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Der Untergang Nangogs ist das direkte Resultat der Schlacht über der Goldenen Stadt im Großen Krieges um Nangog zwischen den Himmelsschlangen und den Devanthar. Das Ergebnis ist die Zerbrochene Welt, eine Ansammlung von Scherben und Splitter des Planeten, umgeben von der Leere.[1][2]

Ursache[]

Beide Seiten setzen in der finalen Schlacht ihre neuen Kriegswaffen ein. Aufseiten der Albenkinder erscheint das Himmelland beschützt von allen niederen Drachen[3][4], die Devanthar setzen dagegen den Reißzahn ein.[5][6] Als die Albenkinder am Unterliegen sind, greifen die Kinder Nangogs die versammelten Devanthar im Weltenmund an. Diese sind gezwungen sich den Angreifern mit Magie zu erwehren, was ihre Position den Himmelsschlangen verrät.[7] Die alten Drachen setzen ihre stärkste Waffe, den vereinten Drachenodem, gegen die Devanthar ein. Diese können nicht mehr fliehen und sterben im Inferno.[8] Der Drachenodem löst jedoch durch die grünen Kristalle, welche die gesamte Welt durchziehen, einen Kataklysmus aus, der schließlich zum Untergang von Nangog führt.[9]

Quellen[]

  1. Elfenmacht (Heyne 2017), S. 506
  2. Elfenmacht (Heyne 2017), S. 510f.
  3. Drachenelfen - Himmel in Flammen (Heyne 2016), S. 913ff.
  4. Drachenelfen - Himmel in Flammen (Heyne 2016), S. 947
  5. Drachenelfen - Himmel in Flammen (Heyne 2016), S. 996
  6. Drachenelfen - Himmel in Flammen (Heyne 2016), S. 998ff.
  7. Drachenelfen - Himmel in Flammen (Heyne 2016), S. 1030
  8. Drachenelfen - Himmel in Flammen (Heyne 2016), S. 1033
  9. Drachenelfen - Himmel in Flammen (Heyne 2016), S. 1037
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