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Ollowain ist ein Elf und Kriegsmeister der Elfenkönigin Emerelle.[1][2][3][4] Als Wächter hütet Ollowain die Shalyn Falah. Er ist der Schwertmeister der Elfen und der Anführer der Elfenritter.[5][6][7] Über seiner Seele liegt ein Fluch, der besagt, jede ihrer Inkarnationen wird durch Feuer sterben. In den Sagen der Fjordländer wird er als Ollwyn bezeichnet.[8]

AussehenBearbeiten

Ollowains Gesicht ist schmal und blass und wird von hellblondem Haar gerahmt.[9] Seine Augenfarbe ist grün.[10][11]

FähigkeitenBearbeiten

Ollowain besitzt keinerlei magische Fähigkeiten, ist jedoch ein Schwertkünstler und Meister dieses Fachs. Er ist der einzige Elf, der die 27 Künste des Tötens, darunter das Ausweichen von Pfeilen oder den Schwertkampf mit zwei Schwertern, vollkommen beherrscht.[12]

Familie Bearbeiten

Ollowains Vater ist Landoran, der Fürst der Normirga und der Snaiwamark.[13]

Liebesbeziehungen Bearbeiten

Ollowain verliebt sich etwa 60 vdB in Nomja, eine Kriegerin, welche zu diesem Zeitpunkt bei ihm in der Schildwache ihren Dienst beginnt. Er getraut sich allerdings nicht ihr gegenüber diese Liebe zu gestehen. Der Kriegsmeister leidet auch noch nach 12 Jahren, nachdem sie in Aniscans gestorben ist.[14]

Während des Falls von Phylangan verliebt sich Ollowain in die Elfe Lyndwyn, trotz anfänglicher Abneigung. Dieser Liebe bleibt er Zeit seines Lebens treu, obwohl er nach ihrem Tod noch fast 1.000 Jahre weiter lebt. Im Mondlicht begegnet er schließlich Lyndwyn wieder.

Während des dritten Trollkrieges versucht Emerelle auf anraten Obilees ihn mit einem Essen an ihre alte Liebe (in seiner Inkarnation als Falrach) zu erinnern. Ollowain merkt nicht einmal, was die Königin versucht. Als seine Seele jedoch seinen Körper verlässt und Falrach diesen noch einmal einnimmt, begeht dieser noch einmal eine Liebesnacht mit Emerelle.

Biographie Bearbeiten

Kindheit Bearbeiten

Ollowain wird in früher Kindheit im Alter von sieben Jahren Zeuge, wie seine Mutter Selbstmord begeht, indem sie sich die Scherbe eines zerbrochenen Glases in die Augenhöhle rammt. Dies geschieht während eines Mahls, nähere Umstände werden jedoch nicht beschrieben.[15]

Ausbildung zum Schwertmeister Bearbeiten

Zu diesem Zeitpunkt zerbricht etwas in ihm, das ihm den Zugang zur Magie seines Volkes verwehrt. Da nach Ansicht seines Volkes nur die Elfen als erwachsen gelten, welche Magie wirken können, verlässt er seinen Vater Landoran und somit auch die Normirga. Er wird von der Elfenkönigin Emerelle aufgenommen, welche ihn zu einem Meister im Schwertkampf ohnegleichen ausbildet. Ollowain wird zum Weißen Ritter, der in allen Völkern der Albenkinder für seine Ideale, Tugend und Treue zu Emerelle verehrt wird. Er wird von ihr zum Wächter der Shalyn Falah ernannt und zum Anführer der Elfenritter. Ollowain bildet unter anderem die Elfe Aileen aus.[16]

Erster Trollkrieg Bearbeiten

Ollowain nimmt am Ersten Trollkrieg und mutmaßlich auch an der Schlacht von Welruun teil, der Entscheidungsschlacht nahe der Shalyn Falah. Unter hohen Verlusten gewinnen sie die Schlacht. Ollowain nimmt an der Seite von Emerelle und Alvias am Totenfeuer für Aileen teil.[17]

Zweiter Trollkrieg Bearbeiten

Am Ende des Zweiten Trollkrieges weigert er sich, zum Scharfrichter über die Trolle zu werden, welche von Emerelle durch eine List zur Shalyn Falah in eine Falle gelockt wurden. An seiner statt wurde Alvias zum Mörder der Trolle.

Bündnis mit dem Fjordland Bearbeiten

Als der Fjordländer Mandred über das Tor des Aikhjarto nach Albenmark gelangt und von Atta Aikhjarto geheilt wird, beauftragt Emerelle Aigilaos den Ankömmling zur Shalyn Falah zu bringen. Dort empfängt Ollowain Mandred und soll ihn zur Burg Elfenlicht geleiten. Ollowain und Mandred liefern sich einen kleinen Kampf wobei Ollowain Mandred bezwang und er ihm einen Zopf abtrennte. Danach brachte der Elf Mandred zur Burg.[9]
Vor dem Aufbruch der Elfenjagd besucht Ollowain Mandred, der sich mit Aigilaos angefreundet hat und mit ihm ein Saufgelage abhält. Ollowain entschuldigt sich für sein Verhalten an der Shalyn Falah und ermahnt den Fjordländer möglichst über Nacht wieder auszunüchtern.[18] Als die Elfenjagd auszieht und die Shalyn Falah passiert, empfängt Ollowain die Gemeinschaft.[19]
Nachdem Emerelle ein Bündnis mit dem Fjordland schloss, zieht sie ein Jahr nach dem Verschwinden der Elfenjagd mit Ollowain und ihrem gefolge nach Firnstayn, um den Sohn Mandreds von Freya zu fordern.[20] Anschließend wird Ollowain zum Lehrmeister vom jungen Alfadas.[21][22]

