rasch zusammen.[26]

Nyr flieht mit sechs Eisbärten und tarnen sich mit weißen Umhängen im Schnee. Er beobachtet wie Galar, Bailin und Che vor den herannahenden Ischkuzaia fliehen.[27]

VerfolgungBearbeiten

Nyr schafft es mit den verbliebenen Eisbärten nach Wanu. Nachdem das Heer der Unsterblichen vor dem heranrückende Heer Albenmarks die Flucht zum Albenstern am Kuni Unu antreten, können Ailyn und die Reste ihrer Vorhut den Keller verlassen. Sie erhalten von Nodon den Befehl der Himmelsschlangen, dass der verblieben Vorhuttrupp die fliehenden Menschen zum dreihundert Meilen entfernten Albenstern verfolgen sollen.[28]

Als die Verstärkung eintrifft, verkündet Ailyn, dass ihr das Kommando über ihren Trupp von Solaiyn entzogen wurde und an Hornbori, der die Verstärkung anführt, übertragen wurde.[29] Als dieser eintrifft, kann Ailyn dies allerdings doch noch verhindern.[30]

Rückkehr nach AlbenmarkBearbeiten

Nyr kehrt mit Ailyn und dem Rest ihrer Truppe nach Albenmark zurück. Mit Galar, Groz und Che lauert Nyr Hornbori auf. Galar will ihn töten, da er als einziger seines Trupps überlebt und somit ein Feigling ist. Hornbori versucht Galar umzustimmen und Nyr argumentiert, dass sie nur mit Hornboris Einfluss es schaffen werden die Drachentöterpfeile von Eikin wiederzubeschaffen und die Aufenthaltsorte der Drachen erfahren zu können.[31]

Schlacht um AsugarBearbeiten

Die Albenkinder werden kurze Zeit später von den Himmelsschlangen zu neuen Feldzügen nach Nangog beordert. Che und Groz verabschieden sich von Galar und Nyr im Feldlager. Che begleitet Groz und die Trolle zu deren Angriffsziel auf Nangog.[32]

Hornbori ruft in seiner neuen Funktion als Heermeister die Kapitäne und Hauptleute der Zwerge zusammen. Während der Besprechung skizziert Galar einen Plan, in dem Drachen die Stadt aus der Luft zur Ablenkung angreifen sollen, während die Zwerge mit Aalen im Hafen einlaufen und die Stadt Asugar einnehmen. Nyr missbilligt den Plan bis ihm Galar im Vertrauen sagt, dass dieser Plan ihnen die Möglichkeit Drachen während der Schlacht zu töten.[33]

Fünfhundert Zwergenkrieger werden in umgebauten Aalen von den Drachen angehoben und über die Albenpfade ins Meer vor Asugar getragen. Nyr ist dabei an Bord der Wilden Sau[34], als sie in den Grottenhafen einlaufen. Nyr tötet beim Einlaufen einige der wenigen Wachen mit seiner Armbrust.[35] Die Kämpfe gegen die Menschen in den weit verzweigten engen Tunneln zur Oberstadt dauern unter Verlusten Stunden an. Galar schafft es einen Abschnitt zu erobern. Nyr und Ginnar treffen kurz darauf ein. Ginnar teilt mit das Hornbori nun an anderer Stelle vereint angreifen lassen will. Nyr und Galar bleiben zurück, um diese Werkstatt mit Öffnung zum Meer zu halten.[36]

Nyr gelingt es zwei Sonnendrachen mit Drachentöterpfeilen zu töten. Als ein kleinerer gelb-gefleckter Drache drauf aufmerksam wird, tötet Galar diesen ebenfalls mit einem Pfeil und rettet ihm so das Leben.[37][38]

Nach über zwei Tagen dauert die Schlacht in den Tunneln ohne deutliche Fortschritte an. Der Heerführer Solaiyn läuft in den Hafen ein und lässt sich von Hornbori die Lage schildern. Nyr ist dabei mutmaßlich mit anwesend.[39]

