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Die Schlacht auf dem Eis war ein im Jahr 40 ndB stattfindendes Gefecht zwischen den Trollen unter Führung Orgrims gegn die Fjordländern des Alfadas, die Elfen vom Rosenberg und den Kentauren des Windlandes unter Führung des Orimedes.[1]

Vorgeschichte[]

Nach der Seeschlacht von Reilimee wird Orgrim mit einem Rudel von 250 Trollen von Branbart in die Walbucht geschickt, um den Nachschub Phylangans abzuschneiden.[2] Orgrim nimmt die Wolfsgrube am Ende des Swelm Tals kampflos ein, da die Elfen diese bereits evakuiert hatten.[3] Brud entdeckt, dass die Fliehenden nicht weit weg sind. Er soll die Elfen in Angst versetzten und in ein Tal abdrängen.[4]

Währenddessen zieht das Heer der Fjordländer Richtung Phylangan. Fenryl, der Graf vom Rosenberg, bittet Alfadas sich mit dem Flüchtlingstross vom Rosenberg zu vereinigen.[5]

Nach dem ersten Vorgeplänkel erscheinen 300 Kentauren unter Führung Orimedes auf der Eisebene.[6]

Kräfteverhältnis[]

Orgrim führt insgesamt 250 Krieger in die Schlacht, wovon 50 Krieger dem Kundschafter Brud unterstellt sind, die den Flüchtlingstreck abdrängen sollen.[7]

Alfadas für ein Heer von etwa 1000 Kriegern über die Eisebene der Snaiwamark. Begleitet werden sie von einigen Elfenkriegern. Der Flüchtlingstreck wird nur von einigen Elfenkriegern begleitet. Ansonsten sind viele Frauen und Kinder darunter, sowie Kobolddiener.[7]

Schlachtverlauf[]

Die Trolle um Brud beginnen einen Angriff auf die Flüchtlinge vom Rosenberg. Die Normirga Lysilla, die das Heer des Alfadas begleitet, entdeckt den Angriff und überbringt die Nachricht an Ollowain, der es Alfadas mitteilt. Sofort organisiert Alfadas mit seinen Unterführern die Aufstellung seines Heeres. Im dichten Schneetreiben lässt er sein Heer in lockerer Formation vorrücken.[8]

Unter Verlusten töten sie einige Trolle. Der Elf Ronardin wird von einem Kriegshammer getroffen und schwer verletzt und stirbt kurz darauf an seinen Verletzungen.[9] Sie vertreiben zunächts die Kundschafter um Brud und organisieren sich neu, um die heranrückenden Trolle um Orgrim zu empfangen.[1]

Orgrim entscheidet den Vorteil ihrer Position auf dem Hügel gegen die feindliche Übermacht auszuspielen. Denn inzwischen sind zusätzlich 300 Kentauren unter Orimedes den Menschen zu Hilfe gekommen. Boltan wird dabei den Befehl über die mitgebrachten Elfengeschütze aus Reilimee führen.[10]

Die Menschen und Kentauren rücken weiter vor. Die Kentauren schießen mit ihren Bogen auf die Trolle, während sie näher kommen.[11] Die mitgebrachten Katapulte der Trolle reißen erst Schneisen unter den Kentauren, bevor sie die Speerträger den Menschen ins Visier nehmen. Anschließend kommt es zum Aufeinandertreffen zwischen den Trollkriegern und den Kentauren. Unter schweren Verlusten ziehen sich die Kentauren jedoch zurück und auch die Menschen treten den Rückzug an.[12]

Ergebnis[]

Der Rückzug der Kentauren und auch der von Alfadas angeordnete Rückzug vor den Trollen erschüttert die Moral der Krieger. Doch ein Angriff auf die Hügel mit den Katapulten wäre einem Selbstmord gleichgekommen. Immerhin konnte der Flüchtlingstreck in Sicherheit gebracht werden.[13] Alfadas entscheidet zu seinen Kriegern zu sprechen. Lambi überzeugt ihn aber, dass er die richtige Entscheidung getroffen hat und übernimmt die Rede vor den Kriegern.[14] Lambi schafft es den Kriegern mit seiner Rede wieder Mut zu machen.

Verluste[]

Die größten Verluste haben die Kentauren durch ihren übereilten Angriff zu verzeichnen.[13] Unter den Fjordländern sind 37 Verluste zu verzeichnen.[14] Die Trolle haben vor allem unter den Kundschaften einige Verluste gehabt.

Quellen[]

  1. 1,0 1,1 Elfenwinter (Heyne 2014), S. 470
  2. Elfenwinter (Heyne 2014), S. 324
  3. Elfenwinter (Heyne 2014), S. 417
  4. Elfenwinter (Heyne 2014), S. 422f.
  5. Elfenwinter (Heyne 2014), S. 412
  6. Elfenwinter (Heyne 2014), S. 472
  7. 7,0 7,1 Elfenwinter (Heyne 2014), S. 424
  8. Elfenwinter (Heyne 2014), S. 460f.
  9. Elfenwinter (Heyne 2014), S. 466f.
  10. Elfenwinter (Heyne 2014), S. 473
  11. Elfenwinter (Heyne 2014), S. 475f.
  12. Elfenwinter (Heyne 2014), S. 477
  13. 13,0 13,1 Elfenwinter (Heyne 2014), S. 478
  14. 14,0 14,1 Elfenwinter (Heyne 2014), S. 479
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