Guillaume Bearbeiten

Ollowain wird von der Elfenkönigin nach der misslungenen Elfenjagd unter Mandred zur Jagd nach Guillaume berufen. Gemeinsam mit Nuramon, Farodin, Mandred und einigen seiner Schildwache begibt er sich auf die Jagd.[21]
Drei Jahre nach dem Auszug aus Albenmark erfahren sie von einem Wanderprediger, dass in der Stadt Aniscans der Priester Guillaume Wunderdinge vollbringen soll. Sie reisen zur Stadt. Nach kurzer Besprechung geht die ganze Gruppe in die Stadt. Im Zentrum der Stadt, auf dem Tempelhügel, hat sich bereits eine riesige Menschenmenge gebildet. Die Gruppe teilt sich auf und mischt sich unter die Menschenmenge. Guillaume ist gerade dabei einen Mann zu heilen, dessen Hand steif zu sein scheint. Während der Heilung greift eine entsetzliche Kraft nach seinem Innersten. Gemeinsam fliehen sie aus der Stadt, um sich mit dem Rest der Gruppe zu treffen. Yilvina erzählt ihnen, dass Gelvuun einer für Elfen tödlichen Magie zum Opfer gefallen ist. Ollowain möchte Guillaume umgehend töten. Nuramon setzt sich jedoch für einen Aufschub ein, indem er behauptet er könnte den Priester aus der Stadt holen und ihn dazu bringen, freiwillig vor die Königin zu treten. Ollowain gewährt ihm einen Aufschub von einem Tag.[23] Bevor er aber seinen Auftrag erfüllen kann, wird Guillaume von den Männern von Cabezan getötet.
Während Ollowain und der Rest der Truppe außerhalb der Stadt lagern, beobachten sie über einhundert bewaffnete Krieger der Stierköpfe, die in die Stadt einrücken. Als Mandred sieht, dass die Kirche brennt, drängt er seinen Gefährten Farodin und Nuramon zur Hilfe zu eilen. Ollowain weigert sich jedoch, woraufhin Mandred zusammen mit Alfadas allein zur Stadt zurück reiten.[24] Die Stierköpfe umstellen die Flüchtenden, doch kurz bevor die Gruppe überwältigt werden kann, greifen Ollowain, Yilvina und Nomja ein. Sie können fliehen, wobei Nomja tödlich verwundet wird.[25]
Sie reisen nach Firnstayn und verbleiben dort drei Wochen, bevor sie über die Albenpfade nach Albenmark zurükkehren. Sein Ziehsohn Alfadas hat sich in Asla verliebt und bleibt in Firnstayn.[26] Sie kehren in der Silbernacht nach Albenmark zurück. Ollowain berichtet Emerelle von der Reise. Die Königin fürchtet weitere Schritte des Devanthar und ernennt Ollowain zum Wächter der Tore. Er ist damit verantwortlich, dass niemand Albenmark verlässt.[27]

Dritter Trollkrieg Bearbeiten

Angriff auf Vahan Calyd Bearbeiten

Ollowain beauftragt Silwyna auf dem Fest der Lichter in Vahan Calyd mögliche Meuchler Emerelles zu finden und unbemerkt zur Strecke zu bringen.[28] Im Gegenzug dafür will er dafür sorgen, dass Silwyna durch den Albenstern Atta Aikhjartos zu Alfadas reisen darf.[29] Nach Beginn des Angriffs auf Vahan Calyd beim Fest der Lichter am Beginn des dritten Trollkrieges inszeniert Ollowain ein Täuschungsmanöver. Er tauscht mit Sanhardin, einem Krieger der königlichen Leibwache die Rüstung. Gemeinsam mit dessen Schwester und dem Fürsten Hallandan sollen sie dem unbekannten Angreifer auf der Mondschatten entgegenfahren und nicht entkommen.[30]

FluchtBearbeiten

So verschaffen sie Ollowain Zeit und er kann die verwundete Emerelle schließlich mit der Hilfe von Gondoran, Yilvina, Orimedes und einigen anderen Kriegern über den Lotussteig und durch die Zisternen Vahan Calyds bringen.[31] Die bewusstlose Lyndwyn, welche den Albenstein Emerelles hat, heilt derweil weiter die Königin. Ollowain wird am Übergang von den Zisternen in die Mangroven beim Kampf gegen einige Tolle von Silwyna gerettet. Sie erschießt den Troll Urk.[32] Auf Gondorans Rat hin lassen sie die Gärtnerbienen auf die verfolgenden Trolle los.[33] Ollowain wird übel gestochen, kann aber durch Lyndwyns Hilfe überleben.[34]

Im Fjordland Bearbeiten

Mit der Hilfe Lyndwyns flieht der Trupp in das Fjordland zu seinem ehemaligen Lehrling Alfadas.[35] Lyndwyn heilt ihn schließlich nach der Ankunft in Firnstayn. Alfadas bietet Ollowain an, der Königin in Firnstayn Schutz zu bieten, solange Ollowain in Albenmark weilt.[36]

Phylangan Bearbeiten

Nachdem er Emerelle beschützt durch Yilvina in Firnstayn zurücklässt, bricht er mit Lyndwyn nach Phylangan auf, um von dort den Abwehrkampf gegen die Trolle aufzunehmen.[37] Er wird aber von seinem Vater ausgebremst, der in den Trollen nur eine geringe Gefahr sieht, da Landoran sofort spürt, dass Lyndwyn den Albenstein mit nach Phylangan gebracht hat. Lyndwyn wird Kommandantin über Phylangan und legt alle militärischen Belange in Ollowains Hände.[38]
Für eine Liebesnacht mit Ollowain besticht Lyndwyn dessen Vater Landoran. Dieser schickt Lysilla, die ihn massiert und ihm die Augen verbindet. Dann tauschen die beiden Frauen. Ollowain schläft also mit Lyndwyn in dem Glauben, es wäre Lysilla. Er verliebt sich nach der Liebesnacht in Lyndwyn, die allerdings von Landoran einen Auftrag bekommt und aus Ollowains Blickfeld verschwindet.[39] Landoran stellt Ollowain Lysilla und Ronardin zur Seite, um das Menschenheer auf Albenmark vorzubereiten.[40]

Ausbildung des Menschenheeres Bearbeiten

Ollowain unterstützt Alfadas bei der Aushebung von Menschentruppen, die die Normirga im Kampf unterstützen sollen.[41] Horsa Starkschild kommt mit dem Heer, das nach Albenmark aufbrechen soll, nach Firnstayn, um die Krieger zu verabschieden. Er will zunächst Emerelle und die Familie als Sicherheit mit nach Gonthabu mitnehmen, sodass Alfadas nicht auf die Idee kommt gegen ihn oder seinen Sohn Egil Horsason zu rebellieren. Ollowain bringt ihn jedoch mit der Sage von Nazimurla und Aileen wieder zur Vernunft. [42] Am Bett Emerelles verabschiedet sich Ollowain von Yilvina, die weiter Wache bei der Königin hält.[43]

