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Eine Albin, deren Namen bis jetzt nicht bekannt ist, war das erste Opfer des Goldenen.

Biographie Bearbeiten

Schöpfung Albenmarks Bearbeiten

Sie war, wie alle Alben, zusammen mit den Devantharen an der Erschaffung der Riesin Nangog beteiligt. Diese formt für ihre Schöpfer die Welten Albenmark und Daia (und im Geheimen die gleichnamige Welt Nangog), sowie deren Flora und Fauna.[1] In dieser Zeit erschaffen die Alben gemeinsam die Himmelsschlangen.[2] Zumindest der Dunkle ist Zeuge der Schöpfung.[3]

Die Alben lassen sich von den Devantharen überreden die Riesin zu verraten, sie einzusperren und ihr das Herz herauszuschneiden.[1][4][5] Die Welt Nangog wird für beide Schöpfervölker, sowie jeweils die Welt der anderen für Tabu erklärt.[6]

Schöpfung der Blütenfeen Bearbeiten

Später nach der Erschaffung der Albenkinder zog sie sich in ein Refugium in den Mondbergen zurück.[7] Sie öffnet sogar eines der seltenen Tor in das Mondlicht. Sie liebt allerdings Albenmark und widersteht der Verlockung.[8]

Viele Jahrhunderte später erschafft sie die Blütenfeen. Zunächst erschuf sie 73 von ihnen, bevor sie diese mit Ausnahme von Silberzunge in das Herzland brachte.[8]

Tod Bearbeiten

Kurz nachdem sie die Blütenfeen erschaffen und im Herzland ausgesetzt hatte, besuchte der Goldene sie, tötete sie und verwandelte ihren Leichnam in einen Karfunkelstein.[9]

Quellen Bearbeiten

  1. 1,0 1,1 Drachenelfen (Heyne 2011), S. 283f.
  2. Drachenelfen (Heyne 2011), S. 19
  3. Drachenelfen (Heyne 2011), S. 566
  4. Drachenelfen - Die Windgängerin (Heyne 2012), S. 840
  5. Drachenelfen - Die gefesselte Göttin (Heyne 2013), S. 530
  6. Drachenelfen (Heyne 2011), S. 189
  7. Drachenelfen (Heyne 2011), S. 285
  8. 8,0 8,1 Drachenelfen (Heyne 2011), S. 287f.
  9. Drachenelfen (Heyne 2011), S. 293
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