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Die Xana sind Wassernymphen mit seherischen Gaben, die aus Albenmark nach Daia verbannt wurden, weil sie nach dem Geschmack der Himmelsschlangen zu aufsässig waren und anderen gegenüber zu frei über mögliche Zukünfte sprachen.[1] Sie wurden von den Alben auf Wunsch des Purpurnen erschaffen, um ihm die Zukunft zu weissagen. Nur der Purpurne pflegte mit ihnen Umgang.[2]

Charakter[]

Xanas sind so schön wie ein Sommertag, mit langem goldenen Haar und einem Leib, so vollkommen, dass man den Blick nicht von ihnen abwenden kann. Sie sind launisch und können mal sanft und mal überschäumend sein. Ihre Art ist es alles, was sie in der Zukunft sehen, zu sagen, da sie nicht mit Weisheit beschieden worden sind.[2]

Verhängnis[]

Als der Purpurne starb, zogen die Xana den Zorn der restlichen Himmelsschlangen auf sich. Der Grund war, dass sie den Drachen verhießen hatten, diese würden eines Tages vom Himmel stürzen. Daraufhin wurden die Xana von den Drachen erbarmungslos gejagt und getötet. Nur wenige von ihnen entkamen in die Welt der Menschen, Daia. Als die Xana vertrieben worden waren, erbat Nachtatem von den Alben erneut Geschöpfe, welche ihnen die Zukunft weissagen können. Diese erschufen ihm daraufhin die Gazala.[3]

Die Xana in der Welt der Menschen[]

Die Überlebenden Xana woben, um sich vor der Verfolgung zu schützen, einen Zauber, welcher sie für die Devanthar und ihre Geschöpfe unsichtbar machte. Jedoch bricht diese Magie einmal im Jahr am Mitsommertag. An diesem Tag sind sie für alle Geschöpfe sichtbar.[3]

Vermutlich ist das Orakel Dareen eine der Xana.

Quellen[]

  1. Drachenelfen - Die Windgängerin (Heyne 2012), S. 878
  2. 2,0 2,1 Drachenelfen (Heyne 2011), S. 594
  3. 3,0 3,1 Drachenelfen (Heyne 2011), S. 595
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