Rückkehr nach Phylangan Bearbeiten

Von Fenryl wird das Menschenheer in den Slanga-Bergen in Empfang genommen. Dieser bittet Ollowain und Alfadas sich mit dem Flüchtlingstross vom Rosenberg zu vereinen, unter denen sich sowohl Fenryl's Frau als auch sein Kind befindet.[44] Lysilla entdeckt, dass die Trolle unter dem Kundschafter Brud die Flüchtlingskarawane vom Rosenberg angreifen.[45] Das Heer vertreibt die scheinbar wenigen Trolle. Allerdings wird Ronardin schwer verletzt und stirbt kurz darauf in dem Glauben immer noch seine Brücke, die Mahdan Falah zu verteidigen.[46]
Orgrim rückt jedoch mit weiteren Trollkriegern an. Es kommt zur Schlacht auf dem Eis. Mit den mitgebrachten Katapulten zwingen die Trolle Alfadas und die unterstützenden Kentauren zum Rückzug. Zumindest aber konnten sie die Flüchtlinge vor dem Trollen retten.[47]
Am Schneehafen von Phylangan werden sie schließlich von Landoran empfangen.[48]

Halle des Feuers Bearbeiten

Ollowain freundet sich mit Orimedes an. Er offenbart ihm, dass er Lyndwyn liebt und das sie verschwunden ist. Orimedes macht ihn darauf aufmerksam, dass es eine bewachte Treppe am Himmelshafen gibt.[49] Ollowain verlangt mit der Unterstürzung des Kentauren Orimedes und einigen Kobolden von Fahlyn und zwei weiteren Kriegern den Zutritt zur Halle des Feuers. Dieser wird ihm schließlich gewährt. Er sieht dort Lyndwyn und trifft auf seinen Vater, der ihm alles erklärt.[50][51]

Fall von Phylangan Bearbeiten

Ollowain kann den Fall von Phylangan nicht verhindern, da die Trolle unter Orgrim den Verbindungstunnel zwischen Schneehafen und Himmelshafen besetzen.[52] Nachdem die Trolle in den Schneehafen eindringen, dauern die Gefechte 22 verlustreiche Tage, bis sich die Trolle bis zum Tor am Himmelshafen durchkämpfen. Orimedes führt eine letzte Kentaurenattacke, um den Flüchtlingen Zeit zu verschaffen.[53] Ollowain deckt den Rückzug der Überlebenden. Er gehört zum letzten Aufgebot gegen die Trolle neben Alfadas, Mag, zwei weiteren Menschen, Silwyna, dem Kobold Murgim sowie einem Elfen aus der Leibwache Landorans als Gondoran die Hitze aus dem Vulkan freilässt.[54] Danach rettet er auch Lyndwyn vor dem Ausbruch des Vulkans, kann aber nicht verhindern, dass sie von den Trollen gefangen genommen wird, da durch seine Wunden geschwächt ist. Er findet Lyndwyn wieder, nachdem sie bereits von Birga gefoltert wurde. Sie gesteht in ihrem letzen Atemzug ihre Liebe zu ihm und geht ins Mondlicht.[55]

Vergeltung im Fjordland Bearbeiten

Ollowain erreicht den Adlerstein und kehrt mit Alfadas und dessen Heer in das Fjordland zurück, um Emerelle zurückzuholen.[56] Er findet bei Honnigsvald Ulrics Dolch und übergibt diesen an Alfadas.[57] Alfadas organisiert sein Heer und die Maurawan, um den Kampf um Sunnenberg für die Fjordländer zu entscheiden. Sie schlagen die Trolle, Alfadas tötet Dumgar und Emerelle wird befreit.[58] Nach der Schlacht folgt er gemeinsam mit Emerelle Alfadas auf der Suche nach dessen Frau und Kindern. Sie werden dabei von deren Wolfshund Blut gerührt. Dieser bringt sie an eine Stelle am Flussufer, an denen Ulric, Halgard und Yilvina bewusstlos liegen. Emerelle heilt die drei.[59]

Täuschungsmanöver Bearbeiten

Zwei Monate nach dem Fall von Phylangan sammelt Branbart seine Truppen im Windland. Ollowain führt das Kommando über das Elfenheer. Unter seinen Kommandanten sind Elodrin, Fenryl, Caileen, Silwyna und Shandral. Sie entscheiden das vermeintliche Heerlager, über dem ein riesiger Krähenscharm fliegt, anzugreifen. Doch nur wenige Trollkrieger sind vorhanden und sie entdecken, dass Skanga's Blutmagie für den Krähenscharm verantwortlich ist. Fenryl berichtet, dass hingegen das eigentliche Trollheer etwa zwei Tagesmärsche entfernt in der Nähe eines Albensternes steht. Ollowain und Silwyna brechen daraufhin in Eile zu einem anderen nahe gelegenen Albenstern auf, um Emerelle auf Burg Elfenlicht von der Gefahr zu berichten.[60]

Reise mit Ganda nach Iskendria Bearbeiten

Ollowain ist anwesend, als die Trolle über die Albenpfade das Herzland angreifen und Emerelle das Goldene Netz zerreißt.[61] Durch diese Tat dringen einige Yingiz in die Burg ein.[62] Kurz darauf erhält Ollowain mit der Lutin Ganda von Emerelle den Auftrag nach Iskendria zu reisen, um in der Informationen Bibliothek von Iskendria über die Albenpfade und die Yingiz zu sammlen.[63] Um ihre Spuren zu verwischen, reisen sie weitgehend ohne Nutzung von Albensternen in die große Handelsmetropole.[64] Dort sollen sie sich auf die Suche nach Hinweisen über die Albenpfade begeben. In der Bibliothek werden sie von Gengalos an Galawayn verwiesen, der in der Halle aus Licht die Schriften über die Alben verwahrt.[65] Der Devanthar hat sich jedoch zuvor in die Bibliothek geschlichen und Galawayn getötet und dessen Gestalt angenommen. Als die beiden den Tod des ursprünglichen Hüter des Wissens entdecken, müssen sie fliehen. Bei der Flucht nimmt Ganda das Buch Wege der Alben mit, obwohl ein Diebstahl in der Bibliothek mit dem Tod bestraft wird. Ganda verliert durch den Mörder in Gestalt von Kleos ihre linke Hand.[66] Sie machen einen Zeitsprung von 14 Jahren und kehren nach Yaldemee zurück. Ollowain lässt die schwer verwundete Ganda bei Rika und Breitnase.[67] Er nimmt allerdings das gestohlene Buch mit sich, da Ollowain ihre Motive kennt. Somit nimmt er die Schuld für den Diebstahl auf sich.

