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Die Schlacht am Habichtpass die letzte bekannte militärische Auseinandersetzung zwischen den Resten des Ehernen Bundes und den Ordensrittern im Fjordland während der Tjuredkriege.

Ausgangslage[]

Nachdem mit der Belagerung von Firnstayn die letzte fjordländische Bastion gefallen ist, ist der Wiederstand des Fjordlandes gebrochen. Der Großteil der verbliebenen Stadtbewohner flüchtet zusammen mit den Verteidigern kurz vor dem Fall der Stadt durch einen von Brandax Mauerbrecher geschaffenen Tunnel aus der Stadt.[1] Die Flüchtenden sind zu diesem Zeitpunkt 1.000 menschliche Zivilisten, 1.000 menschliche Kämpfer und über 400 Albenkinder.[1]

Die Flüchtenden ziehen in Richtung Wolkenspiegelsee. Dabei werden sie von den Ordensrittern verfolgt und stark bedrängt. Am Wolkenspiegelsee zerschlagen die Trolle das Eis hinter ihnen und verschaffen sich so eine Verschnaufspause.[2]

Nachdem sie den Habichtpass erreicht haben, verlassen sie alle Albenkinder bis auf Brandax und Jornowell, um die letzte Schlacht um Albenmark zu kämpfen.[3] Zu diesem Zeitpunkt haben die Ordensritter sie fast wieder eingeholt.

Streitkräfte[]

Verteidiger[]

Angreifer[]

  • Anzahl unbekannt

Kampf[]

König Erek Asmundson entscheidet sich den Verfolgern mit 100 Kämpfern entgegenzutreten und so den Flüchtenden Zivilisten wertvolle Zeit verschaffen.[4]

Drei Tage lang können sie den Pass halten und sieben Angriffe zurückschlagen. Am dritten Tag leben von den hundert Kämpfern nur noch 30, darunter Erek, Luc und das einzige Albenkind Jornowell. Jornowell wird von Erek zurückgeschickt um über ihren Kampf zu berichten. Im Nebel schleichen sich schließlich über 100 Arkebusiere an sie heran, denen die 30 Kämpfer entgegen laufen.[5] Bevor sie sie erreichen können, löst sich eine Lawine und reist alle Kämpfer, bis auf Luc, in den Tod.[6]

Bilanz[]

Die Verfolger wurden durch das Opfer der Männer um König Erek erfolgreich daran gehindert die Flüchtenden zu erreichen. Bis auf Luc und Jornowell sterben alle am Habichtpass zurückgebliebenen Verteidiger.

Von den restlichen knapp 1.900 Flüchtenden erreichen weniger als 1.200 schließlich Albenmark.[7]

Quellen[]

  1. 1,0 1,1 Elfenritter - Das Fjordland (Heyne 2008), S. 663
  2. Elfenritter - Das Fjordland (Heyne 2008), S. 667
  3. Elfenritter - Das Fjordland (Heyne 2008), S. 668
  4. Elfenritter - Das Fjordland (Heyne 2008), S. 675
  5. Elfenritter - Das Fjordland (Heyne 2008), S. 676
  6. Elfenritter - Das Fjordland (Heyne 2008), S. 679
  7. Elfenritter - Das Fjordland (Heyne 2008), S. 680
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