Kurz darauf verlässt Nyr an Bord der Wilden Sau den Hafen, da Hornbori und ein Teil der Streitkräfte nun abkommandiert sind, um den Meerwanderer zu erlegen.[40] Sie erreichen das Delta des Sepano und werden auf den riesigen Meerwanderer aufmerksam.[41] Hornbori gibt den Befehl das Ungeheuer mit den Speerschleudern zu beschießen. Nachdem Nyr und Galar mit zwei Drachentöterpfeilen schießen, beginnt der Meerwanderer Schmerzenstöne abzugeben, die den Zwergen zusetzt. Hornbori ordnet den Rückzug nach Asugar an, da der Meerwanderer wild attackiert.[42]

Als sie kurz vor der Hafeneinfahrt sind, macht sich Nodon an der Wilden Sau bemerkbar. Dieser erklärt Hornbori, dass die Menschen auf sie vorbereitet sind. Mit seinem herablassenden Auftreten macht erzürnt dieser unter anderen Ginnar. Nodon bittet Ulur das Boot rückwärts an die Mole zu setzen, damit er den Lukdeckel als Schild benutzen kann. Als Vorhut stürmt Nodon auf die wartenden Menschenkinder zu. Nyr und die Zwergenkrieger folgen Nodon in den Kampf.[43] Sie müssen sich vor den Tentakeln des Meerwanderers und gegen die Menschen in den Tunneln wehren. Nyr und Galar versuchen die Tentakeln abzuwehren. Hornbori jedoch zieht sich aus Furcht zurück, aber er schafft es den Schildwall der Menschen zu durchbrechen.[44] Nyr und Galar schaffen es den Tentakeln zu entkommen. Sie beobachten wie Hornbori an der Oberfläche auf die erschlafften Tentakeln des Meerwanderers klettert, um die fliehenden Menschen auf dem Himmelsrochen zu verhöhnen. Dieser wird von einer Tentakel erfasst und tötet mit einem Wurf seiner Axt auf das Großhirn den Meerwanderer.[45]

Nyr klettert mit den anderen Zwergen das Ungeheuer hinauf und zieht Hornbori aus dem Schlund heraus. Sie feiern ihn als Held. Zurück auf dem Marktplatz treffen sie auf die Schlangenfrau Aloki und ihren Herren Solaiyn, die ihm zum Sieg gratulieren. Galar beschwert sich bei Solaiyn über die geflohenen Drachen und das Desinteresse der Himmelsschlangen. Der Goldene jedoch spricht durch Solaiyn hindurch und gratuliert ebenfalls zum Sieg. Auf Wunsch Ulurs wollen die Zwerge selbstständig in ihren Aalen nach Albenmark zurückkehren, wenn die Himmelsschlangen ihnen aus den Zwergenwerften Handwerker und Material schicken.[46]

Weitere FeldzügeBearbeiten

Nyr nimmt auch über die sieben Kriegsjahre im Großen Krieg um Nangog an weiteren Feldzügen nach Nangog teil. Im siebten Kriegsjahr nimmt Nyr auch an der Belagerung von Temil teil. Dabei belagern sie die Stadt über drei Monde bis sie endlich die Mauern durchbrechen. Sie besetzen die Stadt über zwanzig Tage als die Späher ein großes Ersatzheer der Menschen entdecken, dass auf die Stadt marschiert. Solayin lässt die Stadt räumen und in Brand stecken. Auf dem Rückzug übernehmen die Zwerge Nachhut beim Übertritt nach Albenmark.[47]

Auf den Albenpfaden kommt es zum Kampf im Nichts. Dort tauchen Der Löwenhäuptige und Ista auf und stoßen Nyr und viele weitere ins Nichts.[48] Nyr beobachtet wie Hornbori von der Sturmruferin angegriffen wird, als die Himmelsschlangen und weitere Drachen erscheinen, um dem Heer beizustehen. Nyr legt seinen letzten Drachentöterpfeil auf und tötet die Sturmruferin.[49]

Rückkehr in die Ehernen HallenBearbeiten

Das Eingreifen der Himmelsschlangen und weiterer Drachen bewegt die Devanthar zur Flucht. Nyr wird wie die anderen Zwerge im Nichts von den Drachen aufgesammelt. Sie kehren anschließend alle in die Ehernen Hallen zurück. Nyr und Ulur begleiten den verwundeten Galar in den Amethystsaal. Sie werden von Virfir angesprochen, der sie zu den Krankenräumen bringen soll. Ulur bleibt auf zureden von Nyr im Amethystsaal. Virfir sperrt Nyr und Galar jedoch ein. Er gibt zu erkennen, dass sein Großvater Eikin ist und dieser das urteil über Hochverrat gegen beide in den letzten sieben Jahren nicht aufgehoben hat.[50]