Schlacht am Mordstein Bearbeiten

Da Emerelle an die Gesetze gebunden ist, befiehlt sie ihm, in der Schlacht gegen die Trolle zu sterben.[68] Von Obilee und einer kleinen Eskorte begleitet, trifft er in Feylanviek ein.[69] Ollowain schickt Obilee voraus zum Heerlage und schaut sich die Stadt zunächst unerkannt an, dabei rettet er Melvyn vor den Spinnenmännern Shandrals unter Führung Madrogs, die ihn wegen Ehebruch meucheln wollen.[70]
Ollowain übernimmt anschließend das Kommando von Elodrin über das versammelte Heer. Mit diesem möchte er die versammelten Trolle am Mordstein überraschen.[71] Auf dem Fest der Kentauren will Ollowain Shandral mit einer kleinen arrangierten List zur Vernunft bringen. Shandral wird jedoch verletzt und sieht sich angegriffen. Daher flieht er mit seinen Spinnenmännern und seiner durch Drogen gefügig gemachten Frau Leylin aus Feylanviek. Obilee, die den Fürsten im Auftrage Ollowains zu dessen Palast begleiten soll, wurde von seinen Dienern schwer verletzt.[72]
Kurz vor dem Lager der Trolle berichtet Fenryl Ollowain, dass die Trolle auf einen Angriff vorbereit zu sein scheinen. Ollowain hatte dies in seinem Plan berücksichtigt und bleibt bei seinem Angriffsplan.[73] Ollowain wird bei der Schlacht am Mordstein, nach dem Versuch die schwer verletzte Caileen vor den Trollen zu retten, nur schwer verwundet.[74] Nikodemus streift nach der Schlacht über das Schlachtfeld und findet sein Schwert. Ganda erkennt es wieder und drängt ihn sie zum Fundort zu führen. Dort entdeckt Ganda den Schwertmeister.[75] Ganda pflegt ihn daraufhin aus Dankbarkeit. Bevor er jedoch voll genesen kann, wird seine Seele von Elija durch ein Buch, das den Traumscheiben ähnelt, vernichtet.[76]

Klaves Bearbeiten

Sein Körper existiert aber weiter und wird von Elija manipuliert. Er wird von den Lutin von nun an Klaves gerufen und muss mit den jungen Lutin meist den Dung der Hornschildechsen sammeln.[77] Die Lutin werden von den Kentauren beauftragt den Grabhügel für die Bestattung des Orimedes zu öffnen. Dabei müssen sie das eingelagerte Büffelfleisch schnell auslagern.
Melvyn bemerkt Büffelblut in der Grabkammer und versucht herauszufinden, wieso im Grabhügel soviel Büffelblut zu finden war. Dabei nähert er sich dem Lager der Lutin. Diese schicken ihm einen Attentäter entgegen, der ihn ausschalten soll. Da es sich dabei um den erinnerungslosen Ollowain handelt (den er aber nicht erkennt), kann er ihn nicht besiegen. Ollowain lässt ihn scheinbar tot zurück. Dabei stiehlt ihm der Sieger seine Krallenhände.[78]
Als Diener der Lutin schlägt Elija den Trollen vor ihn zu einem Zweikampf mit Emerelle um den Thron Albenmarks zu schicken.[79] Sie gibt den Thron aus Liebe zu ihm auf und nimmt ihn mit sich. Durch ihren Albenstein versucht sie seine Erinnerungen zurückzurufen. Ihr gelingt es aber überraschenderweise nur, Falrach zurück zu holen.[80]

Falrach Bearbeiten

Falrach erlebt zahlreiche Abenteuer mit Emerelle (Für mehr Information über die Abenteuer: siehe Falrach).[81] Da dieser aber merkt, dass sie in Ollowain verliebt ist, lässt er seine Seele los. Das leere Gefäß des Körpers wird daraufhin von Erinnerungen anderer an Ollowain gefüllt. Es entsteht ein neuer Ollowain.

Schattenkrieg Bearbeiten

Ollowain schmiedet während des Schattenkriegs die Garde der Elfenritter.[82] Im Verlauf des Krieges stirbt die Trollschamanin Birga mutmaßlich durch den Schwertmeister.[83] Beim Tod von Alathaia auf der Insel Langollion waren Ollowain[84] und Silwyna[85] beteiligt.

Dreikönigsschlacht Bearbeiten

Rückkehr der Verbannten Bearbeiten

Im Jahr 549 ndB kehren Nuramon und Farodin als Boten des fjordländischen Königs Liodred nach Albenmark zurück. Im Thronsaal steht Ollowain an der Seite der Königin, als die beiden die Königin im Namen Liodreds um die Bündnistreue Albenmarks gegen eine Flotte der Tjuredkirche, die auf Firnstayn zusteuert, bitten. Emerelle stimmt dieser Bitte zu.[86] Nach der Unterhaltung verlässt Ollowain mit der Königin und weiteren Kriegern den Thronsaal.[87]

Die SchlachtBearbeiten

Ollowain kämpft in der Dreikönigsschlacht auf einem der Langboote. Nachdem ein Priester der Tjuredkirche in der nähe und auf dem Flagschiff der Königin etwa hundert Elfen durch seinen Zuaber tötet, darunter Alvias, wollen Obilee und ihre Krieger Emerelle und Yulivee außer Reichweite des Priesters zu Ollowain führen.[88] Auch nach dem Tod des Tjuredpriesters Marcus und der Rückkehr von Emerelle auf die Elfenglanz, kämpft Ollowain mit den Fjordländern verbittet in der Mitte der Schiffsbarriere gegen die Ordensritter.[89] Die Schlacht wird von den Fjordländern und Albenkindern gewonnen, allerdings unter hohen Verlusten. So wird der Trollkönig Boldor ins Nichts gerissen und der Devanthar kann entkommen.[90]
Nach der Schlacht ist Ollowain anwesend, als Emerelle Nuramon, Farodin, Liodred und einige Krieger ihrer Leibwache aussendet, um den Devanthar zur Strecke zu bringen.[91]

Krieg gegen die Ordensritter Bearbeiten

Heerschau nach der Schlacht am BärenseeBearbeiten

Im Abwehrkampf mit den Ordensrittern übernimmt Ollowain eine führende Rolle als Schwertmeister. Nach der verlorenen Schlacht am Bärensee sammelt Ollowain ein neues Heer, um die Verluste auszugleichen. Außerdem plant er einen Winterfeldzug.[92]

