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Die Snaiwamark

Die Snaiwamark ist ein Landstrich hoch im Norden Albenmarks und befindet sich nördlich des Windlandes. Die Snaiwamark ist geprägt durch seine Tundra-Landschaften. Sie ist eine harte und raue Landschaft und wurde den Trollen von den Alben geschenkt und gilt als ihr Stammland.[1][2][3][4][5][6][7][8][9] Nach deren Vertreibung wird sie einige Jahrhunderte vom Elfenvolk der Normirga besiedelt.

Geografie[]

Abgrenzung[]

Im Norden befinden sich die Slanga-Berge, die Heimat der Maurawan. Im Nordwesten schließt sich Carandamon an die Region, im Süden bildet das Mittelgebirge Rejkas die Grenze zum Windland und im Südosten liegt Alvemer. Die einzige Verbindung nach Carandamon führt durch den Pass am Königsstein.[10]

Siedlungen[]

Flora[]

Große Gebiete der Snaiwamark sind mit Schnee und Eis bedeckt. An einigen Stellen konnten sich Nadelbäume eine Nische schaffen.

Fauna[]

In der Kälteperiode wandern die Herden in das Windland und warten dort auf die kurze Wärmeperiode, um zurückzukehren.

Folgende Tundratiere kommen in der Snaiwamark vor:

Magische Geschöpfe:

Besondere geografische Merkmale[]

Klima[]

Die Winter in der Snaiwamark sind lang andauernd. Während dieser Zeit verwandelt sich das Land in eine lebensfeindliche Kältewüste. In der kurzen wärmeren Sommerperiode, wenn das Gras wieder durch das Eis bricht, kommt es zu einer kurzen Phase blühenden Lebens.[17]

Der Sanhalla weht im Sommer von den Hängen des Rejkas hinunter auf die Ebene der Snaiwamark.[18]

Bevölkerung[]

Von den Albenkindern leben hier nur die Trolle, wenn man von deren Sklaven in ihren Höhlen absieht. Nur die Trolle sind unempfindlich genug gegen die Kälte.

Während der Diaspora der Trolle lebt hier das Elfenvolk der Normirga. Diese werden schließlich wiederum im dritten Trollkrieg wieder von den Trollen vertrieben.

Die Trolle und Kentauren entschließen sich den Fjordländern nach dem Verlust des Fjordlands und der Trennung der Welten einen Küstenstreifen in der Snaiwamark zu überlassen, welcher ihrer Heimat ähnelte. Ihre erste Siedlung dort ist Skralsviek.

Quellen[]

  1. Drachenelfen - Die Windgängerin (Heyne 2012), S. 864
  2. Drachenelfen - Die gefesselte Göttin (Heyne 2013), S. 964
  3. Drachenelfen - Die letzten Eiskrieger (Heyne 2015), S. 834
  4. Elfenwinter (Heyne 2014), S. 230
  5. Elfenwinter (Heyne 2014), S. 916
  6. Elfenlicht (Heyne 2014), S. 963
  7. Elfenkönigin (Heyne 2014), S. 927
  8. Schattenelfen - Die Blutkönigin (Heyne 2021), S. 781
  9. Elfenritter - Das Fjordland (Heyne 2008), S. 718
  10. Elfenwinter (Heyne 2014), S. 413
  11. Elfenwinter (Heyne 2014), S. 885
  12. Drachenelfen (Heyne 2011), S. 249
  13. 13,0 13,1 Elfenwinter (Heyne 2014), S. 565
  14. 14,0 14,1 Drachenelfen - Die Windgängerin (Heyne 2012), S. 530
  15. Drachenelfen - Die Windgängerin (Heyne 2012), S. 523
  16. Elfenwinter (Heyne 2014), S. 376f.
  17. Elfenwinter (Heyne 2014), S. 882
  18. Elfenlicht (Heyne 2014), S. 457f.
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