In der Zelle beginnen die Wunden Galars wieder aufzubrechen. Galar steht dem Tode nah, bis Nyr mit den Ringen seines Kettenhemdes die Wunden schließt.[51] Nyr versucht sogar Galar eine Bluttransfusion zu geben, allerdings missglückt dies und Nyr steht selber kurz vor dem Tode. Nyr und Galar werden von Hornbori, Ulur und Ginnar befreit. Allerdings nehmen diese an, dass sowohl Galar und Nyr tot sind. Ihre Körper werden in den Amethystsaal gebracht. Dort verurteilt Hornbori Eikin zum Tode und er wird zum Herr aller Tiefen ausgerufen. Der Goldene rettet die noch nicht ganz verloschenen Leben Galars und Nyrs.[52]

Wiederbesiedlung der Tiefen StadtBearbeiten

Hornbori verkündet den Zwergen, dass er die Tiefe Stadt wiederbesiedeln lassen wird und organisiert Arbeiter und Handwerker. Auch Nyr reist noch vor seinem nächsten Feldzug nach Nangog in die Tiefe Stadt. Dort begegnet er erstmals nach sieben Jahren dem jungen Frar wieder. Amalaswintha erlaubt Nyr Zeit mit dem Jungen zu verbringen und ihm ein Freund zu sein, allerdings unter der Voraussetzung, dass Nyr Frar nichts über dessen wahre Herkunft und ihre Flucht beim Fall der Tiefen Stadt erzählt. Frar jedoch offenbart Nyr, dass er durch seine Fähigkeiten weiß, dass Amalaswintha nicht seine leibliche Mutter ist und seine Eltern in der Stadt umkamen. Auch erkennt er, dass Nyr ihn bei der Flucht mit betreut hat.[53]

Schlacht über der Goldenen StadtBearbeiten

Nyr und Galar reisen mit Hornbori und dessen Truppen zur Ebene von Forlon. Dort werden sie über herabgelassene Körber auf das Himmelland gebracht.[54] Nyr und Galar stehen unter dem Befehl des Hauptmannes Hor und bedienen eine der Speerschleudern. Während der Schlacht über der Goldenen Stadt inspiziert Hor die Stellung und entdeckt die Drachentöterpfeile. Er hält diese Pfeile für nicht geeignet und beschlagnahmt diese. In diesem Moment erscheint Hornbori und schickt Hor zum oberen Geschützdeck und überreicht ihnen wieder die Pfeile.[55]

Als der Reißzahn das Kriegsschiff angreift, versuchen Nyr und Galar den riesigen silbernen Drachen mit den Drachentöterpfeilen zur Strecke zu bringen. Hornbori setzt sich scheinbar von den beiden ab und verlässt ihre Stellung.[56]

TodBearbeiten

Der Reißzahn bemerkt ihre Pfeile und konzentriert seinen Angriff auf ihren Felsen. Hornbori kehrt zurück und hilft den beiden für einen letzten Schuss. Der Dunkle erscheint am Himmel und Nyr zielt mit seinem Pfeil auf die Himmelsschlange. Dann trifft der Tatzenhieb des Reißzahnes den Felsen und Nyr stürzt aus dem Himmel in den Tod.[57]