Krönungsfest Bearbeiten

Nach Gishilds Entführung und dem Tod von Gunnar Eichenarm wird ein Krönungsfest für dessen Frau Roxanne ausgerichtet. Dabei begleitet Ollowain mit einigen Elfenrittern Emerelle. Yulivee hält Emerelle und Ollowain vom Einzug in des Jagdhaus ab, da sie auf das Schicksal von Fenryl aufmerksam macht. Dadurch verhindert sie, dass Ollowain und Emerelle von der Gabe des Devanthar getötet wird.[93]

Angriff auf Valloncour Bearbeiten

VorbereitungenBearbeiten
Ein Jahr nach Gishilds Entführung bereitet Brandax die Wiedereroberung Paulsburgs vor. Er wird jedoch von Ollowain auf Befehl Emerelles nach Albenmark zurückbeordert. Dort soll er die Schiffe bauen, welche Emerelle in der Silberschale gesehen und anschließend skizzenhaft gezeichnet hat. Diese Adlerschiffe sollen laut Emerelle später bei der Befreiung Gishilds äußerst wichtig werden. Außerdem soll Yulivee zu Wolkentaucher reisen, da sie die Hilfe der Adler benötigen werden.[94]
Ollowain bereitet seine Elfenritter und die Schwarzrückenadler bei Vahan Calyd auf den Angriff vor. Als Emerelle mit ihrer Leibwache und ihrem Gefolge in die Stadt reisen, führt Ollowain mit seinen Truppen ein Scheinangriff auf Emerelles Gefolge aus, um ihr die Schlagkraft zu demonstrieren. Er erkundigt sich nach dem Aufenthaltsort von Gishild und trägt außerdem vor, dass sie mehr Schiffe und Truppen brauchen.[95]
Valloncour und TiranuBearbeiten
Emerelle erfährt von Tiranu, dass Gishild sich auf der Halbinsel Valloncour inmitten der Neuen Ritterschaft aufhält und das Silwyna tot ist. Im Beisein des Blütenfeenmannes Sonnenauge empfängt sie daraufhin Ollowain. Emerelle eröffnet ihm den Aufenthaltsort von Gishild. Sonnenauge bringt Ollowain auf die Idee Blütenfeen als Späher einzusetzen. Emerelle fordert trotz seines Einspruches einen hohen Blutzoll von Ollowain beim Angriff auf Valloncour. Außerdem befiehlt sie ihm Tiranu unter die Elfenritter aufzunehmen. Daraufhin will Ollowain seinen Dienst als Schwertmeister aufgeben. Sie lehnt sein Ersuchen ab und macht ihm klar, dass sonst Tiranu den Angriff führen würde.[96]
SpäherBearbeiten
So bleibt Ollowain der Anführer beim Angriff auf Valloncour. Weil er Tiranu bei den Elfenrittern aufnehmen muss, erweitert er den Kreis mit den besten Blütenfeen, Kobolde und Kentauren.[97] Kurz darauf reisen die Truppen Albenmarks in die Menschenwelt, um den Angriff auf Valloncour zu beginnen. Nachdem sie die Blütenfeen als Späher ausgesendet haben, beraten die Anführer Ollowain, Fenryl, Yulivee, Wolkentaucher, Jornowell und Tiranu über ihr vorgehen. Entgegen Tiranus Ratschlag sofort anzugreifen und Gishild zu befreien, entscheiden sie sich zunächst auf die Rückkehr aller Späher zu warten und so ihren Zeitplan nach hinten zu schieben.[98]
Erste AngriffswelleBearbeiten
Nach dem Signal zum Angriff auf Valloncour bringt Wolkentaucher Ollowain nach Valloncour. Ollowain legt fest, dasss er ihn auf einer Wiese nahe der Burg herunterlassen soll.[99] Seine 69 Brüder und Schwestern bringen gleichzeitig die erste Welle nach Valloncour.[100] Ollowain mischt sich unter die beginnende Hochzeitsfeier. Der angetrunkene Magister Drustan sucht Streit mit ihm und reißt ihm dabei die Kapuze vom Kopf. Sofort nüchtern warnt dieser die anderen vor dem Elf.[101] Ollowain ergreift die Flucht und wird vom andalanischen Regiment gestellt, dass unter Führung Arturo Duartes die Arkebusen auf ihn anlegen.[102]
Kampf und RückzugBearbeiten
Ollowain kann sich rechtzeitig vor den Schüssen auf den Boden werfen. Anschließend kämpft er sich durch die Krieger und wird von Fenryl und der zweiten Welle Elfenritter gerettet. Nun stellen sie sich den erscheinenden Pistolieren der Schwarzen Schar.[103] Ollowain verlangt von Yulivee die Elfen mit einem Zauber gegen die Übermacht zu schützen. Sie lehnt den Blutzoll ab, wirkt aber einen Zauber, der die Elfen in Nebel hüllt.[104] Luc de Lanzac folgt den Elfen und fordert, ganz seinen ritterlichen Idealen ergeben, Ollowain zum Zweikampf.[105] Da Ollowain diese Ideale teilt, tötet er Luc nicht und schlägt ihn nur bewusstlos. Anschließend steuern sie auf die Ordensburg zu.[106] Als Tiranu mit der dritten Welle im Hof der Ordensburg landet, überzeugt er Ollowain, dass die Evakuierung zunächst in die umgebenden Berge und dann auf die Schiffe erfolgen sollte, da sonst zu viel Zeit vergehen würde bis die Schwarzrückenadler zurück sind. Ollowain stimmt zu und befiehlt Tiranu die Verteidigung des Burgtores zu übernehmen.[107] Ollowain lässt Gishild an Wolkentaucher binden, um sie auf die Schiffe zu bringen. Er versichert der Prinzessin, dass er Luc nicht getötet hat.[108]
Es bleiben, nachdem mit dem allerletzten möglichen Evakuierungsflug Jornowell in Sicherheit gebracht werden kann, nur noch Tiranu, Fingayn und Ollowain in der Ordensburg.[109] Daraufhin wird der Beschuss zu stark, als das noch Adler an den Turm heran kommen. Tiranu und Ollowain allein können den Turm durch ihre überlegene Kampfkunst halten.[110] Gerade als die Elfen zurückgedrängt werden, greift Yulivee von einem Adler aus in das Geschehen ein.Sie beschwört wie bei der Enführung Gishilds kleine Feuervögel. Diesmal sind sie allerdings gefahrlos, lenken die Ordensritter aber ab. Dadurch können sich alle drei Elfen kurz vor der Explosion über ankommende Adler in Sicherheit bringen.[111]