Quellen Bearbeiten

  1. Drachenelfen - Die Windgängerin (Heyne 2012), S. 856
  2. Drachenelfen (Heyne 2011), S. 32ff
  3. Drachenelfen (Heyne 2011), S. 378ff
  4. Drachenelfen (Heyne 2011), S. 567ff
  5. Drachenelfen (Heyne 2011), S. 767
  6. Drachenelfen (Heyne 2011), S. 941ff
  7. Drachenelfen (Heyne 2011), S. 960ff
  8. Drachenelfen - Die Windgängerin (Heyne 2012), S. 208ff
  9. Drachenelfen - Die Windgängerin (Heyne 2012), S. 264ff
  10. Drachenelfen - Die Windgängerin (Heyne 2012), S. 356ff
  11. Drachenelfen - Die Windgängerin (Heyne 2012), S. 468ff
  12. Drachenelfen - Die Windgängerin (Heyne 2012), S. 636ff
  13. Drachenelfen - Die Windgängerin (Heyne 2012), S. 684ff
  14. Drachenelfen - Die Windgängerin (Heyne 2012), S. 735ff
  15. Drachenelfen - Die gefesselte Göttin (Heyne 2013), S. 619ff.
  16. Drachenelfen - Die letzten Eiskrieger (Heyne 2015), S. 130ff.
  17. Drachenelfen - Die letzten Eiskrieger (Heyne 2015), S. 151
  18. Drachenelfen - Die letzten Eiskrieger (Heyne 2015), S. 179ff.
  19. Drachenelfen - Die letzten Eiskrieger (Heyne 2015), S. 244f.
  20. Drachenelfen - Die letzten Eiskrieger (Heyne 2015), S. 259f.
  21. Drachenelfen - Die letzten Eiskrieger (Heyne 2015), S. 296f.
  22. Drachenelfen - Die letzten Eiskrieger (Heyne 2015), S. 309f.
  23. Drachenelfen - Die letzten Eiskrieger (Heyne 2015), S. 333f.
  24. Drachenelfen - Die letzten Eiskrieger (Heyne 2015), S. 357f.
  25. Drachenelfen - Die letzten Eiskrieger (Heyne 2015), S. 383f.
  26. Drachenelfen - Die letzten Eiskrieger (Heyne 2015), S. 399f.
  27. Drachenelfen - Die letzten Eiskrieger (Heyne 2015), S. 422
  28. Drachenelfen - Die letzten Eiskrieger (Heyne 2015), S. 475f.
  29. Drachenelfen - Die letzten Eiskrieger (Heyne 2015), S. 682
  30. Drachenelfen - Die letzten Eiskrieger (Heyne 2015), S. 686
  31. Drachenelfen - Die letzten Eiskrieger (Heyne 2015), S. 753f.
  32. Drachenelfen - Himmel in Flammen (Heyne 2016), S. 218f.
  33. Drachenelfen - Himmel in Flammen (Heyne 2016), S. 228f.
  34. Drachenelfen - Himmel in Flammen (Heyne 2016), S. 283f.
  35. Drachenelfen - Himmel in Flammen (Heyne 2016), S. 310f.
  36. Drachenelfen - Himmel in Flammen (Heyne 2016), S. 322f.
  37. Drachenelfen - Himmel in Flammen (Heyne 2016), S. 329
  38. Drachenelfen - Himmel in Flammen (Heyne 2016), S. 333f.
  39. Drachenelfen - Himmel in Flammen (Heyne 2016), S. 363
  40. Drachenelfen - Himmel in Flammen (Heyne 2016), S. 368f.
  41. Drachenelfen - Himmel in Flammen (Heyne 2016), S. 417f.
  42. Drachenelfen - Himmel in Flammen (Heyne 2016), S. 425f.
  43. Drachenelfen - Himmel in Flammen (Heyne 2016), S. 441f.
  44. Drachenelfen - Himmel in Flammen (Heyne 2016), S. 484f.
  45. Drachenelfen - Himmel in Flammen (Heyne 2016), S. 506f.
  46. Drachenelfen - Himmel in Flammen (Heyne 2016), S. 524f.
  47. Drachenelfen - Himmel in Flammen (Heyne 2016), S. 649
  48. Drachenelfen - Himmel in Flammen (Heyne 2016), S. 657
  49. Drachenelfen - Himmel in Flammen (Heyne 2016), S. 663f.
  50. Drachenelfen - Himmel in Flammen (Heyne 2016), S. 687f.
  51. Drachenelfen - Himmel in Flammen (Heyne 2016), S. 695f.
  52. Drachenelfen - Himmel in Flammen (Heyne 2016), S. 726f.
  53. Drachenelfen - Himmel in Flammen (Heyne 2016), S. 865f.
  54. Drachenelfen - Himmel in Flammen (Heyne 2016), S. 904f.
  55. Drachenelfen - Himmel in Flammen (Heyne 2016), S. 963f.
  56. Drachenelfen - Himmel in Flammen (Heyne 2016), S. 1000f.
  57. Drachenelfen - Himmel in Flammen (Heyne 2016), S. 1008f.
Nutzung von Community-Inhalten gemäß CC-BY-SA , sofern nicht anders angegeben.