Im FjordlandBearbeiten

In Vahan Calyd wird Ollowain von Morwenna, Tochter der Alathaia, geheilt. Die Schwarzrückenadler sind inzwischen zu ihren Horsten am Albenhaupt zurückgekehrt und Tiranu hat mit seinen Schnittern die Elfenritter verlassen. Ollowain erwägt zunächst die Elfenritter aufzulösen. In einem Gespräch mit Fenryl jedoch wird er umgestimmt und entscheidet, dass er und die Elfenritter Gishild bei ihrer Rückkehr ins Fjordland begleiten werden.[112] Ollowain begleitet die Prinzessin mit fünfzig Elfenrittern, darunter auch Trolle, Kentauren und weitere Albenkindern. Ollowain warnt Gishild vor ihren Jarls, die ihre Macht durch sie bedroht sehen könnten. Außerdem fürchtet er um den Tod von ihrem alten Lehrer Ragnar und bietet ihr an Fingayn als dessen Schutz zur Seite zu stellen.[113]
Ollowain ist anwesend, als die Jarls des Fjordlandes ein Jahr nach ihrer Rückkehr verlangen, dass sie Erek Asmundson als Mann nehmen soll.[114] Er bietet der Königin an, dass er sie nach Albenmark bringen kann. Gishild lehnt allerdings ab.[115]

Rückzug und MassakerBearbeiten

Der Eherne Bund muss Drusna nach der verlustreichen Schlacht um die Eisenwacht aufgeben. Die letzten Fjordländer, darunter Gishild, Drusnier und Elfen werden von Haspal aus ins Fjordland geschifft. Ollowain lässt Morwenna rufen, damit sie den schwer verletzten Erek heilt. Ollowain und die Elfen erfahren vom Massaker von Vahan Calyd, halten allerdings die Details vor Gishild zurück.[116]

LucBearbeiten

Nachdem Emerelle Luc in seinem Traumzustand mehrfach befragt hat, erscheint sie zusammen mit Ollowain im Turm der mondbleichen Blüten. Uravashi, Fürstin der Apsara, und Aruna, die Luc gepflegt hat und deren Blut sich vermischt hat, werden sie empfangen. Ollowain nimmt den schlafenden Luc von Aruna und Uravashi ab.[117] Ollowain fungiert als Übersetzer für das junge Elfenmädchen Myrielle, die Luc nach dem Motiv für den Angriff befragt. Sie verzeiht dem Ordensritter und bittet Ollowain ihnen die Geschichte über Breitnase zu erzählen.[118]

BeratungenBearbeiten

Die Anführer der Albenkinder beraten sich in Schloss Elfenlicht, nachdem Gishild alle Elfen von ihrem Hof verbannt hat. Neben Ollowain und Emerelle nehmen daran Tiranu, Orgrim, Yulivee, Appanasios und Fenryl teil. Sie entscheiden sich den Forderungen Gishilds zunächst nachzugeben und Pläne für eine Verteidigung Albenmarks zu machen.[119] Außerdem überlegen Orgrim und Appanasios den Fjordländern im Falle der Niederlage des Fjordlandes Land an sie abzutreten.[120]

MyrielleBearbeiten

Luc überredet Ollowain, Myrielle und ihn an jenen Ort von Breitnase zu führen. Yulivee begleitet sie und öffnet ihnen das Albentor, dass sie in den Wald nahe Yaldemee führt. Als sie mit Luc und Ollowain dorthin geht, lebt sie wieder richtig auf und mit Luc liefert sie sich eine längere Schneeballschlacht. Am Monolithen von Breitnase übergibt sie dem silbernen Lindwurm den Schmuck ihrer Mutter als Geschenk. Kurz drauf spricht sie zu Luc auf Elfisch Liuvar Alveredar - "Frieden für den Freund".[121] In der Nacht der darauffolgenden Nacht geht Myrielle im Beisein von Ollowain, Yulivee und Luc ins Mondlicht.[122]

Rückkehr ins FjordlandBearbeiten

Emerelle bittet Ollowain Luc an den Königshof von Firnstayn zu bringen, um Gishild daran zu erinnern, dass sie das Bündnis mit Albenmark braucht. Dadurch würden wertvolle Monate gewonnen, um ein erneutes Vordringen der Ordensritter nach Albenmark zu verhindern. Ollowain ist skeptisch, da sich Gishild inzwischen mit Erek arrangiert hat.[123] Ollowain zieht mit einem Heer aus etwa viertausend Albenkindern über die Albenpfade nach Firnstayn. Darunter befinden sich Elfenritter, Tiranu's Schnitter, Kentauren, Trolle und andere, sowie Luc.[124] An den Festungswällen begrüßt Ollowain König Erek Asmundson.[125]

Angriff auf AldarvikBearbeiten

Nachdem die Elfen wieder an den Hof Gishilds dürfen, kommt es zum Angriff auf Aldarvik. Da sie zunächst nur von einem einzigen Schiff als Angreifer ausgehen, verlässt Gishild mit kleinem Gefolge Firnstayn in Richtung Aldarvik. Mehrere Wochen später erreicht ein Bote aus Aldarvik Firnstayn und berichtet den anwesenden Sigurd, Erek, Ollowain, Orgrim und Tiranu von der Invasion der Ordensritter. Die Albenkinder weigern sich aufgrund der schlimmen Witterungen Truppen auf dem Landweg Richtung Aldarvik zu schicken. Außerdem ist es nicht möglich die Flotte Albenmarks zu entsenden, da sie einen erneuten Angriff auf Albenmark erwarteten, nachdem sie vier Wochen zuvor eine riesige Flotte vom Rabenturm von ihren Spähern aufbrechen sahen. Da sie dies den Fjordländer verheimlichten, schickt Erek sie aus dem Kronrat.[126]
In den Wochen nach dem Beginn des Angriff auf Aldarvik lässt Ollowain es zu, dass die Persönlichkeit von Falrach die Oberhand gewinnt. Der Feldherr lässt mit einem Falrach-Tisch die Lage im Fjordland nachbilden, nachdem Gonthabu fast verlustfrei an die Ordensritter fiel. Ollowain bittet Emerelle auf Burg Elfenlicht Gishild mit einem Teil der Flotte in Aldarvik zu Hilfe zu kommen. Emerelle jedoch lehnt die Bitte jedoch ab, da das Schicksal der Fjordländer sowieso entschieden sei. Doch Ollowain will sich damit nicht zufrieden geben.[127]
Er reist mit Fenryl nach Vahlemer und treffen dort Daloman den Roten.[128] Die Elfen können erreichen, dass der Kobold ihnen alle seine 17 Schiffe gibt. Ollowain bietet Daloman als Ausgleich 20 Siedlungen aus dem Fürstentum Alvemer.[129] Sie reisen daraufhin mit den Elfenrittern so schnell wie möglich über die Albenpfade nach Aldarvik.[130] Kurz vor der Küste gefriert das Eis durch einen machtvollen Zauber, den Yulivee nahe der Stadt webt. Daloman befiehlt der Crew das Eis auf dem erstarrten Meer aufzubrechen.[131] Ollowain schwärmt mit den Elfenrittern aus und sie können die flüchtenden Fjordländer gerade noch vor den Ordensrittern retten.[132] Ollowain bringt die Flüchtlinge nach Albenmark. Dort werden sie einige Tage versorgt. Doch Emerelle besteht darauf, dass die Fjordländer nach Firnstayn zurückkehren und öffnet persönlich das Albentor dafür. Ollowain und die Elfenritter begleiten Gishild.[133]
Nach der Rückkehr und dem Begräbnis von Sigurd Swertbrecker nimmt Ollowain aufgrund seiner Tapferkeit und seiner Ideale auch Luc unter die Elfenritter auf.[134]

Erbe der SnaiwamarkBearbeiten

Nach dem Fall von Aldarvik lagern die Truppen von Albenmark und des Fjordlandes vor Firnstayn und feiern die Rettung von Gishild aus der gefallenen Stadt.[135] Während der Feier trifft sich Ollowain mit Orgrim und Skanga im Zelt des Trollkönigs. In dem Gespräch weist Ollowain die beiden Trolle darauf hin, dass er der letzte lebende Erbe des Fürsten Landoran ist und somit Erbe der Snaiwamark. Orgrim will ihn aus dem Zelt weisen, da die Snaiwamark den Trollen von den Alben geschenkt worden ist, als Skanga eingreift und Ollowain zum Weitersprechen auffordert. Ollowain bietet den Trollen an, von seinem Erbrecht Gebrauch zu machen und den Trollen auch von Elfenseite die Snaiwamark zuzugestehen.[136] Im Gegenzug fordert er, dass die Trolle den bald heimatlosen Fjordländern Land abzutreten. Die Trolle stimmen zu und weihen Sahandan in die Pläne ein. Diese soll die Flüchtlinge des Fjordlandes sicher über einen Albenstern in die Snaiwamark bringen.[137]

Kurze WaffenruheBearbeiten

Nach dem Fall von Gonthabu und Aldarvik ergeben sich alle Städte und Dörfer den Ordensrittern mit Ausnahme von Firnstayn. Bevor die Belagerung von Firnstayn beginnt, senden die Heptarchen den Ritter Joaquino zu Gishild. Diese einigen sich im Beisein von Ollowain und Orgrim auf eine Waffenruhe, damit die Zivilbevölkerung die Stadt verlassen kann. Ollowain hat Gishild erzählt, dass die Flüchtlinge von der Lutin Sahandan über die Albenpfade zur Nachtzinne geführt werden. In Wahrheit jedoch sollen die Flüchtlinge in des für sie ausgehandelte Land in der südlichen Snaiwamark gebracht werden. Zwar ist die Verrat an den Befehlen von Emerelle aber Ollowain beschwichtigt Orgrim, dass sie in dessen Reich keine Macht hätte.[138]

Belagerung von FirnstaynBearbeiten

Während ein Großteil der Tjurekrieger Albenmark angreift, beginnt die Belagerung von Firnstayn. 67 Tage können Gishild und die Albenkinder mit weniger als 1.000 fjordländischen Kämpfern und mehr als 300 Albenkindern der Belagerung standhalten.[139][140] Sie können schließlich durch einen von Brandax unterhalb dem Fjord geschaffenen Tunnel aus Firnstayn fliehen. Die Flüchtenden, alle Albenkinder und ca. 2.000 Menschen, wenden sich im Winter in Richtung Nachtzinne. Auf der Flucht werden sie von Ordensrittern angegriffen. Diese können jedoch zurückgeschlagen werden. Nach 4 Tagen erreichen und überqueren sie den Wolkenspiegelsee. Dort zerschlagen die Trolle das Eis und verschaffen ihnen eine Verschnaufspause. Der Bote Jornowell berichtet ihnen von der Niederlage der 1. Schlacht um Albenmark und Emerelle bittet, dass Ollowain nach Albenmark zurückkehrt. Daraufhin verlassen die Albenkinder die Flüchtenden Menschen und eilen als Verstärkung nach Albenmark.[141]

Verteidigung der Shalyn FalahBearbeiten

Nach dem Eindringen der Ordensritter nach Albenmark verteidigt Ollowain die Shalyn Falah mit allen verfügbaren Kräften. Nachdem sie die Ordensritter abwehren können, erscheint ein Bote bei Orgrim und berichtet ihm, dass die durch den Albenstern geflohenen Fjordländer nicht in der Snaiwamark angekommen sind, sondern ein Opfer der Zeit wurden. Orgrim berichtet dies Ollowain und auch das Emerelle einen neuen Fürsten von Alvemer berufen hat, sodass sie nicht ganz so einfach Gebiete auch aus Alvemer für die Fjordländer abtrennen können. Daraufhin begibt sich Ollowain zu einem Gespräch mit Emerelle.[142]

Schlacht um Albenmark Bearbeiten

Als die Helden Nuramon, Farodin und Mandred, nachdem sie den Devanthar in der Gestalt Therdavans getötet und ihm seinen Albenstein abgenommen hatten, in die Albenmark zurückkehrten, hatte Emerelle bereits zu den Waffen für die letzte entscheidende Schlacht gerufen. Alle Albenkinder versammelten sich an Burg Elfenlicht zum Kriegsrat, darunter ist auch Ollowain. Er berichtet Mandred, dass die Shalyn Falah noch nicht gefallen sei, aber die Ordensritter dennoch weiter ins Herzland vordringen.[143]
Emerelle erhält von den Nuramon und Farodin den Chrysoberyll des Devanthars und gibt diesen an Yulivee und eröffnete den Albenkindern ihren Plan: Jegliche Verbindungen zwischen der Menschenwelt und Albenmark sollen getrennt werden. Um den Sieg der Kirche zu verhindern und sich genug Zeit für den gigantischen Zauber zu verschaffen, würde nach der Schlacht das Land südlich der Shalyn Falah vom restlichen Albenmark abgespaltet. Einen Tag später würden die Albensteine ihre Arbeit beendet haben, alle Albenpfade, die nach Daia führten, zu trennen.[144]
Schließlich komplettieren die zurückgekehrten Zwerge den Kriegsrat Albenmarks. Emerelle verspricht allen nun Anwesenden, dass in Zukunft die Trolle, die Zwerge und auch die Fjordländer, denen sie Asyl angeboten hatte, ihre eigenen Könige in Albenmark stellen dürften. Thorwis stellt dabei seine benötigte Hilfe bei der Trennung der Welten in Aussicht und Wengalf die Streitmacht der Zwerge.
Ollowain kämpft an Farodins und Orgrims Seite in der Schlacht um Albenmark bei der Shalyn Falah.[145] Mit einer Schar von Elfenkriegern versammelt er sich an der Shalyn Falah. Die ausgesendeten Späherinnen aus dem Volk der Blütenfeen werden vom Feind vor der Schlacht durch abgerichtete Turmfalken getötet. Ollowain will die Ordenrsritter überraschen, indem er sie mit den aufgebotenen vierhundert Elfenbogenschützen, dreihundert Gnomen und siebenhundert Trollen angreift.[146] Kurz vor dem Angriff markiert Ollowain auf Wunsch von Orgrim Farodin's Helm, damit der Troll auf den Elfen im Gefecht Acht geben kann.[147]
Die Ordensritter gehen dazu über Tonflaschen mit Balbars Feuer auf die Verteidiger zu werfen. Ollowain befiehlt zum Entsetzen von Farodin und Orgrim einige der Flaschen zu fangen, um ein Feuer auf der Brücke zu legen. Mit Orgrim erbeutet Farodin eine ganze Kiste von Tonflaschen. Ollowain versucht ihnen dabei den Rücken frei zu halten.[148]

Mondlicht Bearbeiten

Schließlich erwischt ihn eine Tonflasche mit Balbars Feuer. In seinen letzten Minuten rennt er in die Angreifer und mäht so viele nieder wie er kann.[149] Er geht ins Mondlicht und begegnet dort seiner Liebe Lyndwyn wieder.[150]

Quellen Bearbeiten

  1. Die Elfen (Heyne 2014), S. 1018
  2. Elfenwinter (Heyne 2014), S. 914
  3. Elfenlicht (Heyne 2014), S. 958
  4. Elfenkönigin (Heyne 2014), S. 920
  5. Elfenritter - Die Ordensburg (Heyne 2007), S. 627
  6. Elfenritter - Die Albenmark (Heyne 2008), S. 592
  7. Elfenritter - Das Fjordland (Heyne 2008), S. 709
  8. Die Elfen (Heyne 2014), S. 454
  9. 9,0 9,1 Die Elfen (Heyne 2014), S. 38f.
  10. Elfenwinter (Heyne 2014), S. 293
  11. Elfenritter - Die Albenmark (Heyne 2008), S. 272
  12. Elfenwinter (Heyne 2014), S. 116
  13. Elfenwinter (Heyne 2014), S. 913
  14. Elfenwinter (Heyne 2014), S. 152
  15. Elfenwinter (Heyne 2014), S. 18
  16. Die Elfen (Heyne 2014), S. 1000
  17. Die Elfen (Heyne 2014), S. 1007
  18. Die Elfen (Heyne 2014), S. 82f.
  19. Die Elfen (Heyne 2014), S. 99
  20. Die Elfen (Heyne 2014), S. 194
  21. 21,0 21,1 Die Elfen (Heyne 2014), S. 229f.
  22. Elfenwinter (Heyne 2014), S. 65
  23. Die Elfen (Heyne 2014), S. 242f.
  24. Die Elfen (Heyne 2014), S. 274f.
  25. Die Elfen (Heyne 2014), S. 291f.
  26. Die Elfen (Heyne 2014), S. 298f.
  27. Die Elfen (Heyne 2014), S. 301f.
  28. Elfenwinter (Heyne 2014), S. 7
  29. Elfenwinter (Heyne 2014), S. 12
  30. Elfenwinter (Heyne 2014), S. 89
  31. Elfenwinter (Heyne 2014), S. 87f.
  32. Elfenwinter (Heyne 2014), S. 138
  33. Elfenwinter (Heyne 2014), S. 148f.
  34. Elfenwinter (Heyne 2014), S. 164f.
  35. Elfenwinter (Heyne 2014), S. 172f.
  36. Elfenwinter (Heyne 2014), S. 226f.
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  40. Elfenwinter (Heyne 2014), S. 358
  41. Elfenwinter (Heyne 2014), S. 366f.
  42. Elfenwinter (Heyne 2014), S. 380f.
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  44. Elfenwinter (Heyne 2014), S. 412f.
  45. Elfenwinter (Heyne 2014), S. 460
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  48. Elfenwinter (Heyne 2014), S. 497f.
  49. Elfenwinter (Heyne 2014), S. 544f.
  50. Elfenwinter (Heyne 2014), S. 578f.
  51. Elfenwinter (Heyne 2014), S. 591f.
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  54. Elfenwinter (Heyne 2014), S. 673f.
  55. Elfenwinter (Heyne 2014), S. 708f.
  56. Elfenwinter (Heyne 2014), S. 726f.
  57. Elfenwinter (Heyne 2014), S. 759
  58. Elfenwinter (Heyne 2014), S. 831f.
  59. Elfenwinter (Heyne 2014), S. 853f.
  60. Die goldenen Pfade, Kapitel 2, 3
  61. Elfenlicht (Heyne 2014), S. 9f.
  62. Elfenlicht (Heyne 2014), S. 30f.
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  148. Die Elfen (Heyne 2014), S. 865f.
  149. Die Elfen (Heyne 2014), S. 868f.
  150. Elfenritter - Das Fjordland (Heyne 2008), S. 692
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